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	<title>Das Backpacking.de-Reisetagebuch für Rucksacktouristen &#187; Reisen mit Baby</title>
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	<description>Reisen. Kommunizieren. Austauschen.</description>
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		<title>Trainingscamp(ing) f&#252;r Einj&#228;hrige</title>
		<link>http://www.mybackpacking.de/2011/07/29/trainingscamping-fur-einjahrige/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[privat]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen mit Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2011/07/29/trainingscamping-fur-einjahrige/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/07/zelten-266x400.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="zelten" /></a>Wenn man mit Kindern verreist, &#228;ndert sich einiges. Die Menge des Gep&#228;cks explodiert und organisatorisch muss man sich sehr nach dem Nachwuchs richten. Trotzdem finden wir es super mit einem Kind auf Tour zu sein und immerhin war unser Sohn bereits mit 6 Monaten das erste Mal zelten. Dort lief auch alles nach Plan und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man mit Kindern verreist, &#228;ndert sich einiges. Die <a title="Reisegep&#228;ck mit einem Kleinkind " href="http://www.mybackpacking.de/2010/07/19/mit-dem-baby-auf-reisen-was-pack-ich-ein/">Menge des Gep&#228;cks explodiert</a> und organisatorisch muss man sich sehr nach dem Nachwuchs richten. Trotzdem finden wir es super mit einem Kind auf Tour zu sein und immerhin war unser Sohn bereits mit 6 Monaten das erste Mal zelten. Dort lief auch alles nach Plan und wir hatten viel Spa&#223; zu dritt.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/07/zelten.jpg" rel="lightbox[1813]" title="zelten"><img class="alignnone size-large wp-image-1815" title="zelten" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/07/zelten-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Nach den letzten Erfahrungsberichten eines Leidgenossen, ist das aber offensichtlich nicht immer so.</p>
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</p>
<p>Was ist passiert? Freunde von uns hatten sich (mit Kind) auf den Weg gemacht. Mit einem T4 quer durch Europa. Geschlafen werden sollte im Bus. Daf&#252;r wurde ja extra eine Ebene f&#252;r die Matratzen eingebaut. Eigentlich genau wie man es sich vorstellt. Nach f&#252;nf Tagen war der Trip allerdings schon bereits vorbei. Warum? Der Sohnemann wollte und wollte im Bus einfach nicht schlafen.</p>
<p>Nun liegt es nahe zu meinen: Das h&#228;lt man doch mal eine Weile aus. Irgendwann schl&#228;ft der Kleine schon. Zur Verteidigung muss ich sagen, dass beide Eltern sehr, sehr leidensf&#228;hig sind. Um genau zu sein, habe ich mich sehr gewundert.</p>
<p>Warum schreibe ich nun das ganze? Nat&#252;rlich will ich diese Erfahrung mit anderen teilen, aber ich mache mir auch Gedanken &#252;ber unseren Urlaub. Dieser steht uns noch bevor. Wir besitzen keinen „gem&#252;tlichen T4“ und ich bin vielleicht noch viel weniger leidensf&#228;hig.<br />
Wie wird unser Sohn reagieren? Das Risiko, dieses erst auf dem Zeltplatz zu erfahren, ist mir etwas zu hoch. Also werde ich die n&#228;chsten Wochen nutzen und <strong>im Hof unser Zelt aufschlagen</strong>. Wollen wir doch mal sehen, wer hier der Kl&#252;gere ist. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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</p>
<p>Habt Ihr &#228;hnliche Erfahrungen gemacht oder habt Ihr Tipps f&#252;r mich?</p>
