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	<title>Das Backpacking.de-Reisetagebuch für Rucksacktouristen &#187; Wissen</title>
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	<description>Reisen. Kommunizieren. Austauschen.</description>
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		<title>Testbericht – Deuter Rucksack Trans Alpine 25SL</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 17:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2011/11/28/testbericht-deuter-rucksack-trans-alpine-25sl/"><img align="left" hspace="5" width="100" height="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2462-150x224.jpg" class="alignleft tfe wp-post-image" alt="IMG_2462" title="IMG_2462" /></a>Ganze 9 Jahre hat er mich begleitet, auf Reisen, zur UNI, zum Einkaufen und beim Radfahren. Fast immer war mein Deuter aircomfort FUTURA 22 mit dabei. Mittlerweile gibt der Rucksack leider langsam seinen Geist auf. Der Rei&#223;verschluss klemmt, die seitlichen Netze l&#246;sen sich auf und der Regen&#252;berzug ist irgendwann mal in der Eisenbahn liegengeblieben. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganze 9 Jahre hat er mich begleitet, auf Reisen, zur UNI, zum Einkaufen und beim Radfahren. Fast immer war mein <a href="http://www.bergfreunde.de/marken/deuter/" target="_blank">Deuter</a> aircomfort FUTURA 22 mit dabei. Mittlerweile gibt der Rucksack leider langsam seinen Geist auf. Der Rei&#223;verschluss klemmt, die seitlichen Netze l&#246;sen sich auf und der Regen&#252;berzug ist irgendwann mal in der Eisenbahn liegengeblieben.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_5528.jpg" rel="lightbox[1911]" title="IMG_5528"><img class="alignnone size-medium wp-image-1918" title="IMG_5528" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_5528-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Es ist also an der Zeit, sich nach einem neuen Begleiter umzusehen. Die Erfahrungen mit dem „alten Deuter“ waren gut, also werde ich auch mein neues Modell bei diesem Hersteller suchen.<br />
Neben den vielen guten Eigenschaften meines bisherigen <a href="http://www.bergfreunde.de/rucksaecke/" target="_blank">Rucksacks</a>, hat dieser auch einen echten Nachteil: Das Packma&#223; ist durch das starre Bel&#252;ftungssystem sehr gro&#223;. Dieses gilt es jetzt zu beachten.</p>
<p>Schon nach kurzer Suche habe ich einen w&#252;rdigen Nachfolger gefunden. Der Deuter Rucksack Trans Alpine 25SL begleitet mich jetzt (hoffentlich) das n&#228;chste Jahrzehnt. Heute schreibe ich allerdings erst einmal &#252;ber meine ersten Tage mit dem Rucksack.</p>
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</p>
<h2>Material, Gr&#246;&#223;e und Gewicht</h2>
<p>Der Deuter Rucksack Trans Alpine 25SL ist ein <a href="http://www.bergfreunde.de/daypacks/" target="_blank">Tagesrucksack</a>, welcher f&#252;r offensichtlich vielf&#228;ltige allt&#228;gliche und nichtallt&#228;gliche Situationen konzipiert wurde. Dies deutet zumindest die Darstellung der alpinen Notsignale im inneren des Hauptfaches an.</p>
<p>Mit einem Volumen von 26 l geh&#246;rt er zu den mittleren Tagesrucks&#228;cken. Durch zus&#228;tzliche F&#228;cher und Befestigungsm&#246;glichkeiten am Rucksack, kann noch zus&#228;tzliches Gep&#228;ck aufgenommen werden. Das Gewicht liegt bei ca. 1150 g. Dies ist im Vergleich zu &#228;hnlichen Modellen durchaus akzeptabel.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2274.jpg" rel="lightbox[1911]" title="IMG_2274"><img class="alignnone size-large wp-image-1915" title="IMG_2274" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2274-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Gefertigt ist der Rucksack aus Deuter <a href="http://www.deuter.com/de_DE/materialien.php" target="_blank">Ballistic</a> in einer silver/moos-farbenen Optik. Das Material ist PE-Beschichtet und somit spritzwassergesch&#252;tzt. Gr&#246;&#223;eren Wasserschutz bietet dann der im Boden versteckte Regen&#252;berzug.</p>
