<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Das Backpacking.de-Reisetagebuch für Rucksacktouristen &#187; Tests</title>
	<atom:link href="http://www.mybackpacking.de/category/tests/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.mybackpacking.de</link>
	<description>Reisen. Kommunizieren. Austauschen.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 24 Jan 2012 06:16:02 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Testbericht – Deuter Rucksack Trans Alpine 25SL</title>
		<link>http://www.mybackpacking.de/2011/11/28/testbericht-deuter-rucksack-trans-alpine-25sl/</link>
		<comments>http://www.mybackpacking.de/2011/11/28/testbericht-deuter-rucksack-trans-alpine-25sl/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 17:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mybackpacking.de/?p=1911</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2011/11/28/testbericht-deuter-rucksack-trans-alpine-25sl/"><img align="left" hspace="5" width="100" height="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2462-150x224.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="IMG_2462" title="IMG_2462" /></a>Ganze 9 Jahre hat er mich begleitet, auf Reisen, zur UNI, zum Einkaufen und beim Radfahren. Fast immer war mein Deuter aircomfort FUTURA 22 mit dabei. Mittlerweile gibt der Rucksack leider langsam seinen Geist auf. Der Rei&#223;verschluss klemmt, die seitlichen Netze l&#246;sen sich auf und der Regen&#252;berzug ist irgendwann mal in der Eisenbahn liegengeblieben. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganze 9 Jahre hat er mich begleitet, auf Reisen, zur UNI, zum Einkaufen und beim Radfahren. Fast immer war mein <a href="http://www.bergfreunde.de/marken/deuter/" target="_blank">Deuter</a> aircomfort FUTURA 22 mit dabei. Mittlerweile gibt der Rucksack leider langsam seinen Geist auf. Der Rei&#223;verschluss klemmt, die seitlichen Netze l&#246;sen sich auf und der Regen&#252;berzug ist irgendwann mal in der Eisenbahn liegengeblieben.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_5528.jpg" rel="lightbox[1911]" title="IMG_5528"><img class="alignnone size-medium wp-image-1918" title="IMG_5528" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_5528-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Es ist also an der Zeit, sich nach einem neuen Begleiter umzusehen. Die Erfahrungen mit dem „alten Deuter“ waren gut, also werde ich auch mein neues Modell bei diesem Hersteller suchen.<br />
Neben den vielen guten Eigenschaften meines bisherigen <a href="http://www.bergfreunde.de/rucksaecke/" target="_blank">Rucksacks</a>, hat dieser auch einen echten Nachteil: Das Packma&#223; ist durch das starre Bel&#252;ftungssystem sehr gro&#223;. Dieses gilt es jetzt zu beachten.</p>
<p>Schon nach kurzer Suche habe ich einen w&#252;rdigen Nachfolger gefunden. Der Deuter Rucksack Trans Alpine 25SL begleitet mich jetzt (hoffentlich) das n&#228;chste Jahrzehnt. Heute schreibe ich allerdings erst einmal &#252;ber meine ersten Tage mit dem Rucksack.</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5929633376349705";
google_ad_slot = "0321964723";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
</p>
<h2>Material, Gr&#246;&#223;e und Gewicht</h2>
<p>Der Deuter Rucksack Trans Alpine 25SL ist ein <a href="http://www.bergfreunde.de/daypacks/" target="_blank">Tagesrucksack</a>, welcher f&#252;r offensichtlich vielf&#228;ltige allt&#228;gliche und nichtallt&#228;gliche Situationen konzipiert wurde. Dies deutet zumindest die Darstellung der alpinen Notsignale im inneren des Hauptfaches an.</p>
<p>Mit einem Volumen von 26 l geh&#246;rt er zu den mittleren Tagesrucks&#228;cken. Durch zus&#228;tzliche F&#228;cher und Befestigungsm&#246;glichkeiten am Rucksack, kann noch zus&#228;tzliches Gep&#228;ck aufgenommen werden. Das Gewicht liegt bei ca. 1150 g. Dies ist im Vergleich zu &#228;hnlichen Modellen durchaus akzeptabel.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2274.jpg" rel="lightbox[1911]" title="IMG_2274"><img class="alignnone size-large wp-image-1915" title="IMG_2274" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2274-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Gefertigt ist der Rucksack aus Deuter <a href="http://www.deuter.com/de_DE/materialien.php" target="_blank">Ballistic</a> in einer silver/moos-farbenen Optik. Das Material ist PE-Beschichtet und somit spritzwassergesch&#252;tzt. Gr&#246;&#223;eren Wasserschutz bietet dann der im Boden versteckte Regen&#252;berzug.</p>
<h2>Handhabung</h2>
<p>&#220;ber die Handhabung eines Rucksacks zu schreiben scheint im ersten Moment fast ein bisschen &#252;berfl&#252;ssig. Es sollte jedem so ungef&#228;hr klar sein, wie genau ein Rucksack funktioniert: Einfach aufsetzen uns fertig. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Es gibt da allerdings noch ein paar Punkte, die einen guten Rucksack von einem mittelm&#228;&#223;igen unterscheiden. So kann der Trans Alpine 25SL zus&#228;tzlich noch mit einem Brust- und/oder einem Bauchgurt fixiert werden. Dies ist vor allem in unwegsamerem Gel&#228;nde von gro&#223;em Vorteil.<br />
Soll der Rucksack mal nicht auf dem R&#252;cken getragen werden, so kann die ausreichend gro&#223;e Lasche am oberen Ende des R&#252;ckenteils als Tragegriff verwendet werden. Diese dient nat&#252;rlich auch zum Aufh&#228;ngen des Rucksacks in Bus, Bahn, im Flieger oder am Baum.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2273.jpg" rel="lightbox[1911]" title="IMG_2273"><img class="alignnone size-large wp-image-1914" title="IMG_2273" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2273-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Wichtig f&#252;r eine gute Handhabung eines Rucksacks ist auch die Anzahl und die Funktionalit&#228;t der Taschen. Hier hat Deuter wirklich nicht gespart. Insgesamt 8 Taschen, welche teilweise nochmal in einzelne F&#228;cher unterteilt sind, habe ich gez&#228;hlt. Zus&#228;tzlich kann der Helm noch mithilfe von Schnallen am Rucksack befestigt werden.</p>
<p>Besonders aufgefallen ist mir eine flache Tasche am R&#252;cken. Diese ist sehr gro&#223;, aber eben flach. Da dies so ungew&#246;hnlich ist, muss eine bestimme Funktion dahinter stecken. Kann mir hier jemand auf die Spr&#252;nge helfen? Bei mir verschwinden dort zurzeit das Portemonnaie oder andere Dokumente, wie zum Beispiel Tickets, darin.</p>
<p>Weiterhin gibt es das gro&#223;e 26-l-Fach, welches unterteilt ist in das obligatorische Wassersackfach, ein an R&#252;cken anliegendes Fach (f&#252;r den Laptop) das Hauptfach und ein Fach an der vorderen Seite des Rucksacks. Zu &#246;ffnen ist dieses Hauptfach &#252;ber zwei Rei&#223;verschl&#252;sse, ein gro&#223;er von oben und ein kleinerer von unten.</p>
<p>Eine letzte – in meinen Augen wichtige Tasche – ist die „Kleinteiletasche“, welche sich vorn auf dem Rucksack befindet. Auch diese ist in mehrere Taschen unterteilt und mit einem kleinen Karabiner f&#252;r den Schl&#252;ssel ausgestattet.<br />
Bei dieser Tasche – und hier m&#246;chte ich meinen pers&#246;nlichen Erfahrungen aus dem Kapitel „Outdooreinsatz“ etwas vorgreifen – ist allerdings etwas Vorsicht geboten. Ist diese Tasche etwas ge&#246;ffnet und wird dann noch zus&#228;tzlich das Hauptfach ge&#246;ffnet, so kippt die gesamte Tasche nach unten und entleert sich. Dies passiert nat&#252;rlich umso schneller, um so mehr in der Tasche ist. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  Aber auch hier lernt man mal wieder aus Fehlern.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2464.jpg" rel="lightbox[1911]" title="IMG_2464"><img class="alignnone size-large wp-image-1917" title="IMG_2464" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2464-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Weiterhin wurde der Rucksack vom Hersteller mit dem gewohnten Regen&#252;berzug ausgestattet, welcher sich im Boden versteckt.</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5929633376349705";
google_ad_slot = "0321964723";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
</p>
<h2>Outdooreinsatz</h2>
<p>Ich hatte es eingangs bereits erw&#228;hnt, dass ich mit meinem bisherigen Deuter-Rucksack sehr zufrieden war. Entsprechend lange hat er sich auch gehalten und entsprechend gro&#223; waren auch die Erwartungen an den neuen Rucksack.</p>
<p>Nach einem halben Jahr im Dauereinsatz kann ich nun mit gutem Gewissen sagen, dass der Rucksack seinen Vorg&#228;nger sehr gut ersetzt und in der Funktionalit&#228;t um Welten schl&#228;gt. Nicht nur das mir wichtige Packma&#223; ist durch das flexible Bel&#252;ftungssystem „Deuter airstrips“ viel geringer, auch die Bel&#252;ftung an sich hat sich verbessert. Weiterhin haben die Taschen teilweise gr&#246;&#223;ere &#214;ffnungen erhalten, was das Suchen und Finden von Material viel einfacher macht.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2462.jpg" rel="lightbox[1911]" title="IMG_2462"><img class="alignnone size-large wp-image-1916" title="IMG_2462" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2462-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Oft nutze ich auf l&#228;ngeren Touren auch das <a href="http://www.mybackpacking.de/2010/05/01/deuter-trinksystem-streamer-thermo-bag-3-0-im-test/" target="_blank">Deuter Trinksystem</a>, welches gut mit dem Rucksack kombinierbar ist und auch der Trinkschlauch kann mit Klettverschl&#252;ssen am Schultergurt befestigt werden. Einzig das einf&#228;deln des Schlauchs durch die „H2O-&#214;ffnung“ ist nur mit etwas Geschick zu erledigen.</p>
<p>Ich pers&#246;nlich mag auch die, f&#252;r mich, neue M&#246;glichkeit den Helm am Rucksack zu befestigen. Hier kenne ich zwar auch andere Meinungen, aber selbst wenn man es nicht nutzt, st&#246;ren die unauff&#228;lligen Schnallen nicht.</p>
<p>Leider, und das ist mir auch schon bei dem Test des Kinderrucksacks (Link) aufgefallen, k&#246;nnte der Rucksack noch ein paar mehr Reflektoren f&#252;r n&#228;chtliche Ausfahrten haben. Der Rucksack ist doch auch f&#252;r Biker gedacht, da sehe ich noch etwas Verbesserungspotential.</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5929633376349705";
google_ad_slot = "0321964723";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
</p>
<h2>Fazit und Testurteil</h2>
<p>Pluspunkte:</p>
<ul>
<li>  viele Taschen und Staum&#246;glichkeiten</li>
<li>Gute Befestigung durch Brust- und Bauchgurt</li>
<li>Halterung f&#252;r Fahrrad-/Kletterhelm</li>
<li>Kleines Packma&#223;</li>
<li>Fairer Preis</li>
</ul>
<p>Minuspunkte:</p>
<ul>
<li> wenig auff&#228;llige Reflektoren f&#252;r mehr Sicherheit bei Nachtaktivit&#228;ten</li>
<li>Etwas enger „H2O-Verschluss“ zum Einf&#228;deln des Trinkschlauchs</li>
</ul>
<h2>Mein Fazit</h2>
<p>Der Rucksack, und eigentlich hatte ich das fast erwartet, ist gleich gut f&#252;r den Outdooreinsatz und den Gro&#223;stadt-Dschungel geeignet. Deuter hat in den letzten Jahren den Rucksack erheblich weiterentwickelt, so dass in der t&#228;glichen Nutzung kaum W&#252;nsche offen bleiben. Einzig in Punkto Verkehrssicherheit gibt es noch M&#246;glichkeiten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mybackpacking.de/2011/11/28/testbericht-deuter-rucksack-trans-alpine-25sl/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Testbericht – Hudson KCC 360 Schlauchboot</title>
		<link>http://www.mybackpacking.de/2011/11/08/testbericht-hudson-kcc-360-schlauchboot/</link>
		<comments>http://www.mybackpacking.de/2011/11/08/testbericht-hudson-kcc-360-schlauchboot/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 19:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mybackpacking.de/?p=1896</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2011/11/08/testbericht-hudson-kcc-360-schlauchboot/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1856-400x266.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="IMG_1856" /></a>Mit Spannung und h&#246;chster Erwartung hatten wir das Paket erwartet. Denn als die Entscheidung getroffen war, konnte es nicht schnell genug gehen. Nach zwei (schon fast unruhigen) N&#228;chten war es dann soweit. Der Paketdienst brachte uns zwei riesige Kisten mit dem neuen Equipment. Mittlerweile d&#252;rfen wir das Kajak schon einige Monate unser Eigen nennen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Spannung und h&#246;chster Erwartung hatten wir das Paket erwartet. Denn als die Entscheidung getroffen war, konnte es nicht schnell genug gehen. Nach zwei (schon fast unruhigen) N&#228;chten war es dann soweit. Der Paketdienst brachte uns zwei riesige Kisten mit dem neuen Equipment. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mittlerweile d&#252;rfen wir das Kajak schon einige Monate unser Eigen nennen und nachdem nun die Saison beendet ist, m&#246;chte ich es euch kurz vorstellen.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1856.jpg" rel="lightbox[1896]" title="IMG_1856"><img class="alignnone size-medium wp-image-1898" title="IMG_1856" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1856-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Ich hatte meine <a title="Bootskauf, die Vorentscheidung" href="http://www.mybackpacking.de/2011/08/05/wir-kaufen-ein-boot-die-vorentscheidung/">Recherchen und Gedanken bez&#252;glich eines Bootkaufes</a> bereits vor einiger Zeit hier im Blog angek&#252;ndigt. Warum wir uns f&#252;r ein Kajak als <a title="Schlauchboot online kaufen im Wassersport Shop bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/schlauchboote.html" target="_blank">Schlauchboot</a> entschieden haben, habe ich dort schon erl&#228;utert. Wie das <a title="Boote online kaufen im Wassersport Shop bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/wassersport.html" target="_blank">Boot</a> in der Praxis zu handhaben ist, lest ihr in diesem Beitrag.</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5929633376349705";