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		<item>
		<title>Testbericht: Deuter Kinderrucksack „Schmuseb&#228;r“</title>
		<link>http://www.mybackpacking.de/2011/07/25/testbericht-deuter-kinderrucksack-schmusebar/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 05:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen mit Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2011/07/25/testbericht-deuter-kinderrucksack-schmusebar/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/07/rucksack-400x266.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="rucksack" /></a>Manche Kinder k&#246;nnen bereits schwimmen bevor sie laufen, andere wiederum fahren Ski vor den ersten Schritten und unser Sohn tr&#228;gt seinen Rucksack selber, bevor er die Welt auf zwei F&#252;&#223;en entdeckt. Dies ist zum einen lustig anzuschauen, bringt aber (zumindest f&#252;r die Eltern) zum anderen auch Vorteile, da wir unsere viel zu gro&#223;e Wickeltasche nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Kinder k&#246;nnen bereits schwimmen bevor sie laufen, andere wiederum fahren Ski vor den ersten Schritten und unser Sohn tr&#228;gt seinen <a href="http://www.bergfreunde.de/rucksaecke/">Rucksack</a> selber, bevor er die Welt auf zwei F&#252;&#223;en entdeckt. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Dies ist zum einen lustig anzuschauen, bringt aber (zumindest f&#252;r die Eltern) zum anderen auch Vorteile, da wir unsere viel zu gro&#223;e Wickeltasche nicht mehr &#252;berall mit hinnehmen m&#252;ssen.</p>
<p>Zur Auswahl gibt es viele Rucks&#228;cke. Wer aber bereits Kinder hat, kennt die Situation: Viele Produkte sind von einer sehr schlechten Qualit&#228;t. Frei nach dem Motto „Es muss eh nicht lange halten“. Dabei wird nur selten daran gedacht, dass die Dinge, die Kinder oft &#252;ber Jahre des intensiven Gebrauchs begleiten.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/07/rucksack.jpg" rel="lightbox[1819]" title="rucksack"><img class="alignnone size-medium wp-image-1828" title="rucksack" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/07/rucksack-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Aus diesem Grund schauen wir schon genau, was wir kaufen. Im Test ist heute bei uns <a href="http://www.bergfreunde.de/marken/deuter/">der Deuter</a> &#8211; Schmuseb&#228;r – Kinderrucksack mit der Farbwahl parrot. Ob sich unsere guten Erfahrungen mit gro&#223;en Deuter-Rucks&#228;cken best&#228;tigen?</p>
<h2>Material, Gr&#246;&#223;e und Gewicht.</h2>
<p>F&#252;r Kinder von zwei bis f&#252;nf Jahre brauchen wir kein High-Performance-Equipment. Kein Dreij&#228;hriger z&#252;ckt vor einer Tour die Waage und misst das <a href="http://www.bergfreunde.de/outdoor-ausruestung/">Gewicht der Ausr&#252;stung</a>. Wichtig ist aber, dass das Material m&#246;glichst robust und trotzdem nicht zu schwer ist.</p>
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</p>
<p>Zum Einsatz kommt bei diesem Rucksack das so genannte „<a href="http://www.deuter.com/de_DE/materialien.php">Deuter-Super-Polytex</a>“. Ein Material (600 DEN Polyestergarn), welches nach Angaben von Deuter ein gutes Mittelma&#223; zwischen robustem Stoff und leichtem Material darstellt. Der Hersteller setzt diesen Stoff auch f&#252;r andere Produkte ein. Somit kann davon ausgegangen werden, dass das Material auch h&#246;heren Anspr&#252;chen gerecht wird.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_1798.jpg" rel="lightbox[1819]" title="IMG_1798"><img class="alignnone size-large wp-image-1823" title="IMG_1798" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_1798-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Das Gewicht des Rucksacks liegt bei ca. 300g (mit Teddy 340g) und ist mit 8l Fassungsverm&#246;gen ausreichend f&#252;r das Tagesgep&#228;ck eines Kleinkindes.</p>