<h2>Handhabung</h2>
<p>&#220;ber die Handhabung eines Rucksacks zu schreiben scheint im ersten Moment fast ein bisschen &#252;berfl&#252;ssig. Es sollte jedem so ungef&#228;hr klar sein, wie genau ein Rucksack funktioniert: Einfach aufsetzen uns fertig. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Es gibt da allerdings noch ein paar Punkte, die einen guten Rucksack von einem mittelm&#228;&#223;igen unterscheiden. So kann der Trans Alpine 25SL zus&#228;tzlich noch mit einem Brust- und/oder einem Bauchgurt fixiert werden. Dies ist vor allem in unwegsamerem Gel&#228;nde von gro&#223;em Vorteil.<br />
Soll der Rucksack mal nicht auf dem R&#252;cken getragen werden, so kann die ausreichend gro&#223;e Lasche am oberen Ende des R&#252;ckenteils als Tragegriff verwendet werden. Diese dient nat&#252;rlich auch zum Aufh&#228;ngen des Rucksacks in Bus, Bahn, im Flieger oder am Baum.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2273.jpg" rel="lightbox[1911]" title="IMG_2273"><img class="alignnone size-large wp-image-1914" title="IMG_2273" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2273-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Wichtig f&#252;r eine gute Handhabung eines Rucksacks ist auch die Anzahl und die Funktionalit&#228;t der Taschen. Hier hat Deuter wirklich nicht gespart. Insgesamt 8 Taschen, welche teilweise nochmal in einzelne F&#228;cher unterteilt sind, habe ich gez&#228;hlt. Zus&#228;tzlich kann der Helm noch mithilfe von Schnallen am Rucksack befestigt werden.</p>
<p>Besonders aufgefallen ist mir eine flache Tasche am R&#252;cken. Diese ist sehr gro&#223;, aber eben flach. Da dies so ungew&#246;hnlich ist, muss eine bestimme Funktion dahinter stecken. Kann mir hier jemand auf die Spr&#252;nge helfen? Bei mir verschwinden dort zurzeit das Portemonnaie oder andere Dokumente, wie zum Beispiel Tickets, darin.</p>
<p>Weiterhin gibt es das gro&#223;e 26-l-Fach, welches unterteilt ist in das obligatorische Wassersackfach, ein an R&#252;cken anliegendes Fach (f&#252;r den Laptop) das Hauptfach und ein Fach an der vorderen Seite des Rucksacks. Zu &#246;ffnen ist dieses Hauptfach &#252;ber zwei Rei&#223;verschl&#252;sse, ein gro&#223;er von oben und ein kleinerer von unten.</p>
<p>Eine letzte – in meinen Augen wichtige Tasche – ist die „Kleinteiletasche“, welche sich vorn auf dem Rucksack befindet. Auch diese ist in mehrere Taschen unterteilt und mit einem kleinen Karabiner f&#252;r den Schl&#252;ssel ausgestattet.<br />
Bei dieser Tasche – und hier m&#246;chte ich meinen pers&#246;nlichen Erfahrungen aus dem Kapitel „Outdooreinsatz“ etwas vorgreifen – ist allerdings etwas Vorsicht geboten. Ist diese Tasche etwas ge&#246;ffnet und wird dann noch zus&#228;tzlich das Hauptfach ge&#246;ffnet, so kippt die gesamte Tasche nach unten und entleert sich. Dies passiert nat&#252;rlich umso schneller, um so mehr in der Tasche ist. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  Aber auch hier lernt man mal wieder aus Fehlern.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2464.jpg" rel="lightbox[1911]" title="IMG_2464"><img class="alignnone size-large wp-image-1917" title="IMG_2464" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2464-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Weiterhin wurde der Rucksack vom Hersteller mit dem gewohnten Regen&#252;berzug ausgestattet, welcher sich im Boden versteckt.</p>
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</p>
<h2>Outdooreinsatz</h2>
<p>Ich hatte es eingangs bereits erw&#228;hnt, dass ich mit meinem bisherigen Deuter-Rucksack sehr zufrieden war. Entsprechend lange hat er sich auch gehalten und entsprechend gro&#223; waren auch die Erwartungen an den neuen Rucksack.</p>