google_ad_slot = "0321964723";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
</p>
<h2>Material, Gr&#246;&#223;e und Gewicht</h2>
<p>Wie immer zuerst mal zu den harten Fakten:</p>
<ul>
<li>Gewicht: ca. 15kg</li>
<li>Gr&#246;&#223;e (aufgeblasen): ca. 3,60m x 0,90m x 0,60m</li>
<li>Packma&#223;: ca. 0,70m x 0,50m x 0,30m</li>
</ul>
<p>Das Boot besteht aus einer Au&#223;enh&#252;lle oder besser gesagt aus einem &#220;berzug, welcher mithilfe von drei einzelnen Luftkammern zum funktionst&#252;chtigen Boot aufgeblasen werden kann.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2492.jpg" rel="lightbox[1896]" title="IMG_2492"><img class="alignnone size-medium wp-image-1900" title="IMG_2492" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2492-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a><br />
Der im Wasser liegende Teil der Au&#223;enh&#252;lle ist aus PVC-beschichteten, rei&#223;festen Nylon, welcher an eine LKW-Plane erinnert. Der obere Teil ist ebenfalls aus einem rei&#223;festen Nylonmaterial, allerdings nicht PVC-beschichtet.<br />
Die drei Luftkammern (1x Boden und 2x W&#228;nde) sind aus festem PVC. Damit das Boot richtig aufgeblasen wird und damit eine gute Steifigkeit aufweist, wird ein Manometer dem Boot mitgeliefert.<br />
Im Boot sitzt man auf einem der drei aufblasbaren Sitzen, die mithilfe von Klettverschl&#252;ssen am Boden fixiert sind. Die Lehnen werden mit Gurten an den Bordw&#228;nden befestigt.</p>
<p>Zus&#228;tzlich gibt der Hersteller noch die folgenden Punkte als erw&#228;hnenswert <a href="http://www.sevylor-europe.com/de/p-73-hudson.aspx" target="_blank">auf seiner Webseite</a> an:</p>
<ul>
<li>Lenzventil zum einfachen Wasserein-/Auslass</li>
<li>Gro&#223;e Packtasche</li>
<li>Abnehmbare Finne und angeschwei&#223;tes Spurprofil f&#252;r bessere Fahreigenschaften</li>
<li>Paddelhalter</li>
<li>Tragegriffe an Heck und Bug sowie an den Seitenw&#228;nden</li>
</ul>
<p>Leider geh&#246;ren die Paddel nicht mit zum Lieferumfang. Das muss man vor dem Kauf wissen, sonst steht man erst einmal ohne Antriebsm&#246;glichkeit da. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5929633376349705";
google_ad_slot = "0321964723";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
</p>
<h2>Handhabung und Outdooreinsatz</h2>
<p>Die Benutzung des Bootes m&#246;chte ich in drei Bereiche unterteilen. Beginnen m&#246;chte ich mit dem Aufbau. Dieser sollte schnell und leicht von der Hand gehen. Immerhin will man sich nicht schon vor dem Start der Tour den Spa&#223; verderben. Weiter geht es mit dem eigentlichen Transport und der Fahrt des Bootes. Hier spielen der Weg zum Steg, die Fahreigenschaften, die sichere Lage und &#228;hnliches eine Rolle. Last but not least m&#252;ssen wir das Boot auch irgendwann wieder Abbauen, Trocknen und Lagern. Hier ist es wichtig, wie einfach sich das Boot in die einzelnen Bestandteile zerlegen l&#228;sst oder wie wartungsintensiv das Material ist.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2513.jpg" rel="lightbox[1896]" title="IMG_2513"><img title="IMG_2513" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2513-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Also los geht es mit dem:</p>
<p><strong>Aufbau</strong><br />
Im gepackten Zustand kann das Boot (ohne <a title="Paddel online kaufen im Wassersport Shop bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/paddel.html" target="_blank">Paddel</a>) in der mitgelieferten Tragetasche transportiert werden. In dieser Tasche sind als Einzelteile die drei Sitze, das Boot, das Manometer und die Fine enthalten. Ich habe es immer so gemacht, dass ich mir ein St&#252;ck Wiese gesucht habe (um das Material zu schonen) und das Boot dort ausgebreitet. Als erstes muss dann der Stegboden aufgepumpt werden. Dazu nutze ich eine gew&#246;hnliche Luftpumpe, die zum Beispiel im Sortiment von Bergzeit angeboten wird. Wichtig ist dabei, dass die Fine <strong>vor dem Aufpumpen</strong> am Boden eingesteckt wird, was im Nachgang nicht mehr m&#246;glich ist. Danach werden die beiden Seitenw&#228;nde aufgepumpt. Neben ein bisschen Muskelkraft sind daf&#252;r keine besonderen F&#228;higkeiten erforderlich oder anders ausgedr&#252;ckt: Der Aufbau des Bootes stellt sich als sehr simpel heraus.</p>
<p>Im &#220;brigen der richtige Druck wird mit dem mitgelieferten Manometer eingestellt. Schlauer Weise sind die genauen Daten auf der Seitenwand des Bootes vermerkt, so dass sie nicht vergessen werden k&#246;nnen.</p>
<p>Zum Schluss werden noch die Sitze aufgeblasen und im Boot befestigt. Voilà, fertig und fahrbereit ist das Boot.</p>
<p><strong>Fahren</strong></p>
<p>Nach dem Aufbau liegt das Boot im Gras vor uns und muss noch ins Wasser transportiert werden. Zu zweit nutzt man einfach die Griffe an Bug und Heck des Bootes und l&#228;sst das Boot ins Wasser. Alleine ist es am einfachsten das Boot hochkant vor sich aufzustellen und dann auf dem Kopf zu tragen. Die beiden Griffe an den Seitenw&#228;nden helfen dabei wunderbar. Liegt das Boot im Wasser, kann es dann endlich losgehen.</p>
<p>Wir haben das Boot in drei verschiedenen Gew&#228;ssersituationen und unter verschiedenen Wetterbedingungen getestet: Offenes Gew&#228;sser zur K&#252;stenerkundung, gr&#246;&#223;ere Fl&#252;sse und Binnengew&#228;sser bzw. kleinere Fl&#252;sse ohne gr&#246;&#223;ere Flie&#223;geschwindigkeit.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2064.jpg" rel="lightbox[1896]" title="IMG_2064"><img class="alignnone size-medium wp-image-1899" title="IMG_2064" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2064-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Bei allen Fahrten hat sich die Finne als eine &#252;berdurchschnittlich gro&#223;e Erleichterung herausgestellt. Da das Schlauchboot eher auf (als im) Wasser liegt, ist ohne Finne nur schwer die Spur zu halten. Aus diesem Grund wird diese von uns bei jeder Fahrt montiert.</p>
<p>Bei den getesteten Situationen hat sich das Boot als &#228;u&#223;erst flexibel herausgestellt. Ein richtiger Allrounder f&#252;r Flusswanderungen und K&#252;stenerkundungen. Durch die seitlichen Luftkammern ist das Boot sehr breit und liegt somit gut im Wasser. Ein umkippen ist auch bei st&#228;rkeren Wellengang kaum m&#246;glich. Was allerdings der Vorteil bei der Stabilit&#228;t ist, wirkt sich bei Seitenwinden etwas negativ aus. Hier reagiert das Boot etwas anf&#228;llig.</p>
<p>Der h&#228;rteste Test f&#252;r das Boot (und auch f&#252;r uns) war die Rettung eines Windsurfers, den wir bei starkem Wind aus der Adria ziehen mussten. Uns war dabei nicht zum Lachen zu Mute, denn die Seitenwinde trieben uns stark ab. Mit etwas Gl&#252;ck und Muskelkraft konnten wir uns aber in die sichere Bucht „retten“.</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5929633376349705";
google_ad_slot = "0321964723";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
</p>
<p><strong>Abbau, Trocknung und Lagerung</strong></p>
<p>Auch die sch&#246;nste Ausfahrt geht mal vorbei. Dann hei&#223;t es: Luft raus und zusammenpacken. Das ganze sollte m&#246;glichst schnell gehen. Zeitlich haben wir es in knapp f&#252;nf Minuten geschafft, dass Boot zusammenzulegen. Soll das Boot aber ordentlich eingepackt werden, dann muss man schon mit 10 Minuten rechnen.</p>
<p>Beim Abbau hilft im &#220;brigen das so genannte Lenzventil am Boden des Bootes. Mithilfe des Ventils kann man ganz einfach das ins Boot gelaufene Wasser ablassen.</p>
<p>Die gesamte Saison &#252;ber hatten wir das Boot einfach nur zusammengelegt. Obwohl das Boot somit nie richtig trocken wurde, war das in Ordnung. Das Material ist daf&#252;r ausgelegt und spart damit eine Menge Arbeit.<br />
F&#252;r die &#220;berwinterung sollte das Boot dann aber schon richtig trocken sein. Hierf&#252;r k&#246;nnen die Luftbasen einzeln aus dem &#220;berzug entfernt werden. Die Reinigung und Trocknung ist dann ganz einfach.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2493.jpg" rel="lightbox[1896]" title="IMG_2493"><img class="alignnone size-medium wp-image-1901" title="IMG_2493" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2493-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<h2>Fazit und Testurteil</h2>
<p><strong>Pluspunkte:</strong></p>
<ul>
<li>Einfacher, schneller Auf- und Abbau</li>
<li>Stabile Lage im Wasser</li>
<li>Durch Finne gute Fahreigenschaften</li>
<li>Einfach zu reinigen und zu lagern</li>
</ul>
<p><strong>Minuspunkte:</strong></p>
<ul>
<li>Paddel m&#252;ssen extra gekauft werden</li>
<li>Durch die Lage auf dem Wasser ist das Boot anf&#228;llig f&#252;r Seitenwinde (die Lage kann durch gezieltes Einlassen von Wasser durch das Lenzventil etwas verbessert werden.)</li>
</ul>
<h2>Mein Fazit:</h2>
<p>Wir haben uns f&#252;r das Schlauchboot Saylor Hudson entschieden, da es mit einem guten Preis-/Leistungsverh&#228;ltnis auch f&#252;r Anf&#228;nger gut geeignet ist. Die Beschreibungen des Herstellers haben sich im Gro&#223;en und Ganzen best&#228;tigt. Das Boot ist einfach aufzubauen, liegt ruhig im Wasser und l&#228;sst sich gut man&#246;vrieren. Auch die Lagerung stellt keine gro&#223;en Anspr&#252;che an den Besitzer.</p>
<p>Zugegeben, Mehrtagestouren sind mit dem Boot nur schwierig zu bewerkstelligen und wenn es etwas sportlicher werden soll, w&#252;rde ich mich auch f&#252;r ein anderes Modell entscheiden. Aber als stabiles, sicheres Boot zur Erkundung von Gew&#228;ssern ist dieses Modell eine sehr gute Entscheidung und sehr zu empfehlen.</p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p>Hersteller: <a href="http://www.sevylor-europe.com/de/p-73-hudson.aspx" target="_blank">http://www.sevylor-europe.com/</a><br />
Gleich kaufen auf: <a href="http://www.bergzeit.de" target="_blank">http://www.bergzeit.de/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mybackpacking.de/2011/11/08/testbericht-hudson-kcc-360-schlauchboot/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Testbericht: Gibbon TravelLine</title>
		<link>http://www.mybackpacking.de/2011/10/13/testbericht-gibbon-travelline/</link>
		<comments>http://www.mybackpacking.de/2011/10/13/testbericht-gibbon-travelline/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 19:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[privat]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mybackpacking.de/?p=1880</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2011/10/13/testbericht-gibbon-travelline/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_1882-400x266.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="IMG_1882" /></a>Mittlerweile sieht man sie &#252;berall; im Park, am Fluss, im Wald oder auf dem Zeltplatz: M&#228;dels und Jungs, die auf einer Slackline turnen. Irgendwie hip, fast schon zu hip. Dies f&#252;hrte f&#252;r mich unweigerlich zu der Frage, was es mit dem Balanceger&#228;t (wie es der Deutsche sagt) auf sich hat. Im folgenden Beitrag berichte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile sieht man sie &#252;berall; im Park, am Fluss, im Wald oder auf dem Zeltplatz: M&#228;dels und Jungs, die <a href="http://www.bergfreunde.de/slackline/" target="_blank">auf einer Slackline turnen</a>. Irgendwie hip, fast schon zu hip. Dies f&#252;hrte f&#252;r mich unweigerlich zu der Frage, was es mit dem Balanceger&#228;t (wie es der Deutsche sagt) auf sich hat. Im folgenden Beitrag berichte ich &#252;ber <a href="http://www.bergfreunde.de/marken/gibbon-slacklines/" target="_blank">die Gibbon</a> TravelLine Slackline und wie sich meine ersten Schritte als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84quilibrist" target="_blank">&#196;quilibrist</a> (wie es die ganz Schlauen nennen) angef&#252;hlt haben.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_1882.jpg" rel="lightbox[1880]" title="IMG_1882"><img class="alignnone size-medium wp-image-1881" title="IMG_1882" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_1882-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<h2>Material, Gr&#246;&#223;e und Gewicht</h2>