<h2>Outdooreinsatz.</h2>
<p>Ich bin mir gar nicht sicher, ob man die Nutzung des Kinderrucksacks einschr&#228;nken sollte. Das Leben unseres Sohnes (und ich gehe davon aus, auch der meisten anderen Kinder) spielt sich „outdoor“ ab. Der Rucksack ist somit im dauerhaften Gebrauch. Diesen Anspr&#252;chen sollte so ein Rucksack auch gen&#252;gen, um sich als Qualit&#228;tsprodukt abzuheben. Wichtig ist hierbei die M&#246;glichkeit der einfachen Reinigung und ein zumindest spritzwassergesch&#252;tzter Stoff.<br />
Beides passt bei dem Deuter Kinderrucksack sehr gut. Kleinere Flecken k&#246;nnen einfach mit einer B&#252;rste entfernt werden und ist der Rucksack total dreckig, dann kommt er einfach mit in die Waschmaschine. Einzig die Schnallen haben wir vorher entfernt.<br />
F&#252;r den Spritzwasserschutz sorgt eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Polyurethane">PU-Beschichtung</a>, welche auf das Rucksackmaterial innen aufgebracht ist.</p>
<h2>Handhabung.</h2>
<p>Der Rucksack ist f&#252;r unseren Sohn (1,5 Jahre) eigentlich noch etwas zu gro&#223;. Somit m&#252;sste dieser nur schlecht am R&#252;cken halten. Deuter hat hier allerdings (wie bei „den Gro&#223;en“) zum einen S-f&#246;rmige Schultertr&#228;ger integriert und zum anderen an einen Brustgurt zur Fixierung der Tr&#228;ger gedacht. Damit kann der Rucksack sehr gut am R&#252;cken des Kindes „befestigt“ werden. Der gro&#223;e Vorteil – auch f&#252;r gr&#246;&#223;ere Kinder – ist, dass der Rucksack nicht irgendwo zuf&#228;llig liegen bleibt.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_1791.jpg" rel="lightbox[1819]" title="IMG_1791"><img class="alignnone size-medium wp-image-1822" title="IMG_1791" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_1791-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Gepackt ist der Rucksack schnell und aber auch hier hei&#223;t es, sich auf das Wesentlichste zu reduzieren. Auch mal gut f&#252;r ein kleines Kind. Als sehr praktisch haben sich bei uns die Seitentaschen herausgestellt. In einer ist immer eine Flasche mit dem Getr&#228;nk und in der anderen Tasche die obligatorischen Taschent&#252;cher untergebracht. Mit einem Griff, hat man somit die wichtigsten Utensilien zur Hand.</p>
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</p>
<p>Neben den generellen Funktionen f&#252;r das Packen des Rucksacks fallen noch zwei Dinge auf. Das erste ist es das Namensschild. Dieses gewinnt an Bedeutung, wenn der Rucksack auch auf dem Weg zum Kindergarten genutzt wird. Wer das Chaos in der Garderobe der Kinderg&#228;rten kennt, wei&#223; was ich meine. ☺<br />
Das zweite ist der M3-Reflektor welcher f&#252;r die bessere Sichtbarkeit der Kinder bei schlechtem Wetter sorgen soll. Hier h&#228;tte ich mir allerdings etwas auff&#228;lligere Reflektoren gew&#252;nscht, da der Rucksack (oder besser das Kind) sowieso sehr klein ist, sollte hier nicht gespart werden.</p>
<h2>Fazit und Testurteil.</h2>
<p>Pluspunkte:</p>
<ul>
<li>Seitentaschen f&#252;r schnellen Zugriff auf wichtige Utensilien</li>
<li>Namensetikett innen im Rucksack</li>
<li>Gutes Gurtsystem mit Brustgurt zur sicheren Fixierung</li>
</ul>
<p>Minuspunkte:</p>
<ul>
<li>Gr&#246;&#223;ere Reflektoren f&#252;r mehr Sicherheit</li>
</ul>
<h2>Mein Fazit:</h2>