<p>Nach einem halben Jahr im Dauereinsatz kann ich nun mit gutem Gewissen sagen, dass der Rucksack seinen Vorg&#228;nger sehr gut ersetzt und in der Funktionalit&#228;t um Welten schl&#228;gt. Nicht nur das mir wichtige Packma&#223; ist durch das flexible Bel&#252;ftungssystem „Deuter airstrips“ viel geringer, auch die Bel&#252;ftung an sich hat sich verbessert. Weiterhin haben die Taschen teilweise gr&#246;&#223;ere &#214;ffnungen erhalten, was das Suchen und Finden von Material viel einfacher macht.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2462.jpg" rel="lightbox[1911]" title="IMG_2462"><img class="alignnone size-large wp-image-1916" title="IMG_2462" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2462-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Oft nutze ich auf l&#228;ngeren Touren auch das <a href="http://www.mybackpacking.de/2010/05/01/deuter-trinksystem-streamer-thermo-bag-3-0-im-test/" target="_blank">Deuter Trinksystem</a>, welches gut mit dem Rucksack kombinierbar ist und auch der Trinkschlauch kann mit Klettverschl&#252;ssen am Schultergurt befestigt werden. Einzig das einf&#228;deln des Schlauchs durch die „H2O-&#214;ffnung“ ist nur mit etwas Geschick zu erledigen.</p>
<p>Ich pers&#246;nlich mag auch die, f&#252;r mich, neue M&#246;glichkeit den Helm am Rucksack zu befestigen. Hier kenne ich zwar auch andere Meinungen, aber selbst wenn man es nicht nutzt, st&#246;ren die unauff&#228;lligen Schnallen nicht.</p>
<p>Leider, und das ist mir auch schon bei dem Test des Kinderrucksacks (Link) aufgefallen, k&#246;nnte der Rucksack noch ein paar mehr Reflektoren f&#252;r n&#228;chtliche Ausfahrten haben. Der Rucksack ist doch auch f&#252;r Biker gedacht, da sehe ich noch etwas Verbesserungspotential.</p>
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</p>
<h2>Fazit und Testurteil</h2>
<p>Pluspunkte:</p>
<ul>
<li>  viele Taschen und Staum&#246;glichkeiten</li>
<li>Gute Befestigung durch Brust- und Bauchgurt</li>
<li>Halterung f&#252;r Fahrrad-/Kletterhelm</li>
<li>Kleines Packma&#223;</li>
<li>Fairer Preis</li>
</ul>
<p>Minuspunkte:</p>
<ul>
<li> wenig auff&#228;llige Reflektoren f&#252;r mehr Sicherheit bei Nachtaktivit&#228;ten</li>
<li>Etwas enger „H2O-Verschluss“ zum Einf&#228;deln des Trinkschlauchs</li>
</ul>
<h2>Mein Fazit</h2>
<p>Der Rucksack, und eigentlich hatte ich das fast erwartet, ist gleich gut f&#252;r den Outdooreinsatz und den Gro&#223;stadt-Dschungel geeignet. Deuter hat in den letzten Jahren den Rucksack erheblich weiterentwickelt, so dass in der t&#228;glichen Nutzung kaum W&#252;nsche offen bleiben. Einzig in Punkto Verkehrssicherheit gibt es noch M&#246;glichkeiten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir kaufen ein Boot &#8211; Die Vorentscheidung.</title>
		<link>http://www.mybackpacking.de/2011/08/05/wir-kaufen-ein-boot-die-vorentscheidung/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 08:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[privat]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mybackpacking.de/?p=1845</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2011/08/05/wir-kaufen-ein-boot-die-vorentscheidung/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/wildwasser-266x400.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="Wildwasserfahren in der Slowakei" title="Wildwasserfahren in der Slowakei" /></a>Ich mag es unter, im oder auf den Wasser zu sein. Das Tauchen und Schwimmen begleitet mich dabei schon eine ganze Weile. Nur mit einem Boot habe ich mich immer nur leihweise bewegt. Also ist – mittlerweile schon l&#228;nger – ein Entschluss gereift: Ich kaufe mir ein Boot. Die erste Frage die sich nun stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich mag es unter, im oder auf den Wasser zu sein. Das Tauchen und Schwimmen begleitet mich dabei schon eine ganze Weile. Nur mit einem Boot habe ich mich immer nur leihweise bewegt. Also ist – mittlerweile schon l&#228;nger – ein Entschluss gereift: Ich kaufe mir ein Boot.</p>