<p>Die Slackline sieht eigentlich erst mal nicht viel anders aus wie ein Spanngurt zur Ladungssicherung aus dem Baumarkt. Einzig die Gummierung, welche der Line einen stylischen Anstrich verleiht, zeigt, dass wir damit besser nicht unser Surfboard am Bulli befestigen. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5929633376349705";
google_ad_slot = "0321964723";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
</p>
<p>Ein Blick auf die Herstellerseite zeigt schnell, dass das Material dann doch einen entscheidenden Unterschied hat. Die Line ist aus Nylon hergestellt und damit elastischer (und sicherer) als ein einfacher Baumarkt-Spanngurt. Die Elastizit&#228;t macht auch einen gro&#223;en Teil der Rei&#223;festigkeit der Gurte aus, die hohen dynamischen Belastungen ausgesetzt sind.</p>
<p>Mit einer L&#228;nge von 15 m ist der Gurt relativ lang, was dahingehend kein Problem darstellt, da das Band beliebig kurz gespannt werden kann. Die Breite von 50 mm kommt Anf&#228;ngern, wie mir, sehr zu Gute. Hier finden auch unge&#252;bte F&#252;&#223;e einen schon fast sicheren Halt.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_1886.jpg" rel="lightbox[1880]" title="IMG_1886"><img class="alignnone size-large wp-image-1882" title="IMG_1886" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_1886-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Mit Packsack und dem Baumschutzband kommt man auf ein Gewicht von ca. 1700 Gramm. Nichts f&#252;r Lightweight -Backpacker, aber in den Kletterrucksack passt die Slackline schon noch irgendwie rein.</p>
<h2>Handhabung</h2>
<p>Das Balancieren auf der Slackline gibt es offensichtlich schon eine ganze Weile. Schon in den 60er Jahren vertrieben sich die Kletterer im bekannten „Camp 4“ im Yosemite-Nationalpark die Schlechtwetterzeit mit dem Balancieren auf den Absperrungen des Camps. Irgendwann wurde dann die Ausr&#252;stung umfunktioniert und bis in die 80er Jahre entwickelte sich dann der Balanciergurt. Damals (und bei einigen Slacklines bis heute) bestand die gesamte Konstruktion aus vielen Einzelteilen, was einem schon beim Aufbau eine ganze Stange Fachwissen abverlangt.</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5929633376349705";
google_ad_slot = "0321964723";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
</p>
<p>Dies ist bei vielen Slacklines mittlerweile etwas einfacher. Die Line besteht nur aus zwei Teilen; der Ratsche und dem Seil. Das Seil hat an einem Ende eine Schlaufe, welche um einen Baum gelegt wird. Nachdem das andere Ende durch die Schlaufe gezogen wird, wird dieses am zweiten Baum mit der Ratsche befestigt. Die Ratsche wird ebenfalls mit einer Schlaufe um den Baum gelegt. Alles in allem dauert der Aufbau keine f&#252;nf Minuten und lohnt sich auch f&#252;r k&#252;rzere Pausen.</p>
<p>Die Handhabung bei der Benutzung der Slackline hingegen ist im ersten Moment unvorstellbar schwierig. Da n&#252;tzt auch die Gummierung oder das breite Band nichts. Erst nach ein wenig &#220;bung merkt man, wie die Slackline funktioniert (oder eben auch nicht).</p>
<p>Im &#252;brigen, die <a href="http://www.bergfreunde.de/gibbon-slacklines-travel-line/" target="_blank">Gibbon TravelLine empfand ich als eine gute „Einsteigerline“</a>. Ich denke dies lag vor allem an der Breite von 50mm (die Gibbon Slacklines sind alle so breit). Lines von anderen Herstellern sind teilweise nur halb so breit und damit auch entsprechend schwieriger zu begehen.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_2516.jpg" rel="lightbox[1880]" title="IMG_2516"><img class="alignnone size-large wp-image-1883" title="IMG_2516" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_2516-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Neben der Slackline wird derzeit immer ein Baumschutz (z.B. Gibbon TreeWear) mit verkauft. Zugegebenerma&#223;en halte ich die Matten nicht f&#252;r die wichtigste Schutzma&#223;nahme und m.e. wichtigere Hinweise zum Schutz der B&#228;ume hat <a href="http://www.gibbon-slacklines.com/de/slackline_guide/treewear.html" target="_blank">Gibbon auf deren Seite</a> zusammengeschrieben. Trotzdem sind die Matten nat&#252;rlich ein guter zus&#228;tzlicher Schutz, insbesondere f&#252;r die B&#228;ume, an denen viel geslackt wird. Ein anderen Vorteil haben die Matten noch, denn sie sch&#252;tzen die Slackline zuverl&#228;ssig vor Dreck und Rissen durch die Baumrinde und sorgen so f&#252;r eine l&#228;ngere Lebensdauer der Line.</p>
<h2>Outdooreinsatz</h2>
<p>Vor dem ersten Training habe ich mich nat&#252;rlich pflichtbewusst informiert, wie genau ich mit der Slackline arbeiten kann. Statt einer Highline, Waterline, Long Line oder Rodeo- bzw. Freestyle-Line habe ich es erst mal mit dem Spannen als Lowline ausprobiert (und bin bis jetzt noch nicht dar&#252;ber hinaus gekommen <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ).</p>
<p>Der erste Einsatz der Line erfolgte bei uns auf dem Grundst&#252;ck, da wir gen&#252;gend starke B&#228;ume haben. Wie ich bereits oben geschrieben habe, sind die ersten Versuche eher kl&#228;glich. Aber nach kurzer Zeit klappt zumindest das Stehen schon ganz gut. Geholfen hat mir da der Tipp von Wiebke (Bergfreunde), dass ich immer einen festen Punkt in der Ferne fixieren soll. Relativ schnell wollte ich dann auch Laufen, Drehen oder r&#252;ckw&#228;rts gehen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/m0QTk4mjeME" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Beim Training habe ich auch festgestellt, dass kurze &#220;bungen mit l&#228;ngeren Pausen besser sind; also immer und immer wieder nacheinander auf die Line zu steigen. Ich gehe davon aus, dass dies an den sonst ungenutzten Muskeln liegt, die sich langsam an die Beanspruchung gew&#246;hnen m&#252;ssen.</p>
<p>Seitdem ich mittlerweile zumindest zwei, drei Schritte sicher auf der Line laufen kann, ist diese immer mit dabei. Sie liegt im Kofferraum meines Autos und ist somit jederzeit einsatzbereit. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Den meisten Spa&#223; hatten wir bisher mit der Slackline beim Sommerfest. Neben dem Feuer, dem Grill und anderen Sport- und Balanceger&#228;ten war es die Slackline, die am meisten belagert wurde.</p>
<h2>Fazit und Testurteil</h2>
<p>Pluspunkte:</p>
<ul>
<li>Schneller und sehr einfacher Aufbau</li>
<li>Super Fun-Faktor; bei jedem Outdoortreffen und Feiern</li>
<li>Sehr breites Band, gut geeignet f&#252;r Anf&#228;nger</li>
</ul>
<p>Minuspunkte:</p>
<ul>
<li>Durch die 50mm Breite des Bandes ist es sehr schwer, die L&#228;nge von 12 oder 13m fest genug zu spannen</li>
</ul>
<h2>Mein Fazit</h2>
<p>Wie so oft, hat sich auch bei der Slackline herausgestellt, dass das Balancieren nicht nur „cool“ aussieht, sondern auch echt Spa&#223; macht. Mittlerweile baue ich die Slackline fast &#252;berall auf; beim Zelten, im Garten, bei Partys und wo es sich sonst noch anbietet. Die gr&#246;&#223;te Herausforderung ist lediglich, sich erst mal eine Line zu organisieren. Der Rest hat dann eher Suchtpotenzial. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5929633376349705";
google_ad_slot = "0321964723";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
</p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p>Hersteller: <a href="http://www.gibbon-slacklines.com/" target="_blank">http://www.gibbon-slacklines.com/</a><br />
Hintergr&#252;nde und Rekorde: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Slackline" target="_blank">http://en.wikipedia.org/wiki/Slackline</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Slackline" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Slackline</a><br />
Videos: <a href="http://www.youtube.com/results?search_query=slackline&amp;aq=f" target="_blank">http://www.youtube.com/</a><br />
Kaufen: <a href="http://www.bergfreunde.de/slackline/" target="_blank">http://www.bergfreunde.de/slackline/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mybackpacking.de/2011/10/13/testbericht-gibbon-travelline/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Testbericht &#8211; F&#252;nf Zehen hat ein Mensch, Five Fingers KSO TREK Leder</title>
		<link>http://www.mybackpacking.de/2011/08/11/testbericht-funf-zehen-hat-ein-mensch-five-fingers-kso-trek-leder/</link>
		<comments>http://www.mybackpacking.de/2011/08/11/testbericht-funf-zehen-hat-ein-mensch-five-fingers-kso-trek-leder/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 19:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mybackpacking.de/?p=1856</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2011/08/11/testbericht-funf-zehen-hat-ein-mensch-five-fingers-kso-trek-leder/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_02-400x266.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="Eine Alternative zu Flip-Flops und Teva" title="barfussschuhe_02" /></a>Das richtige Equipment ist in jeder gr&#246;&#223;eren Runde immer und immer wieder ein Gespr&#228;chsthema. Das eine Mal, z&#228;hlt nur das Gewicht unserer Ausr&#252;stung, dass andere Mal z&#228;hlt die Stabilit&#228;t und ganz oft wird auch &#252;ber das richtige Schuhwerk philosophiert. Genau dort m&#246;chte ich heute Einsteigen. Ich gebe zu, auch ich besitze mehrere Arten von Schuhen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das richtige Equipment ist in jeder gr&#246;&#223;eren Runde immer und immer wieder ein Gespr&#228;chsthema. Das eine Mal, z&#228;hlt nur das Gewicht unserer Ausr&#252;stung, dass andere Mal z&#228;hlt die Stabilit&#228;t und ganz oft wird auch &#252;ber das richtige Schuhwerk philosophiert. Genau dort m&#246;chte ich heute Einsteigen.</p>
<p>Ich gebe zu, auch ich besitze mehrere Arten von Schuhen die sich nach Funktion getrennt in folgende Gruppen unterteilen:</p>
<ul>
<li>Stiefel</li>
<li>Halbhohes, festes Schuhwerk f&#252;r Alpine Touren</li>
<li>Leichte <a title="Wanderschuhe im Outdoor Schuh Shop bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/wanderschuhe.html" target="_blank">Wanderschuhe</a> f&#252;r unebenes Gel&#228;nde</li>
<li>sportliche Laufschuhe, wenn es schneller gehen soll</li>
<li>Kletterschuhe f&#252;r die vertikale Erfahrung und</li>
<li>Tefa’s</li>
</ul>
<p>Jedes dieser Schuhpaare ist in einer bestimmten Situation sinnvoll und unterst&#252;tzt mich beim Laufen. An die meisten dieser Schuhe haben wir uns mittlerweile gew&#246;hnt und diese werden nat&#252;rlich nicht in Frage gestellt. Mir pers&#246;nlich f&#228;llt in der Schuhdiskussion viel zu oft hinten runter, dass wir uns ganz oft auch barfu&#223; vorw&#228;rtsbewegen k&#246;nn(t)en.</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5929633376349705";
google_ad_slot = "0321964723";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
</p>
<p>Ich laufe sehr gerne barfu&#223;, sei es zu Hause oder auf kurzen Strecken. Man verlagert das Gewicht dadurch viel mehr auf dem Fu&#223;ballen und trainiert somit viel Besser die Fu&#223;muskulatur. Ich bin aber auch keiner der Hardcore-<a title="Mehr Infos &#252;ber barfu&#223; laufen und Barfu&#223;schuhe" href="http://blog.bergzeit.de/4309/leidenschaft/barfusschuhe-barefoot-shoes" target="_blank">Barfu&#223;l&#228;ufer</a> der bei 15 Grad Au&#223;entemperatur und in jedem Gel&#228;nde ohne ein Schuhwerk unterwegs ist. Viel zu gro&#223; ist die Gefahr, an Ecken, Steinen oder Wurzel h&#228;ngen zu bleiben und sich ernsthaft zu verletzen. Auch m&#246;chte ich im urbanen Umfeld z.B. den Gang auf´s stille &#214;rtchen nicht barfu&#223; erledigen. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Trotzdem ist die Erfahrung des „barfu&#223; Laufens“ sehr sch&#246;n und ich habe mich eine ganze Weile gefragt, ob es eine M&#246;glichkeit gibt, die guten Eigenschaften von Schuhen und das Barfu&#223;laufens zu vereinen. Klingt erst mal komisch, es gibt aber tats&#228;chlich ein Angebot.</p>
<div id="attachment_1860" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_02.jpg" rel="lightbox[1856]" title="barfussschuhe_02"><img class="size-medium wp-image-1860" title="barfussschuhe_02" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_02-400x266.jpg" alt="Eine Alternative zu Flip-Flops und Teva's" width="400" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Alternative zu Flip-Flops und Teva&#39;s.</p></div>
<p>Die Five Fingers KSO TREK <a title="Mehr Barfu&#223;schuhe " href="http://www.bergzeit.de/barfussschuhe.html" target="_blank">Barfu&#223;schuhe</a> versprechen genau dieses und zumindest sehen die Schuhe erst mal anders (um nicht zu sagen lustig) aus. Ich habe die Schuhe in verschiedene Situationen getestet und habe eine sehr gute Alternative f&#252;r viele Alltagssituationen gefunden.</p>