<p>Der Rucksack ist, neben den vielen billigen Modellen im Handel, nat&#252;rlich ein „Hingucker&#8221;. Doch neben dem visuellen Eindruck &#252;berzeugt der Rucksack mit seiner praktischen Ausstattung, die es auch den Eltern einfach macht. Preislich ist der Rucksack mit ca. 29,95 Euro in Ordnung. Klar gibt es das eigene Budget manchmal nicht her, aber dann gibt es auf jeden Fall eine Oma die diese Chance gerne nutzt. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_1840.jpg" rel="lightbox[1819]" title="IMG_1840"><img class="alignnone size-medium wp-image-1826" title="IMG_1840" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/07/IMG_1840-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<h2>Mehr zum Produkt:</h2>
<p>Hersteller: <a href="http://www.deuter.com">http://www.deuter.com</a><br />
Produkt: <a href="http://www.deuter.com/en_DE/backpack-details.php?category=108&amp;id=1650&amp;title=Schmuseb%C3%A4r">http://www.deuter.com/en_DE/backpack-details.php</a><br />
Kaufen: <a href="http://www.bergfreunde.de/deuter-schmusebaer-kinderrucksack/">http://www.bergfreunde.de/deuter-schmusebaer-kinderrucksack/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Elternzeit &#8211; Ist die Auszeit doch noch m&#246;glich?</title>
		<link>http://www.mybackpacking.de/2010/08/09/elternzeit-ist-die-auszeit-doch-noch-moeglich/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 07:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen mit Baby]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2010/08/09/elternzeit-ist-die-auszeit-doch-noch-moeglich/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/08/reisen_mit_baby-400x288.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Reisen mit Baby" /></a>Lange ist es her, als ich mich mal f&#252;r zwei Monate ausklinken und das Land verlassen konnte. Im Arbeitsleben muss man einfach etwas strukturierter planen und mehr als vier Wochen zusammenh&#228;ngender Urlaub ist eigentlich nicht m&#246;glich. Schade eigentlich, denn jetzt verdient man endlich etwas Geld, so das dieser zur Uni-Zeit st&#228;ndig begrenzende Faktor, nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange ist es her, als ich mich mal f&#252;r zwei Monate ausklinken und das Land verlassen konnte. Im Arbeitsleben muss man einfach etwas strukturierter planen und mehr als vier Wochen zusammenh&#228;ngender Urlaub ist eigentlich nicht m&#246;glich.</p>
<p>Schade eigentlich, denn jetzt verdient man endlich etwas Geld, so das dieser zur Uni-Zeit st&#228;ndig begrenzende Faktor, nicht mehr das absolute Limit ist. Irgendwie muss es doch m&#246;glich sein, noch einmal f&#252;r eine l&#228;ngere Zeit die Welt zu bereisen. Klar, als ersten f&#228;llt mir da der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sabbatical" target="_blank">Sabbatical</a> ein. Leider ist nicht jeder Arbeitgeber davon so begeistert.</p>
<p>Es gibt allerdings noch eine andere Alternative und diese wird sogar vom Staat finanziell unterst&#252;tzt: <strong>Die Elternzeit</strong>.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/08/reisen_mit_baby.jpg" rel="lightbox[1608]" title="Reisen mit Baby"><img class="alignnone size-medium wp-image-1610" title="Reisen mit Baby" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/08/reisen_mit_baby-400x288.jpg" alt="" width="400" height="288" /></a></p>
<h3>Wer kann eigentlich Elternzeit beanspruchen?</h3>
<p>Elternzeit nehmen d&#252;rfen – nat&#252;rlich –  die Eltern. Allerdings muss man vor der Geburt des Kindes berufst&#228;tig gewesen sein. Auf diese Freistellung von der Arbeit hat man dann einen gesetzlichen Anspruch.<br />