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</p>
<p>Die erste Frage die sich nun stellt ist, was f&#252;r ein Boot kaufe ich mir (oder besser uns)? Was sind eigentlich unsere Anforderungen? Nat&#252;rlich denke ich dann erst einmal an <a href="http://view.stern.de/de/picture/1475922/Fluss-Wasserfall-Kajak-wildwasser-Wildwasser-Kanu-kayak-510x510.jpg" rel="lightbox[1845]">so etwas</a> oder <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/img/15471221-1307894160000/topTeaser_crop_In-Augsburg-fand-zum-ersten-Mal-eine-WM-im-Wildwasserkanu-Sprint-statt.jpg" rel="lightbox[1845]">so etwas</a> oder <a href="http://blog.bergzeit.de/3569/reise/reise-ins-wildwasser-paradies-korsika" target="_blank">so etwas</a> wenn ich von Wassersport spreche. Realistischer weise werde ich diese Traumvorstellung etwas nach hinten schieben m&#252;ssen. Nicht nur, dass es hier in der Dresdner Umgebung kaum „rei&#223;ende Fl&#252;sse“ gibt, als Familienvater gibt es eben doch noch die ein oder andere Rahmenbedingungen.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_1848" class="wp-caption alignnone" style="width: 276px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/wildwasser.jpg" rel="lightbox[1845]" title="Wildwasserfahren in der Slowakei"><img class="size-large wp-image-1848" title="Wildwasserfahren in der Slowakei" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/wildwasser-266x400.jpg" alt="Wildwasserfahren in der Slowakei" width="266" height="400" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Also halten wir mal fest, was sind unsere Anforderungen und wie k&#246;nnen wir die Kaufentscheidung treffen? Wir&#8230;</p>
<ul>
<li>m&#246;chten Tagestouren auf den Fl&#252;ssen und Seen in unserer Umgebung machen</li>
<li>m&#246;chten zu zweit, evtl. mit einem Kind auf Tour gehen</li>
<li>m&#246;chten etwas sportlich unterwegs sein</li>
<li>haben nur wenig Platz beim Transport des Bootes</li>
<li>sind blutige Anf&#228;nger, was die Steuerung des Bootes angeht</li>
</ul>
<p>Jetzt schauen wir mal auf die Auswahl. <a title="Wassersport Boote im Bergzeit Boot Shop kaufen" href="http://www.bergzeit.de/wassersport.html" target="_blank">Boote</a> gibt es von ca. 100,00 Euro bis 7.000,00 Euro. Da ist f&#252;r jeden Geldbeutel etwas dabei. Allein auf dieser Basis kann also keine Entscheidung getroffen werden und dies w&#228;re ja auch ziemlich „d&#252;nn“.</p>
<p>Also schauen wir weiter. Es gibt im Grunde zwei Typen von Booten, die f&#252;r den Paddelsport &#252;berhaupt in Betracht kommen: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kanadier">Kanadier</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kajak">Kajaks</a>. Hier kann und muss die erste Entscheidung getroffen werden. Pluspunkte f&#252;r die Kajaks sind, dass diese schmaler sind und sich dadurch schneller (sportlicher) im Wasser bewegen und viel einfacher (f&#252;r uns Anf&#228;nger) zu steuern ist. Ein Nachteil ist, dass es aufgrund der Schnittform weniger Stauraum zur Verf&#252;gung steht. Wir wollen (zumindest erst einmal) nur Tagestouren mit unserem Boot unternehmen. Das bedeutet, dass wir nur wenig Gep&#228;ck verstauen m&#252;ssen. F&#252;r uns w&#228;re es also in Ordnung. Ein Kajak scheint wie gemacht f&#252;r uns und die erste Frage ist beantwortet: wir kaufen ein Kajak.</p>
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</p>