<h2>Material, Gr&#246;&#223;e und Gewicht</h2>
<p>Der Schuh verbindet Hightech-Materialien und nat&#252;rliches Werkstoffe in einem. So ist die Sohle des Five Fingers KSO Trek ist aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vibram" target="_blank">VIBRAM®</a> gefertigt. F&#252;r das Obermaterial, sowie die Innenauskleidung der Schuhe wurde hingegen K&#228;nguru-Leder genutzt.</p>
<div id="attachment_1862" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_04.jpg" rel="lightbox[1856]" title="barfussschuhe_04"><img class="size-medium wp-image-1862" title="barfussschuhe_04" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_04-400x266.jpg" alt="Sauber verarbeitet f&#252;r einen gut gesch&#252;tzten Fu&#223;" width="400" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Sauber verarbeitet f&#252;r einen gut gesch&#252;tzten Fu&#223;.</p></div>
<p>Die 4 mm Vibram-Sohle bietet guten Halt auf steinigen, rutschigem oder losem Gel&#228;nde. Die Sohle des Schuhs ist weiterhin &#252;ber die Zehen, sowie auch seitlich etwas nach oben gezogen. Dadurch werden die F&#252;&#223;e gut vor Verletzungen durch spitze Gegenst&#228;nde gesch&#252;tzt.</p>
<p>Das K&#228;nguru-Leder als Obermaterial und Fu&#223;bett macht den Schuh angenehm tragbar, auch auf l&#228;ngeren Touren. Durch die Atmungsaktivit&#228;t des Naturmaterials ist der ansonsten sehr eng anliegende Schuh immer gut bel&#252;ftet.<br />
Den Schuh gibt es in den Gr&#246;&#223;en 36 bis 42 f&#252;r Frauen und in den Gr&#246;&#223;en 40 bis 47 f&#252;r M&#228;nner. Es gibt jeweils die Varianten schwarz und braun. Mit einem Gewicht von ca. 210g ist der Schuh perfekt f&#252;r jeden Ultralight-Junkie, zumal er universelle Einsatzm&#246;glichkeiten verspricht.</p>
<div id="attachment_1864" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_06.jpg" rel="lightbox[1856]" title="barfussschuhe_06"><img class="size-medium wp-image-1864" title="barfussschuhe_06" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_06-400x257.jpg" alt="Passt sich sehr gut dem Fu&#223; an." width="400" height="257" /></a><p class="wp-caption-text">Passt sich sehr gut dem Fu&#223; an.</p></div>
<p>Soweit erst mal die Fakten, das klingt alles ganz gut. Aber wie ist nun der Umgang mit dem Schuh?</p>
<h2>Handhabung</h2>
<p>Auf der Verpackung der Schuhe wird man erst einmal mit einem Warnhinweis begr&#252;&#223;t: „Achtung! Beim Barfu&#223;laufen &#228;ndert sich vieles – Bitte lesen Sie vorher die Benutzungshinweise.“ Das mag ich. Es klingt doch total skurril, dass man vor dem Barfu&#223;laufen erst mal die Bedingungsanleitung lesen soll. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nein also mal ehrlich, richtig risikovoll ist es mit Sicherheit nicht wenn man die Schuhe tr&#228;gt. Dennoch f&#252;hlt es sich anders an und je nach Untergrund sollte man nat&#252;rlich auch aufpassen. Immerhin trennen den Fu&#223; nur 4mm Kautschuk-Sohle vom Untergrund.</p>
<p>Bevor es aber richtig losgehen kann, hat man am Anfang mit den Schuhen noch eine kleine Aufgabe zu l&#246;sen. Das erste Mal anziehen. Bei mir war das wirklich eine Aufgabe, die Zehen verschwanden in irgendwelche Richtungen, schlossen sich zu Paaren zusammen oder zogen sich ganz ein. Um die richtige Technik f&#252;r das Anziehen zu lernen muss man schon ein paar Mal &#252;ben. Nach einer Weile finden die Zehen ganz von alleine „Ihren Weg“ und es geht mindestens genauso schnell wie bei konventionellen Schuhen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/4DEQTAkCY_k" frameborder="0" width="560" height="349"></iframe></p>
<p>Ist man im Schuh drin, wird der Fu&#223; von dem schwarzen Kamel-Leder eng anliegend umschlossen. Dies ist sehr angenehm, da sich das Leder gut an den eigenen Fu&#223; anpasst. Weiterhin wird dadurch verhindert, dass kleine Steine oder &#196;ste in den Schuh kommen. Letztendlich kann mit dem Klettverschluss die Passform noch genau nachjustiert werden.</p>
<p>Im ersten Moment ist das Laufen dann erstmal nicht sooo viel anders. Zumindest nicht, dass man eine Gebrauchsanleitung lesen muss. Aber – und da habe ich mittlerweile auch Meinungen von anderen Five-Fingers-L&#228;ufern eingeholt – das Laufgef&#252;hl ist auf Dauer wirklich sensationell. Man hat ein ganz anderes Gesp&#252;r f&#252;r den Untergrund und wird mit der Weile viel sensibler beim Laufen.</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5929633376349705";
google_ad_slot = "0321964723";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
</p>
<p>Aber nicht nur das Gef&#252;hl ist ein komplett Neues, Franz Hammer (Sport- &amp; Physiotherapeut und Personal Trainer) beschreibt es aus seiner fachlichen Sicht:</p>
<p>„Dadurch, dass bei dem Schuh die Zehen voneinander getrennt „laufen“, werden diese kaum stabilisiert. Diese Arbeit muss der Fu&#223; jetzt eigenst&#228;ndig machen. Dadurch werden die F&#252;&#223;e beim Laufen viel mehr trainiert und es kommen ganz andere Muskeln zum Einsatz. Durch das Laufen in den Schuhen kann durchaus Krankheiten wie Platt-, Senk-, oder Spreizfu&#223; vorgebeugt werden.“</p>
<div id="attachment_1863" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_05.jpg" rel="lightbox[1856]" title="barfussschuhe_05"><img class="size-medium wp-image-1863" title="barfussschuhe_05" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_05-400x266.jpg" alt="Leider nichts f&#252;r Regen" width="400" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Leider nichts f&#252;r Regen.</p></div>
<p>Im &#220;brigen habe ich mich bei dem Modell f&#252;r die kleinere meiner „beiden Schuhgr&#246;&#223;en“ (manchmal passt mir die 43 besser, manchmal aber auch die 42) entschieden. Auch im Nachgang w&#252;rde ich mich wieder f&#252;r die kleinere Schuhgr&#246;&#223;e entscheiden. Der Schuh soll eng anliegen und durch das Leder wird dieser auch noch ein bisschen gedehnt.</p>
<h2>Outdooreinsatz</h2>
<p>Ich bin im ersten Monat ca. 150km mit den Schuhen gelaufen, was man den Schuhen zum Gl&#252;ck noch nicht ansieht. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Damit das Einsatzgebiet f&#252;r die Schuhe besser einzuordnen ist, habe ich verschiedenen Alltags- und Outdoorsituationen getestet.</p>
<div id="attachment_1861" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_03.jpg" rel="lightbox[1856]" title="barfussschuhe_03"><img class="size-medium wp-image-1861" title="barfussschuhe_03" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_03-400x266.jpg" alt="Auch nach 150km noch wie Neu." width="400" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Auch nach 150km noch wie Neu.</p></div>
<h3>Im B&#252;ro</h3>
<p>Fangen wir mal mit einer eher ungew&#246;hnlichen Umgebung an. Bei uns im B&#252;ro wird oft lockere Kleidung getragen. Gerade an hei&#223;en Tagen sind Flip Flops gang und gebe, einige laufen den Tag &#252;ber auch barfu&#223; herum. Was ich eigentlich sagen will ist, bei uns ist es erst einmal kein Problem mit solchen Schuhen auf Arbeit zu erscheinen. F&#252;r eine gewisse Aufmerksamkeit hat es dann allerdings doch gesorgt. Dies lag aber eher daran, dass noch niemand diese Art der Schuhe kannte.</p>
<p>Den gro&#223;en Vorteil spielen die Schuhe im B&#252;ro leider nicht aus. Auf den ebenen Fu&#223;b&#246;den d&#228;mmt die Sohle doch schon so viel, dass es besser ist barfu&#223; zu laufen. Auch ist die Verletzungsgefahr im B&#252;ro meist nicht so hoch. Nach 9 Stunden dauertest muss ich allerdings sagen, dass sich die Schuhe angenehm k&#252;hl angef&#252;hlt haben. Ich w&#252;rde dies auf die gute Atmungsaktivit&#228;t schieben. Das ist ein Pluspunkt.</p>
<h3>In der Stadt</h3>
<p>N&#228;hern wir uns langsam dem eigentlichen Anwendungsgebiet. Im Gro&#223;stadt-Jungle ist ein gutes Schuhwerk oft sehr wichtig. Die „Teilung der Zehen“ macht sich hier zwar nur bedingt beim Laufen bemerkbar. Ich habe allerdings festgestellt, dass mich die Leute vor allem beim Treppen abw&#228;rtssteigen angeschaut haben. Das liegt wahrscheinlich an der leichten Federbewegung, die man zur D&#228;mpfung ganz automatisch macht. Vielleicht hat das Laufen auf ebenen Fl&#228;chen kaum merklichen Vorteile, die Muskeln werden hier schon anders beansprucht und trainiert.</p>
<h3>Leichte Wanderung &#252;ber Wege/ Alltagsgebrauch</h3>
<p>Jetzt f&#228;ngt es langsam an, richtig Spa&#223; zu machen. Hier spielen die Schuhe ihre gro&#223;e St&#228;rke aus. Beim Laufen merkt man jede Unebenheit und man versucht diese leicht auszubalancieren. Trotzdem merkt man die Spitzen und Kanten nicht, so das man z&#252;gig laufen kann. Man merkt f&#246;rmlich, wie die F&#252;&#223;e beansprucht werden. Mit der Weile entwickelt sich ein etwas anderer Laufstil und man achtet viel mehr auf den Weg und die Umgebung. Einfach super (man merkt, dass ich begeistert bin. Oder?)</p>
<h3>Steinige Wanderung mit kurzen Kletterpassagen</h3>
<p>Hier gilt selbiges wie bei einer „leichten Wanderung“. Super Laufgef&#252;hl, super Grip. Wie von einer VIBRAM-Sohle gew&#246;hnt, haftet Sie auch auf felsigem Untergrund wunderbar. Einzig die L&#228;nge Wegstrecke sollte nicht zu lang sein, denn der Fu&#223; erm&#252;det mit der Zeit. Dann steigt die Gefahr des umknickens.</p>
<h3>Laufen</h3>
<p>Von meinen „Mitl&#228;ufern“ habe ich die Empfehlung bekommen, die Schuhe auch gleich zum Laufen zu nutzen. Ich habe das getestet und f&#252;r mich sind die Schuhe hier keine alternative. Es gibt eigentlich keine D&#228;mpfung und auch wenn man im Wald oder auf Feldwegen l&#228;uft ist die Verletzungsgefahr einfach viel zu hoch.</p>
<div id="attachment_1859" class="wp-caption alignnone" style="width: 276px"><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_01.jpg" rel="lightbox[1856]" title="barfussschuhe_01"><img class="size-large wp-image-1859" title="barfussschuhe_01" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_01-266x400.jpg" alt="Spielen den Vorteil gerade im Gel&#228;nde aus." width="266" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Spielen den Vorteil gerade im Gel&#228;nde aus.</p></div>
<h2>Fazit und Testurteil</h2>
<p><strong>Pluspunkte:</strong></p>
<ul>
<li>Ein sehr guter Allround-Schuh</li>
<li>Super Grip auf verschiedenen Untergr&#252;nden</li>
<li>Sehr Atmungsaktiv</li>
<li>Nur ca. 200g leicht</li>
<li>Robuste, abriebarme Vibram-Sohle</li>
</ul>
<p><strong>Minuspunkte:</strong></p>
<ul>
<li>Der Schuh ist kaum Wasserfest</li>
<li>Es ist nur Handw&#228;sche m&#246;glich</li>
<li>F&#252;r den Preis k&#246;nnte ein Paket Zehensocken in jedem Schuhpaket liegen</li>
</ul>
<h2>Mein Fazit:</h2>
<p>Nach einer ersten, kurzen Eingew&#246;hnung sind die Schuhe tats&#228;chlich eine neue Erfahrung. Das habe ich das letzte mal erlebt, als ich meine ersten Tefa`s kaufte.<br />
Gerade im Alltag ziehe ich die Schuhe mittlerweile viel &#246;fter an, als ich vorher dachte. Beim Einkaufen, im Garten, zum B&#228;cker, im Wald, beim Zelten aber auch auf Tagestouren. Solange es trocken ist, sind die Schuhe meine erste Wahl.</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5929633376349705";
google_ad_slot = "0321964723";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mybackpacking.de/2011/08/11/testbericht-funf-zehen-hat-ein-mensch-five-fingers-kso-trek-leder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wir kaufen ein Boot &#8211; Die Vorentscheidung.</title>
		<link>http://www.mybackpacking.de/2011/08/05/wir-kaufen-ein-boot-die-vorentscheidung/</link>
		<comments>http://www.mybackpacking.de/2011/08/05/wir-kaufen-ein-boot-die-vorentscheidung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 08:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[privat]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mybackpacking.de/?p=1845</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2011/08/05/wir-kaufen-ein-boot-die-vorentscheidung/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/wildwasser-266x400.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="Wildwasserfahren in der Slowakei" title="Wildwasserfahren in der Slowakei" /></a>Ich mag es unter, im oder auf den Wasser zu sein. Das Tauchen und Schwimmen begleitet mich dabei schon eine ganze Weile. Nur mit einem Boot habe ich mich immer nur leihweise bewegt. Also ist – mittlerweile schon l&#228;nger – ein Entschluss gereift: Ich kaufe mir ein Boot. Die erste Frage die sich nun stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag es unter, im oder auf den Wasser zu sein. Das Tauchen und Schwimmen begleitet mich dabei schon eine ganze Weile. Nur mit einem Boot habe ich mich immer nur leihweise bewegt. Also ist – mittlerweile schon l&#228;nger – ein Entschluss gereift: Ich kaufe mir ein Boot.</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5929633376349705";