Eltern, dass bedeutet beide Teile, also <strong>die Mutter und der Vater</strong>, k&#246;nnen einige Monate Elternzeit nehmen. Es ist dabei einem selbst &#252;berlassen, ob man die Zeit zusammen oder nacheinander nimmt.</p>
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</p>
<h3>Wie lange kann ich Elternzeit nehmen?</h3>
<p>Insgesamt gibt es f&#252;r einen Elternteil 12 Monate <strong>67% des Gehalts weitergezahlt</strong>. Nimmt der andere Elternteil auch die Auszeit, werden noch einmal 2 Monate zu 67% vom Staat &#252;bernommen. Das bedeutet, dass man sich mindestens zwei Monate zusammen um das Kind k&#252;mmern kann, ohne gleich zu einem Sozialfall zu werden.</p>
<p>Je nach dem, wie flexibel, tolerant oder weltoffen der Arbeitgeber ist, k&#246;nnte man an die zwei Monate noch den Jahresurlaub dranh&#228;ngen, so das man auf eine Auszeit von ca. drei Monaten kommt. Eine Zeit, die mich schon sehr an die traumhaften Verh&#228;ltnisse im Studium erinnert. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>F&#252;r drei Monate lohnt es sich schon mal genauer zu schauen, was man machen kann.</p>
<h3>Wann nehme ich die Auszeit?</h3>
<p>Auf gar keinen Fall solltet Ihr Euch gleich nach der Geburt auf den Weg machen. Jetzt ist sowieso erst einmal alles neu und viele Abl&#228;ufe m&#252;ssen sich erst einmal einspielen. Au&#223;erdem w&#228;re die gesamte Familie entt&#228;uscht, wenn Ihr Euch mit dem/der Neugeborenen gleich in den Flieger setzt.</p>
<p>Am Besten ist wahrscheinlich die Zeit mit drei, vier Monaten. Da wird das Baby noch oft gestillt und macht somit weniger Arbeit als wenn Ihr st&#228;ndig Essen zubereiten m&#252;sst. Auf Nummer sicher geht Ihr, wenn Ihr am Ende des ersten Jahres „auf Tour“ geht. Dann hat sich das Kind ans Essen gew&#246;hnt und bekommt auch schon etwas mehr mit.</p>
<h3>Wo kann es denn hingehen?</h3>
<p>Eigentlich gibt es hier kaum Beschr&#228;nkungen. Nat&#252;rlich solltest Du mit einen Kind nicht gerade versuchen alle Achttausender zu besteigen oder zu Fu&#223; durch Afrika zu wandern. Mit der entsprechenden Vorsicht kommen aber die meisten L&#228;nder auf dieser Erde als Ziel in Frage.</p>
<p>Ganz vorn in meiner pers&#246;nlichen Hitliste sind nat&#252;rlich die L&#228;nder, welche es sich f&#252;r drei Wochen nicht lohnt zu bereisen: Australien, Neuseeland, die USA und Kanada, gefolgt von China und den L&#228;ndern in S&#252;damerika. Im Sommer spricht nat&#252;rlich auch nichts gegen eine Rundreise durch Europa.</p>
<p>In diesem Sinne: Have a nice trip!</p>
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		<item>
		<title>Mit dem Baby auf Reisen &#8211; Was pack ich ein?</title>
		<link>http://www.mybackpacking.de/2010/07/19/mit-dem-baby-auf-reisen-was-pack-ich-ein/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 06:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen mit Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2010/07/19/mit-dem-baby-auf-reisen-was-pack-ich-ein/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/07/zu_viel_gepaeck-400x266.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Zu viel Gepäck" /></a>Nachdem wir f&#252;r ein verl&#228;ngertes Wochenende mit dem Zelt alle Sachen gepackt hatten, traute ich meinen Augen nicht. Mir schien, dass sich unser Gep&#228;ck durch das Kind nicht verdoppelt, sondern eher verdreifacht hat. Nat&#252;rlich war es nicht ganz so schlimm, aber viele Dinge m&#252;ssen schon extra eingepackt werden. Bevor es zum Gep&#228;ck des t&#228;glichen Gebrauchs geht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir f&#252;r ein verl&#228;ngertes Wochenende mit dem Zelt alle Sachen gepackt hatten, traute ich meinen Augen nicht. Mir schien, dass sich unser Gep&#228;ck durch das Kind nicht verdoppelt, sondern eher verdreifacht hat. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Nat&#252;rlich war es nicht ganz so schlimm, aber viele Dinge m&#252;ssen schon extra eingepackt werden.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/07/zu_viel_gepaeck.jpg" rel="lightbox[1570]" title="Zu viel Gep&#228;ck"><img class="alignnone size-medium wp-image-1587" title="Zu viel Gep&#228;ck" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/07/zu_viel_gepaeck-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Bevor es zum Gep&#228;ck des t&#228;glichen Gebrauchs geht, gilt es die formellen Dinge zu kl&#228;ren. Braucht das Kind im Zielland einen Kinderreisepass? Da die Beantragung eine Weile dauert, ist das die erste Frage. Alle Infos dazu gibt es immer aktuell <a title="Ausw&#228;rtiges Amt" href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Infoservice/FAQ/GeburtAusland/02-Ausweis.html" target="_blank">beim Ausw&#228;rtigen Amt</a>.</p>
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</p>
<p>Beim Gep&#228;ck ist sehr wichtig – und das nimmt den meisten Platz ein – die Schlafm&#246;glichkeit f&#252;r das Kind. Wir haben uns als Nachtlager f&#252;r die Kinder-ISO-Matte entschieden, am Tag war aber der gewohnte Kinderwagen immer dabei.</p>
<p>Als zweites muss man an die Nahrung denken. Hier ist es nat&#252;rlich von Vorteil, wenn das Kind noch gestillt wird. Andernfalls muss man schauen, ob es die Babynahrung in gewohnter Qualit&#228;t auch im Zielland zu kaufen gibt. Wenn nicht, geh&#246;rt ein Vorrat ins Gep&#228;ck.</p>
<p>Windeln hingegen braucht man nicht einpacken. Diese gibt es &#252;berall zu kaufen, wenn auch vielleicht nicht die aktuellste Neuerung von Pampers. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Last but not least der „Rucksack“ f&#252;r das Baby. Hier packen wir ein: gen&#252;gend Wechselsachen, Schnuller, Spielzeug und eine Spieldecke. Weiterhin noch feuchte Reinigungst&#252;cher und Waschlappen sowie die „Kosmetik“ f&#252;r den Nachwuchs.</p>
<p>Wenn man an die oben genannten Dinge gedacht hat, kann es eigentlich los gehen. Ich kann euch nur empfehlen m&#246;glichst fr&#252;h eine erste Reise zu wagen. Es macht viel Spa&#223; mit dem Kind unterwegs zu sein und (zumindest hatten wir das Gef&#252;hl) bekommt auch ein kleines Baby bereits die neue Situation mit und lernt damit umzugehen.</p>
<p>Den ersten Artikel zum Thema <a href="http://www.mybackpacking.de/2010/07/16/mit-dem-baby-auf-reisen-wann-und-wohin-geht-es/" target="_self">&#8220;Reisen mit Kindern&#8221; verpasst? Hier bekommst Du alle Infos.</a></p>
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		<title>Mit dem Baby auf Reisen &#8211; Wann und wohin geht es?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 20:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen mit Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2010/07/16/mit-dem-baby-auf-reisen-wann-und-wohin-geht-es/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/07/easy_going_auf_dem_zeltplatz-266x400.