<p>Die n&#228;chste Frage ist die nach der Ausf&#252;hrung. Hier gibt es Hartschalenboote, <a title="Faltboot kaufen beim Faltboot Spezialisten" href="http://www.bergzeit.de/faltboote.html" target="_blank">Faltboote</a> und Schlauchboote zur Auswahl. Die Hartschalenboote fallen aufgrund der schlechten Mobilit&#228;t raus. Wir k&#246;nnen so ein Boot einfach nicht transportieren. Es bleiben also noch Faltboote oder Schlauchboote &#252;brig. Schlauchboote sind windanf&#228;lliger und damit etwas schlechter zu steuern. Trotzdem f&#252;llt f&#252;r einen „Anf&#228;nger“ die Wahl wahrscheinlich nicht auf ein Faltboot. Denn diese brauchen deutlich mehr Pflegeaufwand und man braucht ein gewisses handwerkliches K&#246;nnen, um so ein Boot aufzubauen. Zus&#228;tzlich sind diese viel teurer als Schlauchboote. Als Anf&#228;nger kann man eigentlicht nicht absch&#228;tzen, ob sich diese Investition wirklich lohnt.</p>
<p>Wir werden uns also auf die Suche nach einem Schlauchboot-Kajak f&#252;r 3 Personen begeben. Ich denke, da gibt es eine gute Auswahl verschiedener Hersteller. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Parallel schaue ich schon mal, was wir noch f&#252;r Equipment f&#252;r unsere Ausfahrt brauchen:</p>
<ul>
<li><a title="Schwimmweste im Wassersport Shop kaufen" href="http://www.bergzeit.de/schwimmweste.html" target="_blank">Schwimmwesten</a></li>
<li><a title="Paddel kaufen im Wassersport Shop bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/paddel.html" target="_blank">Paddel</a></li>
<li>Schuhe</li>
<li>Neopren-Anz&#252;ge</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Hier gilt es also eine Menge Material zu beschaffen. Mal schauen was man wirklich braucht und was wirklich taugt.</p>
<p>Fortsetzung folgt&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wo esse ich in Frankreich?</title>
		<link>http://www.mybackpacking.de/2011/04/24/wo-esse-ich-in-frankreich/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 06:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flashpacking]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor-Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2011/04/24/wo-esse-ich-in-frankreich/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/04/paris-400x599.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="paris" /></a>Da kann man von der Energie- Einwanderungs- oder Wirtschaftspolitik der Franzosen halten was man will, das Land selber ist wirklich sch&#246;n uns uns zieht es immer wieder hin. Leider bin ich des franz&#246;sischem nicht m&#228;chtig, was es gelegentlich etwas schwer macht, sich durchzuk&#228;mpfen. Ich denke, da geht es auch anderen so. Damit Ihr im Land [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da kann man von der Energie- Einwanderungs- oder Wirtschaftspolitik der Franzosen halten was man will, das Land selber ist wirklich sch&#246;n uns uns zieht es immer wieder hin. Leider bin ich des franz&#246;sischem nicht m&#228;chtig, was es gelegentlich etwas schwer macht, sich durchzuk&#228;mpfen. Ich denke, da geht es auch anderen so. Damit Ihr im Land wenigstens nicht hungern m&#252;sst, habe ich zusammengeschrieben, wo man was auf dem Teller erwarten kann.</p>
<p>Allgemein gib es in Frankreich viele M&#246;glichkeiten essen zu gehen. Manche Bezeichnungen sind dabei klar definiert, bei anderen kann man ganz verschiedenes Erwarten.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/04/paris.jpg" rel="lightbox[1750]" title="paris"><img class="alignnone size-medium wp-image-1755" title="paris" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/04/paris-400x599.jpg" alt="" width="267" height="400" /></a></p>
<h2>Auberge</h2>
<p>Ein Auberge (Gasthof) ist auch als <strong>auberge de campagne</strong> oder <strong>auberge du terroir</strong> (Landgasthof) bekannt ist, kann man mit einer l&#228;ndlich gelegenen Pension oder einem kleinen Hotel vergleichen. &#220;blicherweise wird traditionelles, l&#228;ndliches Essen serviert.<br />
Eine <strong>ferme-auberge</strong> hingegen ist ein Bauerhof, welcher eigens produzierte oder zumindest lokale Produkte und Speisen anbietet. Das Essen wird &#252;blicherweise table d’hôte serviert. Das ist ein Men&#252; mit mehreren G&#228;ngen, wobei es dabei keine oder nur geringe Wahl der Speisen gibt.</p>