google_ad_slot = "0321964723";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
</p>
<p>Die erste Frage die sich nun stellt ist, was f&#252;r ein Boot kaufe ich mir (oder besser uns)? Was sind eigentlich unsere Anforderungen? Nat&#252;rlich denke ich dann erst einmal an <a href="http://view.stern.de/de/picture/1475922/Fluss-Wasserfall-Kajak-wildwasser-Wildwasser-Kanu-kayak-510x510.jpg" rel="lightbox[1845]">so etwas</a> oder <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/img/15471221-1307894160000/topTeaser_crop_In-Augsburg-fand-zum-ersten-Mal-eine-WM-im-Wildwasserkanu-Sprint-statt.jpg" rel="lightbox[1845]">so etwas</a> oder <a href="http://blog.bergzeit.de/3569/reise/reise-ins-wildwasser-paradies-korsika" target="_blank">so etwas</a> wenn ich von Wassersport spreche. Realistischer weise werde ich diese Traumvorstellung etwas nach hinten schieben m&#252;ssen. Nicht nur, dass es hier in der Dresdner Umgebung kaum „rei&#223;ende Fl&#252;sse“ gibt, als Familienvater gibt es eben doch noch die ein oder andere Rahmenbedingungen.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_1848" class="wp-caption alignnone" style="width: 276px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/wildwasser.jpg" rel="lightbox[1845]" title="Wildwasserfahren in der Slowakei"><img class="size-large wp-image-1848" title="Wildwasserfahren in der Slowakei" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/wildwasser-266x400.jpg" alt="Wildwasserfahren in der Slowakei" width="266" height="400" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Also halten wir mal fest, was sind unsere Anforderungen und wie k&#246;nnen wir die Kaufentscheidung treffen? Wir&#8230;</p>
<ul>
<li>m&#246;chten Tagestouren auf den Fl&#252;ssen und Seen in unserer Umgebung machen</li>
<li>m&#246;chten zu zweit, evtl. mit einem Kind auf Tour gehen</li>
<li>m&#246;chten etwas sportlich unterwegs sein</li>
<li>haben nur wenig Platz beim Transport des Bootes</li>
<li>sind blutige Anf&#228;nger, was die Steuerung des Bootes angeht</li>
</ul>
<p>Jetzt schauen wir mal auf die Auswahl. <a title="Wassersport Boote im Bergzeit Boot Shop kaufen" href="http://www.bergzeit.de/wassersport.html" target="_blank">Boote</a> gibt es von ca. 100,00 Euro bis 7.000,00 Euro. Da ist f&#252;r jeden Geldbeutel etwas dabei. Allein auf dieser Basis kann also keine Entscheidung getroffen werden und dies w&#228;re ja auch ziemlich „d&#252;nn“.</p>
<p>Also schauen wir weiter. Es gibt im Grunde zwei Typen von Booten, die f&#252;r den Paddelsport &#252;berhaupt in Betracht kommen: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kanadier">Kanadier</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kajak">Kajaks</a>. Hier kann und muss die erste Entscheidung getroffen werden. Pluspunkte f&#252;r die Kajaks sind, dass diese schmaler sind und sich dadurch schneller (sportlicher) im Wasser bewegen und viel einfacher (f&#252;r uns Anf&#228;nger) zu steuern ist. Ein Nachteil ist, dass es aufgrund der Schnittform weniger Stauraum zur Verf&#252;gung steht. Wir wollen (zumindest erst einmal) nur Tagestouren mit unserem Boot unternehmen. Das bedeutet, dass wir nur wenig Gep&#228;ck verstauen m&#252;ssen. F&#252;r uns w&#228;re es also in Ordnung. Ein Kajak scheint wie gemacht f&#252;r uns und die erste Frage ist beantwortet: wir kaufen ein Kajak.</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5929633376349705";
google_ad_slot = "0321964723";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
</p>
<p>Die n&#228;chste Frage ist die nach der Ausf&#252;hrung. Hier gibt es Hartschalenboote, <a title="Faltboot kaufen beim Faltboot Spezialisten" href="http://www.bergzeit.de/faltboote.html" target="_blank">Faltboote</a> und Schlauchboote zur Auswahl. Die Hartschalenboote fallen aufgrund der schlechten Mobilit&#228;t raus. Wir k&#246;nnen so ein Boot einfach nicht transportieren. Es bleiben also noch Faltboote oder Schlauchboote &#252;brig. Schlauchboote sind windanf&#228;lliger und damit etwas schlechter zu steuern. Trotzdem f&#252;llt f&#252;r einen „Anf&#228;nger“ die Wahl wahrscheinlich nicht auf ein Faltboot. Denn diese brauchen deutlich mehr Pflegeaufwand und man braucht ein gewisses handwerkliches K&#246;nnen, um so ein Boot aufzubauen. Zus&#228;tzlich sind diese viel teurer als Schlauchboote. Als Anf&#228;nger kann man eigentlicht nicht absch&#228;tzen, ob sich diese Investition wirklich lohnt.</p>
<p>Wir werden uns also auf die Suche nach einem Schlauchboot-Kajak f&#252;r 3 Personen begeben. Ich denke, da gibt es eine gute Auswahl verschiedener Hersteller. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Parallel schaue ich schon mal, was wir noch f&#252;r Equipment f&#252;r unsere Ausfahrt brauchen:</p>
<ul>
<li><a title="Schwimmweste im Wassersport Shop kaufen" href="http://www.bergzeit.de/schwimmweste.html" target="_blank">Schwimmwesten</a></li>
<li><a title="Paddel kaufen im Wassersport Shop bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/paddel.html" target="_blank">Paddel</a></li>
<li>Schuhe</li>
<li>Neopren-Anz&#252;ge</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Hier gilt es also eine Menge Material zu beschaffen. Mal schauen was man wirklich braucht und was wirklich taugt.</p>
<p>Fortsetzung folgt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mybackpacking.de/2011/08/05/wir-kaufen-ein-boot-die-vorentscheidung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Testbericht: Deuter Kinderrucksack „Schmuseb&#228;r“</title>
		<link>http://www.mybackpacking.de/2011/07/25/testbericht-deuter-kinderrucksack-schmusebar/</link>
		<comments>http://www.mybackpacking.de/2011/07/25/testbericht-deuter-kinderrucksack-schmusebar/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 05:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen mit Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mybackpacking.de/?p=1819</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2011/07/25/testbericht-deuter-kinderrucksack-schmusebar/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/07/rucksack-400x266.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="rucksack" /></a>Manche Kinder k&#246;nnen bereits schwimmen bevor sie laufen, andere wiederum fahren Ski vor den ersten Schritten und unser Sohn tr&#228;gt seinen Rucksack selber, bevor er die Welt auf zwei F&#252;&#223;en entdeckt. Dies ist zum einen lustig anzuschauen, bringt aber (zumindest f&#252;r die Eltern) zum anderen auch Vorteile, da wir unsere viel zu gro&#223;e Wickeltasche nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Kinder k&#246;nnen bereits schwimmen bevor sie laufen, andere wiederum fahren Ski vor den ersten Schritten und unser Sohn tr&#228;gt seinen <a href="http://www.bergfreunde.de/rucksaecke/">Rucksack</a> selber, bevor er die Welt auf zwei F&#252;&#223;en entdeckt. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dies ist zum einen lustig anzuschauen, bringt aber (zumindest f&#252;r die Eltern) zum anderen auch Vorteile, da wir unsere viel zu gro&#223;e Wickeltasche nicht mehr &#252;berall mit hinnehmen m&#252;ssen.</p>
<p>Zur Auswahl gibt es viele Rucks&#228;cke. Wer aber bereits Kinder hat, kennt die Situation: Viele Produkte sind von einer sehr schlechten Qualit&#228;t. Frei nach dem Motto „Es muss eh nicht lange halten“. Dabei wird nur selten daran gedacht, dass die Dinge, die Kinder oft &#252;ber Jahre des intensiven Gebrauchs begleiten.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/07/rucksack.jpg" rel="lightbox[1819]" title="rucksack"><img class="alignnone size-medium wp-image-1828" title="rucksack" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/07/rucksack-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Aus diesem Grund schauen wir schon genau, was wir kaufen. Im Test ist heute bei uns <a href="http://www.bergfreunde.de/marken/deuter/">der Deuter</a> &#8211; Schmuseb&#228;r – Kinderrucksack mit der Farbwahl parrot. Ob sich unsere guten Erfahrungen mit gro&#223;en Deuter-Rucks&#228;cken best&#228;tigen?</p>
<h2>Material, Gr&#246;&#223;e und Gewicht.</h2>
<p>F&#252;r Kinder von zwei bis f&#252;nf Jahre brauchen wir kein High-Performance-Equipment. Kein Dreij&#228;hriger z&#252;ckt vor einer Tour die Waage und misst das <a href="http://www.bergfreunde.de/outdoor-ausruestung/">Gewicht der Ausr&#252;stung</a>. Wichtig ist aber, dass das Material m&#246;glichst robust und trotzdem nicht zu schwer ist.</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5929633376349705";
google_ad_slot = "0321964723";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
</p>
<p>Zum Einsatz kommt bei diesem Rucksack das so genannte „<a href="http://www.deuter.com/de_DE/materialien.php">Deuter-Super-Polytex</a>“. Ein Material (600 DEN Polyestergarn), welches nach Angaben von Deuter ein gutes Mittelma&#223; zwischen robustem Stoff und leichtem Material darstellt. Der Hersteller setzt diesen Stoff auch f&#252;r andere Produkte ein. Somit kann davon ausgegangen werden, dass das Material auch h&#246;heren Anspr&#252;chen gerecht wird.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_1798.jpg" rel="lightbox[1819]" title="IMG_1798"><img class="alignnone size-large wp-image-1823" title="IMG_1798" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_1798-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Das Gewicht des Rucksacks liegt bei ca. 300g (mit Teddy 340g) und ist mit 8l Fassungsverm&#246;gen ausreichend f&#252;r das Tagesgep&#228;ck eines Kleinkindes.</p>
<h2>Outdooreinsatz.</h2>
<p>Ich bin mir gar nicht sicher, ob man die Nutzung des Kinderrucksacks einschr&#228;nken sollte. Das Leben unseres Sohnes (und ich gehe davon aus, auch der meisten anderen Kinder) spielt sich „outdoor“ ab. Der Rucksack ist somit im dauerhaften Gebrauch. Diesen Anspr&#252;chen sollte so ein Rucksack auch gen&#252;gen, um sich als Qualit&#228;tsprodukt abzuheben. Wichtig ist hierbei die M&#246;glichkeit der einfachen Reinigung und ein zumindest spritzwassergesch&#252;tzter Stoff.<br />
Beides passt bei dem Deuter Kinderrucksack sehr gut. Kleinere Flecken k&#246;nnen einfach mit einer B&#252;rste entfernt werden und ist der Rucksack total dreckig, dann kommt er einfach mit in die Waschmaschine. Einzig die Schnallen haben wir vorher entfernt.<br />
F&#252;r den Spritzwasserschutz sorgt eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Polyurethane">PU-Beschichtung</a>, welche auf das Rucksackmaterial innen aufgebracht ist.</p>
<h2>Handhabung.</h2>
<p>Der Rucksack ist f&#252;r unseren Sohn (1,5 Jahre) eigentlich noch etwas zu gro&#223;. Somit m&#252;sste dieser nur schlecht am R&#252;cken halten. Deuter hat hier allerdings (wie bei „den Gro&#223;en“) zum einen S-f&#246;rmige Schultertr&#228;ger integriert und zum anderen an einen Brustgurt zur Fixierung der Tr&#228;ger gedacht. Damit kann der Rucksack sehr gut am R&#252;cken des Kindes „befestigt“ werden. Der gro&#223;e Vorteil – auch f&#252;r gr&#246;&#223;ere Kinder – ist, dass der Rucksack nicht irgendwo zuf&#228;llig liegen bleibt.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_1791.jpg" rel="lightbox[1819]" title="IMG_1791"><img class="alignnone size-medium wp-image-1822" title="IMG_1791" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_1791-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Gepackt ist der Rucksack schnell und aber auch hier hei&#223;t es, sich auf das Wesentlichste zu reduzieren. Auch mal gut f&#252;r ein kleines Kind. Als sehr praktisch haben sich bei uns die Seitentaschen herausgestellt. In einer ist immer eine Flasche mit dem Getr&#228;nk und in der anderen Tasche die obligatorischen Taschent&#252;cher untergebracht. Mit einem Griff, hat man somit die wichtigsten Utensilien zur Hand.</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5929633376349705";
google_ad_slot = "0321964723";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
</p>
<p>Neben den generellen Funktionen f&#252;r das Packen des Rucksacks fallen noch zwei Dinge auf. Das erste ist es das Namensschild. Dieses gewinnt an Bedeutung, wenn der Rucksack auch auf dem Weg zum Kindergarten genutzt wird. Wer das Chaos in der Garderobe der Kinderg&#228;rten kennt, wei&#223; was ich meine. ☺<br />
Das zweite ist der M3-Reflektor welcher f&#252;r die bessere Sichtbarkeit der Kinder bei schlechtem Wetter sorgen soll. Hier h&#228;tte ich mir allerdings etwas auff&#228;lligere Reflektoren gew&#252;nscht, da der Rucksack (oder besser das Kind) sowieso sehr klein ist, sollte hier nicht gespart werden.</p>
<h2>Fazit und Testurteil.</h2>
<p>Pluspunkte:</p>
<ul>
<li>Seitentaschen f&#252;r schnellen Zugriff auf wichtige Utensilien</li>
<li>Namensetikett innen im Rucksack</li>