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="Besser kann es nicht sein, Baby auf dem Zeltplatz" title="easy going auf dem Zeltplatz" /></a>Ist das nicht ein bisschen &#252;bertrieben werden viele fragen. Mit einem neu geborenen Kind verreisen und dann vielleicht noch nicht mal als Pauschaltourist? Kein Problem, sagt der Arzt und nach einem ersten Kurztripp mit unserem sechs Monate alten Kind sind auch wir &#252;berzeugt. Einiges beachten muss man trotzdem, damit der Trip auch allen wirklich Freude [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das nicht ein bisschen &#252;bertrieben werden viele fragen. Mit einem neu geborenen Kind verreisen und dann vielleicht noch nicht mal als Pauschaltourist? Kein Problem, sagt der Arzt und nach einem ersten Kurztripp mit unserem sechs Monate alten Kind sind auch wir &#252;berzeugt.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/07/easy_going_auf_dem_zeltplatz.jpg" rel="lightbox[1568]" title="easy going auf dem Zeltplatz"><img class="alignnone size-large wp-image-1580" title="easy going auf dem Zeltplatz" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/07/easy_going_auf_dem_zeltplatz-266x400.jpg" alt="Besser kann es nicht sein, Baby auf dem Zeltplatz" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Einiges beachten muss man trotzdem, damit der Trip auch allen wirklich Freude bereitet. Wirkliche Hindernisse gibt es allerdings nicht.</p>
<h2>Wann sollten wir verreisen?</h2>
<p>Die erste Zeit nach der Geburt ist sehr spannen und teilweise auch anstrengend. F&#252;r zus&#228;tzliche Aufregung w&#228;hrend einer Reise ist das ein sehr ung&#252;nstiger Zeitpunkt. Viel besser ist die Zeit nach den ersten drei Monaten. Jetzt hat man sich selbst schon an die neue Elternrolle gew&#246;hnt und h&#228;ufige Handgriffe wie das windeln sind zur Routine geworden.<br />
Das Kind ist zu diesem Zeitpunkt auch schon etwas ruhiger. Es schl&#228;ft nachts und quengelt nicht mehr so oft rum. Von gro&#223;em Vorteil auf Reisen ist auch, wenn das Baby noch gestillt wird. Denn das oft l&#228;stige (weil zu falschen Zeitpunkt notwendige) Aufw&#228;rmen des Essen f&#228;llt weg.</p>
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</p>
<p>F&#252;r beruflich stark eingespannte Eltern bietet sich mit der Elternzeit eine wunderbare M&#246;glichkeit eine Auszeit zu nehmen. Die zwei Monate kann der Vater auch parallel mit der Mutter nehmen. Wenn der Chef noch das ok f&#252;r vier Wochen Urlaub Vorneweg gibt, reicht die Zeit f&#252;r einen Dreimonatstrip durch Australien (oder wo auch immer <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> ).</p>
<h2>Wohin sollten wir verreisen?</h2>
<p>Wichtig bei der Auswahl ist als erstes nicht die Gegend, sondern eher die Jahreszeit im Zielland. Besser ist es, nicht in den hei&#223;esten Monaten zu verreisen. Dies ist f&#252;r ein Baby sehr anstrengend und belastend. Besser sind da die &#220;bergangsmonate.</p>
<p>Allgemein gilt, lieber ein gem&#228;&#223;igtes Zielland f&#252;r die Reise aussuchen. Gem&#228;&#223;igt sollte dabei das Klima, die Gegend, die Hygienezust&#228;nde und so weiter im Land sein. F&#252;r unseren ersten Versuch mit dem Zelt hatten wir uns f&#252;r die Ostsee entschieden. Hier musste sich unser Kind klimatisch nicht umgew&#246;hnen und so konnten auch wir uns allein auf die ersten Outdoor-Erfahrungen mit Ihm konzentrieren.</p>
<p>Solange das Kind noch klein genug ist, sind auch Wanderurlaube kaum ein Problem. Das Kind kann entspannt auf dem R&#252;cken getragen werden. Gleiches gilt nat&#252;rlich f&#252;r l&#228;ngere „Wanderungen im Gro&#223;stadt-Jungle“. Werden die Kinder &#228;lter, braucht man immer einen Buggy. Dieser wird schnell unhandlich und st&#246;rt.</p>
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