<h2>Bar</h2>
<p>Eine <strong>„bar à vins“</strong> ist eine Weinbar, welche meist auch vollwertige Gerichte zum Mittag und Abend serviert. Eine <strong>„bar à huîtres“</strong> ist eine Austern-Bar u.s.w.</p>
<h2>Bistro</h2>
<p>Das vielleicht Bekannteste Franz&#246;sische Etablisemant ist das <strong>Bistro</strong> (bistrot ausgesprochen). Im Land selber ist dieses allerdings nicht genau definiert was das eigentlich ist. Es kann eine Bar sein, in der nur kleine Speisen angeboten werden oder auch ein richtiges Restaurant.</p>
<h2>Brasserie</h2>
<p>Brasserie bedeutet eigentlich ganz einfach &#8220;Brauerei“. Im Gegensatz zur gro&#223;en Mehrheit der Restaurants in Frankreich, bieten die <strong>Brasserien</strong> &#8211; die sehr den Cafés &#228;hneln  &#8211; Speisen, Getr&#228;nke und Kaffee von Morgens bis 23 Uhr oder sogar noch sp&#228;ter an. Die Gerichte werden oft mit Sauerkraut und Wurst gereicht.</p>
<h2>Buffet</h2>
<p>Ein <strong>Buffet</strong> ist ein Kiosk, die man normalerweise an Bahnh&#246;fen und Flugh&#228;fen findet. Dort werden Getr&#228;nke, belegte Baguettes und Snacks verkauft.</p>
<h2>Café</h2>
<p>In einem <strong>Café</strong> gibt es nat&#252;rlich Kaffee, aber auch einfache Speisen k&#246;nnen bestellt werden. &#220;blicher Weise gibt es etwas wie Baguettes mit Camembert und Gew&#252;rzgurke, ein Croque-Monsieur (gegrillter Schinken und getoastetes K&#228;sesandwich) oder eine Croque-Madame (getoastetes K&#228;sesandwich mit Spiegelei).</p>
<h2>Cafeteria</h2>
<p>Viele St&#228;dte in Frankreich haben <strong>Caféterias</strong> (Selbstbedienungs-Restaurants), die eine kleine Auswahl an Gerichten anbietet, die man vor der Bestellung sieht. Das ganze funktioniert &#228;hnlich einer bei uns bekannten Kantine.</p>
<h2>Crêperie</h2>
<p>Crêperien (manchmal auch als &#8220;<strong>Galetteries</strong>&#8221; bekannt) sind auf s&#252;&#223;e Crêpes oder herzhafte Blechkuchen spezialisiert.</p>
<h2>Relais Routier</h2>
<p>Ein <strong>Relais Routier</strong> ist ein Truckstop, welches man gew&#246;hnlicher Weise am Rande der Stadt oder entlang den Hauptstra&#223;en findet. Hier kehren Trucker-Fahrer ein, um eine kurze Pause zu machen.</p>
<h2>Restaurant</h2>
<p>Ein Restaurant in Frankreich haben, wie bei uns, die verschiedensten Auspr&#228;gungen und es werden in den unterschiedlichsten Preisregionen Speisen angeboten. Oft sind die <strong>Restaurants</strong> auf bestimmte Regionen (regional, traditionell, italienisch, &#8230;) spezialisiert. Es gibt in Frankreich viele Restaurants in denen man f&#252;r unter 30 Euro sehr gut Essen kannst.<br />
Zus&#228;tzlich gibt es an belebten Pl&#228;tzen auch oft Fast-Foot-Ketten wie zum Beispiel Hippopotamus and Léon de Bruxelles, die es auch mal zu besuchen lohnt.</p>
<p>Alle Restaurants haben die Karte bereits vor dem Eingang ausgehangen. So kann man sich entscheiden, ob das Angebot oder auch der Preis gerade passend sind.</p>
<h2>Salon de Thé</h2>
<p>Ein <strong>Salon de Thé</strong> (Teecafe) ist ein trendy und h&#246;herpreisiges Cafe in welchem quiche, Salat, Kuchen,  tarts, pies and pastries zu schwarzem oder Kr&#228;utertee serviert wird.</p>
<p>So, jetzt seid Ihr gewappnet f&#252;r den n&#228;chsten Frankreichaufenthalt. Wir w&#252;nschen einen guten Appetit. Aber wie sind eigentlich Eure Erfahrungen? K&#246;nnt Ihr eine Lokalit&#228;t in Frankreich empfehlen oder auch nicht?</p>