<li>Gutes Gurtsystem mit Brustgurt zur sicheren Fixierung</li>
</ul>
<p>Minuspunkte:</p>
<ul>
<li>Gr&#246;&#223;ere Reflektoren f&#252;r mehr Sicherheit</li>
</ul>
<h2>Mein Fazit:</h2>
<p>Der Rucksack ist, neben den vielen billigen Modellen im Handel, nat&#252;rlich ein „Hingucker&#8221;. Doch neben dem visuellen Eindruck &#252;berzeugt der Rucksack mit seiner praktischen Ausstattung, die es auch den Eltern einfach macht. Preislich ist der Rucksack mit ca. 29,95 Euro in Ordnung. Klar gibt es das eigene Budget manchmal nicht her, aber dann gibt es auf jeden Fall eine Oma die diese Chance gerne nutzt. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_1840.jpg" rel="lightbox[1819]" title="IMG_1840"><img class="alignnone size-medium wp-image-1826" title="IMG_1840" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_1840-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<h2>Mehr zum Produkt:</h2>
<p>Hersteller: <a href="http://www.deuter.com">http://www.deuter.com</a><br />
Produkt: <a href="http://www.deuter.com/en_DE/backpack-details.php?category=108&amp;id=1650&amp;title=Schmuseb%C3%A4r">http://www.deuter.com/en_DE/backpack-details.php</a><br />
Kaufen: <a href="http://www.bergfreunde.de/deuter-schmusebaer-kinderrucksack/">http://www.bergfreunde.de/deuter-schmusebaer-kinderrucksack/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mybackpacking.de/2011/07/25/testbericht-deuter-kinderrucksack-schmusebar/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Testbericht: Arm ab und nicht arm dran? Die Icebreaker-Flie&#223;weste.</title>
		<link>http://www.mybackpacking.de/2011/06/25/arm-ab-und-nicht-arm-dran-die-icebreaker-fliesweste/</link>
		<comments>http://www.mybackpacking.de/2011/06/25/arm-ab-und-nicht-arm-dran-die-icebreaker-fliesweste/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 13:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mybackpacking.de/?p=1782</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2011/06/25/arm-ab-und-nicht-arm-dran-die-icebreaker-fliesweste/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_1603-266x400.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="IMG_1603" /></a>Kennt Ihr die Story vom antizyklischem Kaufverhalten. Man soll die M&#252;tzen kaufen, wenn es drau&#223;en richtig warm ist. Denn dann sind diese am preiswertesten. Ich gebe zu, bei mir klappt das nur selten. Mein Kopf kann einfach nicht an „Winter“ denken, wenn ich tauchen bin. Gelegentlich klappt es aber doch, auch wenn ich erst mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt Ihr die Story vom antizyklischem Kaufverhalten. Man soll die M&#252;tzen kaufen, wenn es drau&#223;en richtig warm ist. Denn dann sind diese am preiswertesten. Ich gebe zu, bei mir klappt das nur selten. Mein Kopf kann einfach nicht an „Winter“ denken, wenn ich tauchen bin. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Gelegentlich klappt es aber doch, auch wenn ich erst mal im Rahmen eines Tests darauf gestupst werden musste. Ihr werdet es ahnen, heute geht es nicht um ein sommertypisches Ausr&#252;stungsst&#252;ck. Um genau zu sein, es geht um eine Icebreaker-Fleeceweste.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_1603.jpg" rel="lightbox[1782]" title="IMG_1603"><img class="alignnone size-large wp-image-1785" title="IMG_1603" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_1603-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Ob diese gut ist und auch an warmen Tagen ihren Zweck erf&#252;llt lest Ihr in den n&#228;chsten Zeilen.</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5929633376349705";
google_ad_slot = "0321964723";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
</p>
<p>Eines ist mir nach dem Empfang der <a href="http://www.bergfreunde.de/marken/icebreaker/" target="_blank">Icebreaker</a> GT260 Midweight Quantum im &#252;brigen gleich aufgefallen. „Trace me“ stand auf einem neongr&#252;n leuchtendem Schild. Damit wurde auf die M&#246;glichkeit der R&#252;ckverfolgung des Herstellungsprozesses aufmerksam gemacht. Das klingt doch fast ein bisschen wie nachhaltig erzeugte Produkte, oder? Ob dem so ist, werde ich ebenfalls schauen.</p>
<h2>Material, Gr&#246;&#223;e und Gewicht.</h2>
<p>Die <a href="http://www.bergfreunde.de/fleece-wolle-maenner/" target="_blank">Fleecejacke</a>, dass f&#228;llt bereits beim ersten Tragen auf, ist sehr leicht. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass diese auf 97% Merinoschafwolle hergestellt ist. Die restlichen 3% sind <a href="http://www.wassersportbekleidung.net/was-ist-elastan-lycra/" target="_blank">LYCRA</a> und zusammen wird der Stoff Icebreaker GT genannt. Wie gesagt sehr leicht und (das kann ich jetzt schon sagen) auch sehr warm.</p>
<p>Die Weste gibt es in den gewohnten Gr&#246;&#223;en von S bis XXL und ist damit laut Hersteller Icebreaker f&#252;r M&#228;nner von 1,71 bis 1,87m geeignet.</p>
<h2>Outdooreinsatz.</h2>
<p>Auf den ersten Blick eignet sich die Weste bestens f&#252;r den Einsatz beim Sport. An k&#228;lteren Tagen kann diese die <a href="http://www.bergfreunde.de/softshelljacken-maenner/" target="_blank">Outdoorjacke</a> ersetzen und h&#228;lt trotzdem gut warm. Normalerweise &#8211; das muss ich ja zugeben – landet so ein Kleidungst&#252;ck bereits bei den ersten Sonnenstahlen im Schrank und wird erst im Herbst wieder hervorgekramt.</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5929633376349705";
google_ad_slot = "0321964723";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
</p>
<p>Da ich die Weste und die entsprechenden Einsatzm&#246;glichkeiten allerdings jetzt testen musste, habe ich diese als erste Wahl meiner Garderobe genutzt. Und es kam, wie es kommen musste. Im Grunde ist die Weste besser f&#252;r den Alltag zu gebrauchen als viele andere Kleidungsst&#252;cke. Sei es der kurze Lauf am Morgen, die Runde mit dem Rad, Spazieren mit dem Sohnemann (hier werden ja im Sandkasten auch ganz besondere Anforderungen an die Kleidung gestellt <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ) oder einfach Abends am Grill sitzen. Hat man sich erst einmal daran gew&#246;hnt, &#228;rmellos durch die Welt zu laufen, kann man sich schnell nichts anderes mehr vorstellen.</p>
<p>Zugeben muss ich allerdings, dass ich bei jedem Blick auf die Weste sehns&#252;chtig die kalten Tage erwarte, an denen ich die Skating-Ski wieder auspacken darf.</p>
<h2>Handhabung.</h2>
<p>Was kann man zur Handhabung einer Weste schon sagen. Sie muss passen, sie sollte zu schlie&#223;en gehen. Und gut w&#228;re es, wenn diese auch ein bisschen robust ist.</p>
<p>Da die Weste leicht tailliert geschnitten ist, macht sie eine „gute Figur“. Das d&#252;rfte f&#252;r alle Gelegenheitssportler unter uns interessant sein. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Den Rest der Passform mach der angenehme Stoff, welcher sich gut an den K&#246;rper anf&#252;gt. Geschlossen wird die Weste, wie nicht anders zu erwarten, mit einem Rei&#223;verschluss.<br />
Hervorzuheben ist hier der recht hohe Kragen. Dieser liegt dicht am Hals an und macht das ein oder andere Accessoires um den Hals &#252;berfl&#252;ssig.Das ist  Super!</p>
<p>Ein weiterer Vorteil ist, dass man den Rei&#223;verschluss durch die gro&#223;en Zipper auch mit d&#252;nnen Handschuhen (wie man Sie beim Langlauf-Skifahren nutzt) &#246;ffnen und schlie&#223;en kann.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_1605.jpg" rel="lightbox[1782]" title="IMG_1605"><img class="alignnone size-medium wp-image-1786" title="IMG_1605" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_1605-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Wie robust die Weste ist, kann ich derzeit noch gar nicht so genau sagen. Ich gehe aber davon aus, dass es sich verh&#228;lt wie bei jeden Wollpullover: Nach dem Waschen frieselt die Wolle ein bisschen aus, verliert aber nicht an Ihrer guten Funktionalit&#228;t. Mehr dazu kann ich in ein bis zwei Jahren sagen. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Eine letzte Funktion – die ich pers&#246;nlich z.B. oft bei Laufkleidung vermisse – ist eine kleine Tasche mit Rei&#223;verschluss. In dieser verschwindet beim Start der Schl&#252;ssel und ist da sicher aufgehoben. Denn nichts ist schlimmer, als an einem k&#252;hlen Tag, total verschwitzt vor der verschlossenen Haust&#252;re zu stehen und den Schl&#252;ssel verloren zu haben. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  Falls ich es noch nicht gesagt hatte, von eben diesen Taschen bietet die Weste gleich zwei St&#252;ck.</p>
<h2>Herstellung und Nachhaltigkeit</h2>
<p>Wer mich kennt wei&#223;, ich achte darauf was ich wie und wo kaufe. Mir ist wichtig, dass ich z.B. nachvollziehen kann auf welchen Hof mein Essen hergestellt wird und was die Kuh als Futter bekommen hat. Bei der Nahrung gibt es da bereits eine ganze Menge M&#246;glichkeiten fernab des Industrial Foods.</p>
<p>Bei der Kleidung – und meine ich auch die Outdoorkleidung  – ist bei Thema Nachhaltigkeit und Transparenz noch ein <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,705681,00.html">sehr gro&#223;er Nachholbedarf</a>. Im letzten Jahr erst zeigte eine Studie die zum Teil katastrophalen Zust&#228;nde bei der Herstellung bei Vaude, Jack Wolfskin, The North Face &amp; Co.</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5929633376349705";
google_ad_slot = "0321964723";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
</p>
<p>Die schon lange als umweltfreundlich bekannten Neuseel&#228;nder haben hier mit der „Trace me“-Aktion vielleicht einen ersten Schritt in die richtige Richtung getan. Gibt man den Code seines Kleidungsst&#252;ckes in die Suchmaske ein, so werden dir die Farmen angezeigt, von denen die Wolle kommt. Auf den Herstellungsprozess wird leider nicht gesondert eingegangen. Hier zeigt uns aber auch ein Blick auf das Label in der Jacke warum: Ein „Made in China“ &#252;bermittelt sofort ein Bild in meinem Kopf.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_1600.jpg" rel="lightbox[1782]" title="IMG_1600"><img class="alignnone size-medium wp-image-1783" title="IMG_1600" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_1600-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Nicht desto trotz finde ich den Ansatz sehr gut, auch wenn er ein bisschen wie ein Marketing-Gag her&#252;berkommt.</p>
<h2>Fazit und Testurteil.</h2>
<p>Pluspunkte:</p>
<ul>
<li>Super Warm</li>
<li>Viele Anwendungsm&#246;glichkeiten</li>
<li>„Bauch-weg“-Funktion durch taillierten Schnitt <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<p>Minuspunkte:</p>
<ul>
<li>stolzer Preis, daf&#252;r muss die Weste ein paar Jahre halten.</li>
</ul>
<h2>Mein Fazit:</h2>
<p>Meine pers&#246;nliche Meinung? Weste fetzt! Bisher nutzte ich diese – wie oben Beschrieben – nur unter der langen Kleidung im Winter. Aber auch, oder besser gerade an k&#252;hlen Sommertagen spielt die Weste ihre St&#228;rken aus.</p>
<h2>Mehr zum Produkt:</h2>
<p>Herstellerseite: <a href="http://www.icebreaker.com/site/index.html" target="_blank">http://www.icebreaker.com</a><br />
mein BAA-Code: <a href="http://www.icebreaker.com/site/baacode/trace.html?baacode=FE3B6BD4C" target="_blank">http://www.icebreaker.com/site/baacode</a><br />
zum Produkt: <a href="http://www.icebreaker.com/site/icebreaker_man_icebreakergt260_gt_quantum_vest.html" target="_blank">http://www.icebreaker.com/site/</a><br />
noch ein Artikel zum Thema &#8220;Nachhaltigkeit&#8221;: <a href="http://gipfelblick.blogspot.com/2011/03/faire-arbeitsbedingungen-in-der.html" target="_blank">http://gipfelblick.blogspot.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mybackpacking.de/2011/06/25/arm-ab-und-nicht-arm-dran-die-icebreaker-fliesweste/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Testbericht: Ein Licht ist aufgegangen &#8211; Headlight TIKKA XP2</title>
		<link>http://www.mybackpacking.de/2011/05/28/ein-licht-ist-aufgegangen-headlight-tikka-xp2/</link>
		<comments>http://www.mybackpacking.de/2011/05/28/ein-licht-ist-aufgegangen-headlight-tikka-xp2/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 May 2011 05:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mybackpacking.de/?p=1759</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2011/05/28/ein-licht-ist-aufgegangen-headlight-tikka-xp2/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/paket-400x266.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Das Paket mit der Strinlampe" /></a>Ich bin jetzt etwas &#252;ber drei&#223;ig Jahre alt und habe schon das ein oder andere Land in dieser Welt gesehen. In den letzten Jahren haben sich dabei bei mir schon ein paar Dinge in Punkto Reisen ge&#228;ndert. Travler-Checks gibt es irgendwie gar nicht mehr und jede Menge n&#252;tzliche und unn&#252;tzliche Gadget haben in unser Backpackerleben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin jetzt etwas &#252;ber drei&#223;ig Jahre alt und habe schon das ein oder andere Land in dieser Welt gesehen. In den letzten Jahren haben sich dabei bei mir schon ein paar Dinge in Punkto Reisen ge&#228;ndert. Travler-Checks gibt es irgendwie gar nicht mehr und jede Menge n&#252;tzliche und unn&#252;tzliche Gadget haben in unser Backpackerleben Einzug gehalten.</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5929633376349705";
google_ad_slot = "0321964723";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wirklich &#252;berrascht oder begl&#252;ckt hat mich dabei eigentlich nur selten etwas. Irgendwie war der Fortschritt leider (oder vielleicht auch zum Gl&#252;ck) doch nicht so schnell.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/paket.jpg" rel="lightbox[1759]" title="Das Paket mit der Strinlampe"><img class="alignnone size-medium wp-image-1767" title="Das Paket mit der Strinlampe" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/paket-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Letztens, als ich das <a title="Petzl Stirnlampe sicher online kaufen im Petzl Shop bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/petzl-stirnlampen.html" target="_blank">Petzl Strinlampe</a> TIKKA XP2 testen durfte, war allerdings mal wieder so ein Moment der &#220;berraschung. Irgendwie hatte ich hier wohl die Entwicklung etwas verpasst. Meine bisherige –  ca. 10 Jahre alte – <a title="Strinlampe sicher online kaufen im Stirnlampen Shop bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/stirnlampe.html" target="_blank">Stirnlampe</a> sah gegen die neue Lampe eher wie ein antiker Klassiker aus. Beim doppeltem Gewicht brachte es die bisherige Lampe auf gerade die H&#228;lfte der Leuchtdauer und weniger Leuchtleistung. LED hei&#223;t hier wohl das Schl&#252;sselwort und ist bei Lampen nicht mehr besonders neu. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Material, Gr&#246;&#223;e und Gewicht.</h2>
<p>Die spritzwassergesch&#252;tzte Kopflampe von <a title="Petzl sicher online kaufen im Petzl Shop bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/petzl.html" target="_blank">Petzl</a> ist aus einem Kunststoffgeh&#228;use gefertigt. Das Gewicht betr&#228;gt ca. 70g. Somit ist die Lampe kaum mehr zu sp&#252;ren als eine Wollm&#252;tze. Auch von der Gr&#246;&#223;e ist die Lampe mit dem Ma&#223;en von 60x40x40mm eher klein und passt beim Transport in jede Tasche.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/petzl.jpg" rel="lightbox[1759]" title="petzl"><img class="alignnone size-medium wp-image-1775" title="petzl" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/petzl-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Laut Herstellerangaben erreicht die Lampe eine maximale Leuchtleistung von 60 Lumen und leuchtet 60m weit. Das kann ich nicht ganz best&#228;tigen. Allerdings findet man zum einen im Wald kaum ideale Labormessbedingungen zum Testen vor und zum Anderen brauche ich keine Kopflampe, welche 60m leuchtet. Ein Umkreis von 20m finde ich schon sehr viel und dies passt soweit.</p>
<p>Funktional bietet die TIKKA XP2 f&#252;nf verschiedene Leuchtmodi an:</p>
<ul>
<li>weises Licht mit maximaler Helligkeit</li>
<li>weises Licht gedimmt</li>
<li>weises Licht blickend</li>
<li>rotes Licht (Nachtmodus)</li>
<li>rotes Licht blickend</li>
</ul>
<p>Der Lichtkegel des weisen Lichts kann &#252;ber eine in der Lampe integrierte Streuscheibe so ver&#228;ndert werden, dass auch ein gr&#246;&#223;eres Umfeld ausgeleuchtet wird. Die ist vor allem in gr&#246;&#223;erer Runde vorteilhaft. Unter den Beitrag habe ich ein paar Fotos zu den verschiedenen M&#246;glichkeiten&#8230;</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5929633376349705";
google_ad_slot = "0321964723";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
</p>
<p>Zu guter letzt versteckt sich in dem Kopfband noch ein kleines Gimmick. Die Plastikklemme kann als Signalpfeife genutzt werden (ich pers&#246;nlich stehe ja auf solche integrierten-mehrfach-und-multifunktions-features <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<h2>Outdooreinsatz.</h2>
<p>So, genug der technischen Details, jetzt geht es in den Einsatz. Ich pers&#246;nlich nutze schon sehr lange eine Kopflampe, da diese unschlagbar praktisch sind. Man hat immer beide H&#228;nde zum hantieren frei und durch die Fixierung der Lampe am Kopf ist das Blickfeld immer ausgeleuchtet.</p>
<p>F&#252;r mich geh&#246;rt eine Kopflampe daher zur Basisausr&#252;stung auf kurzen und langen Touren. Aber auch zu Hause tut die Lampe ihr Gutes. Sei es beim Stromausfall oder einfach beim Sport. Apropos Sport, genau hier merke ich den Unterschied zu meiner alten Lampe sehr deutlich. Laufen, Radfahren, oder auch Skifahren. Alles kein Thema mit der neuen Lampe, da diese viel leichter ist und damit am Kopf nicht mehr verrutscht.</p>
<p>Als eine neue Funktion konnte ich auch das „rote Licht“ f&#252;r den Nachteinsatz testen. Ich gebe zu, meine Freundin war nicht besonders begeistert, als ich ihr Mitten in der Nacht den Unterschied zwischen maximaler und minimaler Leuchtkraft anhand einer praktischen Vorf&#252;hrung klarmachen wollte. Wir haben uns dann auf den dauerhaften Einsatz der roten LED im Zelt geeinigt, da war der Haus- &#8230; &#228;hh Zeltfrieden wieder hergestellt.</p>
<h2>Handhabung.</h2>
<p>Ich hatte es oben bereits geschrieben, durch das leichte Gewicht und die geringen Abma&#223;e ist die Lampe kaum zu sp&#252;ren. Immerhin ist diese kaum schwerer als eine Brille. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Spannband sitzt fest und auch bei starken Ersch&#252;tterungen verrutscht die Lampe nicht. Sehr praktisch finde ich die Verstellm&#246;glichkeit des Leuchtwinkels nach unten bzw. oben. Je nach T&#228;tigkeit kann man dieses individuell einstellen.</p>
<p>Das Umschalten der verschiedenen Leuchtmodi erfolgt &#252;ber den einen und einzigen Taster. Das muss man nat&#252;rlich erstmal probieren, um herauszufinden wie es genau funktioniert. Hat man es allerdings verstanden ist das Prinzip sehr einfach. Einen kleinen Nachteil gibt es aber auch hier. Der Taster schaltet sehr straff. Mit Handschuhen (zum Beispiel bei Skifahren) ist es mir nicht gelungen die Lampe einzuschalten.</p>
<h2>Fazit und Testurteil.</h2>
<p>Pluspunkte:</p>
<ul>
<li> viele Leuchtmodi</li>
<li>Nachtlichtmodus f&#252;r den Zeltfrieden</li>
<li>geringes Gewicht</li>
<li>gutes Preis-Leistungsverh&#228;ltnis</li>
</ul>
<p>Minuspunkte:</p>
<ul>
<li> der Taster l&#228;sst sich mit Handschuhen nicht bedinen</li>
<li>die Angaben des Herstellers bzgl. Der Leuchtweite sind (wie so oft) etwas geflunkert</li>
</ul>
<p><strong>Mein Fazit: </strong>Meine pers&#246;nliche Meinung? Es geht nicht ohne Kopflicht! Mit der TIKKA XP2 macht der Backpacker dabei alles richtig. Nat&#252;rlich werde ich mit dieser Lampe keine H&#246;hlenexpedition starten, aber das ist auch nicht der Anspruch.<br />
Die rote LED f&#252;r den Nachtbetrieb ist nach den ersten Tests f&#252;r mich mittlerweile ein Kaufkriterium.</p>
<h2>Mehr zum Produkt:</h2>
<p>Herstellerseite: <a href="http://www.petzl.com/en/home" target="_blank">http://www.petzl.com/</a></p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/strinlampe_petzl_01.jpg" rel="lightbox[1759]" title="Strinlampe Lichkegel"><img class="alignnone size-medium wp-image-1767" title="Strinlampe Lichkegel" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/strinlampe_petzl_01-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Lichtkegel weises Licht mit maximaler Helligkeit</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/strinlampe_petzl_02.jpg" rel="lightbox[1759]" title="Strinlampe Lichkegel"><img class="alignnone size-medium wp-image-1767" title="Strinlampe Lichkegel" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/strinlampe_petzl_02-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Lichtkegel weises Licht mit gedimmter Helligkeit</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/strinlampe_petzl_03.jpg" rel="lightbox[1759]" title="Strinlampe Lichkegel"><img class="alignnone size-medium wp-image-1767" title="Strinlampe Lichkegel" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/strinlampe_petzl_03-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Lichtkegel weises Licht mit Streuscheibe</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/strinlampe_petzl_04.jpg" rel="lightbox[1759]" title="Strinlampe Lichkegel"><img class="alignnone size-medium wp-image-1767" title="Strinlampe Lichkegel" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/strinlampe_petzl_04-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Sichtbarkeit rotes Licht (Nachtmodus)</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/strinlampe_petzl_05.jpg" rel="lightbox[1759]" title="Strinlampe Lichkegel"><img class="alignnone size-medium wp-image-1767" title="Strinlampe Lichkegel" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/strinlampe_petzl_05-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Sichtbarkeit weises Licht mit gedimmter Helligkeit</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/strinlampe_petzl_06.jpg" rel="lightbox[1759]" title="Strinlampe Lichkegel"><img class="alignnone size-medium wp-image-1767" title="Strinlampe Lichkegel" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/strinlampe_petzl_06-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Sichtbarkeit weises Licht mit maximaler Helligkeit</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mybackpacking.de/2011/05/28/ein-licht-ist-aufgegangen-headlight-tikka-xp2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Testbericht: Der Fold-Drybag Packsack CS, ein 100% wasserdichter Packsack</title>
		<link>http://www.mybackpacking.de/2011/03/30/der-fold-drybag-packsack-cs-ein-100-wasserdichter-packsack/</link>
		<comments>http://www.mybackpacking.de/2011/03/30/der-fold-drybag-packsack-cs-ein-100-wasserdichter-packsack/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 15:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mybackpacking.de/?p=1718</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2011/03/30/der-fold-drybag-packsack-cs-ein-100-wasserdichter-packsack/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/03/IMG_1011-400x266.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Packsack" /></a>Es ist soweit. F&#252;r alle „Sch&#246;nwetter“-Outdoorfreunde geht die Saison wieder los. Das bedeutet Sachen packen und raus in die Natur. Aber auch bei der besten Planung und bei den k&#252;rzesten Trips ist man nicht davor gefeit in einen Regenschauer zu kommen. Mit dem falschen Equipment passiert es dann schnell, dass das gesamte Gep&#228;ck nass ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit. F&#252;r alle „Sch&#246;nwetter“-Outdoorfreunde geht die Saison wieder los. Das bedeutet Sachen packen und raus in die Natur. Aber auch bei der besten Planung und bei den k&#252;rzesten Trips ist man nicht davor gefeit in einen Regenschauer zu kommen. Mit dem falschen Equipment passiert es dann schnell, dass das gesamte Gep&#228;ck nass ist und uns den Tag versaut.</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5929633376349705";
google_ad_slot = "0321964723";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
</p>
<p>L&#246;sung verspricht der Fold-Drybag <a title="Exped Packsack sicher online kaufen im Exped Shop bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/exped-packsaecke.html">Packsack</a> CS mit einem leichten Packsack der in verschiedenen Gr&#246;&#223;en erh&#228;ltich ist. Wir haben den Sack getestet und f&#252;r gut befunden&#8230;</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/03/IMG_1011.jpg" rel="lightbox[1718]" title="Packsack"><img class="alignnone size-medium wp-image-1720" title="Packsack" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/03/IMG_1011-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<h3>Material, Gr&#246;&#223;e und Gewicht &amp; Preis.</h3>
<p>Laut dem Hersteller <a title="Exped sicher online kaufen im Experd Shop bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/exped.html">Exped</a> ist das Material ein umweltfreundlicher Kunststoff (f&#252;r alle die es genau wissen wollen: beschichtetes 70-Denier-Taffetanylon). Dies ist ein sehr leichter und UV-resistenter Stoff. Die Verschwei&#223;ten N&#228;hte und der Rollverschlu&#223; machen den Sack wasserfest. Eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wassers%C3%A4ule">Wassers&#228;ule</a> von 10.000 mm wird hier angegeben, zum Vergleich haben Zeltb&#246;den eine Wassers&#228;ule von 5000-6000 mm.</p>
<p>Den Beutel gibt es in insgesamt sechs verschiedenen Gr&#246;&#223;en. Die Gr&#246;&#223;enangaben erfolgen vom Hersteller als XS, S, &#8230; bis XXL. Leider ist die eigentliche Packgr&#246;&#223;e (in Litern) auf dem Sack nicht angegeben. Man muss somit auf die Tabellen des Herstellers zur&#252;ckgreifen.</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>Gr&#246;&#223;e</td>
<td>Farbe</td>
<td>L&#228;nge</td>
<td>Durchmesser</td>
<td>Volumen</td>
<td>Gewicht</td>
</tr>
<tr>
<td>XS</td>
<td>Gr&#252;n</td>
<td>24cm</td>
<td>14cm</td>
<td>3l</td>
<td>42g</td>
</tr>
<tr>
<td>S</td>
<td>Maisgelb</td>
<td>30cm</td>
<td>16cm</td>
<td>5l</td>
<td>53g</td>
</tr>
<tr>
<td>M</td>
<td>Teracotta</td>
<td>35cm</td>
<td>18cm</td>
<td>8l</td>
<td>63g</td>
</tr>
<tr>
<td>L</td>
<td>Himmelblau</td>
<td>42cm</td>
<td>22cm</td>
<td>13l</td>
<td>76g</td>
</tr>
<tr>
<td>XL</td>
<td>Granitgrau</td>
<td>46cm</td>
<td>25cm</td>
<td>22l</td>
<td>96g</td>
</tr>
<tr>
<td>XXL</td>
<td>Kohlegrau</td>
<td>52cm</td>
<td>30cm</td>
<td>40l</td>
<td>135g</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>
<p><div id="attachment_1721" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/03/IMG_1012.jpg" rel="lightbox[1718]" title="IMG_1012"><img class="size-medium wp-image-1721" title="IMG_1012" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/03/IMG_1012-400x266.jpg" alt="Die Gr&#246;&#223;e &quot;M&quot; reicht durchaus, um pers&#246;nliche Gegenst&#228;nde trocken zu verstauen." width="400" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Die Gr&#246;&#223;e &quot;M&quot; reicht durchaus, um pers&#246;nliche Gegenst&#228;nde trocken zu verstauen.</p></div></h3>
<h3>Outdooreinsatz.</h3>
<p>Nach der ersten Sichtung der Angaben vom Hersteller kommen wir nun zu den Einsatzm&#246;glichkeiten. Diese sind f&#252;r die Packs&#228;cke quasi unbegrenzt. Einzig Unterwasserfest sind die Exped-Packs&#228;cke nicht.<br />
Die kleineren S&#228;cke sind gut, um im Rucksack f&#252;r Ordnung zu sorgen, die gro&#223;en S&#228;cke sind mit 40 Liter Volumen ja schon fast eigene Rucks&#228;cke. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5929633376349705";
google_ad_slot = "0321964723";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
</p>
<p>F&#252;r mich pers&#246;nlich ist der Regen eher weniger ein Problem, allerdings bin ich gerne und oft auf dem Boot unterwegs. Sei es zum paddeln, segeln oder auch tauchen. Obwohl die S&#228;cke nicht f&#252;r den Unterwassereinsatz geeignet sind, ist es kein Problem, wenn diese mal in Wasser fallen. Ich zumindest verstaue ohne Bedenken meine Kamera im „Fold-Drybag Packsack CS“.</p>
<h3>Handhabung.</h3>
<p>Die Handhabung der Packs&#228;cke ist sehr einfach. Besonders hervorzuheben ist der leichte Stoff, welcher sich gut packen passt. Hier sind die Zeiten, in denen man sein Hab und Gut in einer zum einem Beutel umfunktionierten LKW-Plane verstaut offensichtlich vorbei. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Sehr praktisch, vor allen wenn mehrere Packs&#228;cke genutzt werden, ist der Sichtstreifen am Bauch der Tasche. Der Inhalt ist dadurch zu erkennen, und trotzdem f&#252;r den neugierigen Nachbar nicht sichtbar. Aus diesem Grund w&#252;rde ich mich auch immer f&#252;r die „CS“-Variante der S&#228;cke entscheiden.</p>
<div id="attachment_1722" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/03/IMG_1013.jpg" rel="lightbox[1718]" title="IMG_1013"><img class="size-medium wp-image-1722" title="IMG_1013" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/03/IMG_1013-400x266.jpg" alt="F&#252;r Fremde ist der Inhalt kaum zu erkennen, f&#252;r die eigene Orientierung ist es ausreichend." width="400" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">F&#252;r Fremde ist der Inhalt kaum zu erkennen, f&#252;r die eigene Orientierung ist es ausreichend.</p></div>
<div id="attachment_1724" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/03/IMG_1015.jpg" rel="lightbox[1718]" title="IMG_1015"><img class="size-medium wp-image-1724" title="IMG_1015" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/03/IMG_1015-400x600.jpg" alt="Einfaches Handling durch den Tragegriff" width="400" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Einfaches Handling durch den Tragegriff</p></div>
<p>Das f&#252;r mich pers&#246;nlich beste Feature ist allerdings der Boden-Handgriff. Auf dem Boot habe ich oft nur einen kleinen Packsack dabei. Bisherige Modelle waren hier teilweise nur schwierig zu greifen, was besonders bei schwererem Wellengang die Handhabung nicht einfacher macht. Der Griff l&#228;sst sich einfach fassen und zur Not l&#228;sst sich die Tasche daran auch fixieren. Super Idee.</p>
<h3>Fazit und Testurteil.</h3>
<p>Pluspunkte:</p>
<ul>
<li> Sehr vielseitig f&#252;r den <a title="Outdoor, Bergsport und Reiseabenteuer im Bergzeit Blog lesen" href="http://blog.bergzeit.de/alles-ueber/outdoor">Outdooreinsatz</a> einsetzbar</li>
<li>gutes Handling</li>
<li>super dicht</li>
<li>geringes Gewicht und kleines Packma&#223;</li>
<li>Vergilbt nicht in der Sonne (zumindest lt. Herstellerangaben, wir k&#246;nnen dies leider erst ein einigen Jahren &#252;berpr&#252;fen <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  )</li>
</ul>
<p>Minuspunkte:</p>
<ul>
<li> die Packs&#228;cke sind nicht gerade g&#252;nstig</li>
</ul>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/03/IMG_1014.jpg" rel="lightbox[1718]" title="IMG_1014"><img class="alignnone size-medium wp-image-1723" title="IMG_1014" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/03/IMG_1014-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p><strong>Mein Fazit:</strong> So ein Packsack ist nicht gerade billig. Vor allem wenn es „nur“ darum geht im Rucksack f&#252;r Ordnung zu sorgen. Wer allerdings den Wassersport mag und nicht nur zu den „Sch&#246;nwetter-Outdoorfreunden“ geh&#246;rt ist mit dem Packsack sehr gut bedient.</p>
<h3>Mehr zum Produkt:</h3>
<p>Herstellerseite: <a href="http://www.exped.com/exped/web/exped_homepage_ga.nsf">http://www.exped.com/</a><br />
Anbieterseite: <a href="http://www.bergzeit.de/exped-packsaecke.html">http://www.bergzeit.de/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mybackpacking.de/2011/03/30/der-fold-drybag-packsack-cs-ein-100-wasserdichter-packsack/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abzocke auf dem Zeltplatz – ein Meckerpost</title>
		<link>http://www.mybackpacking.de/2010/07/06/abzocke-auf-dem-zeltplatz-ein-meckerpost/</link>
		<comments>http://www.mybackpacking.de/2010/07/06/abzocke-auf-dem-zeltplatz-ein-meckerpost/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 08:34:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backpackernews]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mybackpacking.de/?p=1548</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2010/07/06/abzocke-auf-dem-zeltplatz-ein-meckerpost/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/07/duenencamp_karlshagen-400x266.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="transparente Preise - Fehlanzeige" title="Dünencamp Karlshagen" /></a>Wir gehen gerne zelten. Man ist ungebunden, kann spontan auf Tour gehen und die Reiseroute variabel gestalten. Au&#223;erdem ist zelten ja auch preiswert&#8230; – Haste gedacht! Unseren letzten Kurztrip hat uns der Preis f&#252;r den Zeltplatz und vor allem die versteckten Nebenkosten geh&#246;rig vermiest. Weil ich das Vorgehen der Platzbetreiber ziemlich dreist fand, muss ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir gehen gerne zelten. Man ist ungebunden, kann spontan auf Tour gehen und die Reiseroute variabel gestalten. Au&#223;erdem ist zelten ja auch preiswert&#8230; – Haste gedacht!</p>
<p>Unseren letzten Kurztrip hat uns der <strong>Preis f&#252;r den Zeltplatz</strong> und vor allem die versteckten Nebenkosten geh&#246;rig vermiest.  Weil ich das Vorgehen der Platzbetreiber ziemlich dreist fand, muss ich meinem &#196;rger nun einfach mal etwas Luft machen. [Sorry <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ]</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/07/duenencamp_karlshagen.jpg" rel="lightbox[1548]" title="D&#252;nencamp Karlshagen"><img class="alignnone size-medium wp-image-1556" title="D&#252;nencamp Karlshagen" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/07/duenencamp_karlshagen-400x266.jpg" alt="transparente Preise - Fehlanzeige" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Wir hatten uns kurzfristig &#252;berlegten ein paar Tage auf Usedom zu verbringen. Damit nichts schief geht, hatte ich mich einen Tag vor der Anreise informiert ob auf dem Zeltplatz Platz w&#228;re. Alles kein Problem wurde mir gesagt und mein Name gleich aufgeschrieben. Vor Ort konnten wir dann unseren Zeltplatz beziehen. Wie immer kostet Strom extra (brauchen wir ja nicht) und die Kosten f&#252;r das Duschen mussten auch zus&#228;tzlich bezahlt werden.  Weiterhin kostet auch noch der Parkplatz f&#252;r das Auto extra.</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-5929633376349705";
google_ad_slot = "0321964723";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
</p>
<p>Alles kein Problem, auch wenn wir mit dem Auto gar nicht bis an Zelt fahren konnten. Wir sind ja flexibel. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Zeit auf den Zeltplatz war dann nat&#252;rlich – wie immer – sch&#246;n, ruhig und entspannend. Zumal wir einen etwas zur&#252;ckgesetzten und ruhigen Platz zugewiesen bekommen haben.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/07/nur_drei_schritte_zum_strand.jpg" rel="lightbox[1548]" title="Nur Drei Schritte zum Strand"><img class="alignnone size-large wp-image-1557" title="Nur Drei Schritte zum Strand" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/07/nur_drei_schritte_zum_strand-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Das &#196;rgernis kam dann eigentlich erst bei der Abrechnung vor der Abreise. Hier wurde uns offenbart, was uns vorher niemand mitgeteilt hatte. Zus&#228;tzlich zu den oben genannten Kosten fielen pl&#246;tzlich noch an: M&#252;llgeb&#252;hren, Kurtaxe und eine &#252;ppige Reservierungsgeb&#252;hr. Wobei die M&#252;llgeb&#252;hren in voller H&#246;he von 0,75 Euro/Tag auch f&#252;r unser 5 Monate altes Baby abgerechnet wurde. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Alles in allem wurden auf unserem 19 Euro/Nacht f&#252;r zwei Personen und ein Zelt &#252;ber 30 Euro / Nacht und Zelt. Das Ganze hat sich dann so zusammengesetzt:</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" width="100%" bordercolor="#000000">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><strong>einmalig</strong></td>
<td><strong>pro Tag</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Zelt</td>
<td></td>
<td>9,00 Euro</td>
</tr>
<tr>
<td>2 Personen</td>
<td></td>
<td>9,00 Euro</td>
</tr>
<tr>
<td>Parkplatz</td>
<td></td>
<td>2,50 Euro</td>
</tr>
<tr>
<td>Kurtaxe (2 Personen)</td>
<td></td>
<td>5,00 Euro</td>
</tr>
<tr>
<td>Duschen (2 Personen)</td>
<td></td>
<td>1,50 Euro</td>
</tr>
<tr>
<td>M&#252;ll (3 Personen)</td>
<td></td>
<td>2,25 Euro</td>
</tr>
<tr>
<td>Reservierung</td>
<td>8,00 Euro</td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>2,00 Euro / Tag</td>
<td>29,25 Euro</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td><strong>31,25 Euro</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>F&#252;r uns bedeutete dies also pl&#246;tzlich ca. 1/3 Mehrkosten, &#252;ber die uns vorher keiner informiert hat. Nicht, dass wir dieses prinzipiell nicht zu zahlen bereit sind. Aber irgendwie f&#252;hle ich mich schon etwas auf den Arm genommen, wenn Kosten so intransparent kommuniziert werden und man am Ende dann – &#220;BERRASCHUNG – pl&#246;tzlich 1/3 mehr zahlen darf.</p>
<p>Alles in allem sehr &#228;rgerlich und ein weiterer Grund die Zeltpl&#228;tze in Deutschland nicht mehr anzufahren. Weder in Italien, Frankreich, das Slowakei oder &#214;sterreich sind uns solche „Machenschaften“ bereits aufgefallen.</p>
<p>Wie ist Eure Meinung zu den Kosten auf Zeltpl&#228;tzen? Hab Ihr &#228;hnliche Erfahrungen gemacht?</p>
<h3>Beitrag weiterleiten</h3>
<ul>
<li class="facebook"> <a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.mybackpacking.de/2010/07/06/abzocke-auf-dem-zeltplatz-ein-meckerpost/&amp;title=Abzocke auf dem Zeltplatz">Auf Facebook posten</a></li>
<li class="twitter"><a href="http://twitter.com/home?status=Abzocke auf dem Zeltplatz, ein Meckerpost: http://www.mybackpacking.de/2010/07/06/abzocke-auf-dem-zeltplatz-ein-meckerpost/">Auf Twitter posten</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mybackpacking.de/2010/07/06/abzocke-auf-dem-zeltplatz-ein-meckerpost/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

Minified using disk: basic
Page Caching using disk: enhanced (User agent is rejected)

Served from: www.mybackpacking.de @ 2012-02-05 05:16:06 -->