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		<title>CouchSurfing &#8230; jetzt retten wir die Welt</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 12:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2010/10/15/couchsurfing/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/10/couchsurfing-400x266.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="CouchSurfing auch wenn nicht immer so eine große Couch zur Verfügung steht." /></a>Ich wei&#223; gar nicht, warum wir das Thema CouchSurfing noch nie aufgegriffen haben. Vielleicht – und das gebe ich zu – weil ich von diesem Angebot bisher noch nie gebraucht gemacht habe. „CouchSurfing ist ein kostenloses, internetbasiertes Gastfreundschaftsnetzwerk.“ schreibt Wikipedia. Ich f&#252;r meinen Teil dachte immer es geht beim CouchSurfing haupts&#228;chlich um Folgendes: Ich stelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wei&#223; gar nicht, warum wir das Thema CouchSurfing noch nie aufgegriffen haben. Vielleicht – und das gebe ich zu – weil ich von diesem Angebot bisher noch nie gebraucht gemacht habe. „<a href="http://www.couchsurfing.org/" target="_self">CouchSurfing</a> ist ein kostenloses, internetbasiertes <strong>Gastfreundschaftsnetzwerk</strong>.“ schreibt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/CouchSurfing" target="_self">Wikipedia</a>.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/10/couchsurfing.jpg" rel="lightbox[1695]" title="CouchSurfing auch wenn nicht immer so eine gro&#223;e Couch zur Verf&#252;gung steht."><img class="alignnone size-medium wp-image-1699" title="CouchSurfing auch wenn nicht immer so eine gro&#223;e Couch zur Verf&#252;gung steht." src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/10/couchsurfing-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Ich f&#252;r meinen Teil dachte immer es geht beim CouchSurfing haupts&#228;chlich um Folgendes: Ich stelle eine Schlafgelegenheit bei mir (kostenlos) zur Verf&#252;gung und kann daf&#252;r auch bei anderen Leuten weltweit f&#252;r lau &#252;bernachten. Eine coole Idee. Gerade weil man als <strong>Backpacker</strong> ja doch immer eher wenig Geld zur Verf&#252;gung hat. Das Konzept scheint auf jeden Fall zu funktionieren. Immerhin z&#228;hlt die CouchSurfing Community schon 2.000.000 Mitglieder.</p>
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</p>
<p>&#220;berrascht hat mich der Anspruch, dass CouchSurfing mittlerweile scheinbar mehr sein will als nur ein Internetportal. Getreu dem Google-Motto „don’t be evel“, geht es bei Couchsurfing nicht mehr nur um die Bereitstellung f&#252;r Schlafpl&#228;tze f&#252;r andere Reisende, sondern darum die Welt zu verbessern <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> . „Mit offenem Bewusstsein soll das Wissen begr&#252;&#223;t werden, das der Austausch von Kulturen mit sich bringt.“ (wikipedia.de)</p>
<p>Ich finde den Ansatz prinzipiell gut, bin mir aber nicht sicher, ob so ein Portal die Welt verbessern kann? Am Ende geht es f&#252;r die Portalbetreiber schon auch darum Geld zu verdienen – klar. Ich frage mich, ob so ein Portal das &#252;berhaupt n&#246;tig hat?</p>
<p>Was denkt Ihr dar&#252;ber? Seid Ihr Bef&#252;rworter und Nutzer des Angebots, oder seht Ihr dies eher skeptisch?</p>
<p>Mehr zum <a href="http://www.der-reise-experte.de/" target="_self">Thema Couchsurfing,</a> den Vor- und Nachteilen und aktuellen Informationen habe ich auf dem Seite des Reise-Experten gefunden. Wer es also noch nicht kennt hat, findet da weitere Informationen.</p>
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		<title>Warum ich einen Low-Budget-Trip einer luxuri&#246;sen Pauschalreise vorziehe. Teil 2</title>
		<link>http://www.mybackpacking.de/2010/09/13/warum-ich-einen-low-budget-trip-einer-luxurioesen-pauschalreise-vorziehe-teil-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 06:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[privat]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2010/09/13/warum-ich-einen-low-budget-trip-einer-luxurioesen-pauschalreise-vorziehe-teil-2/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/09/hostel-300x400.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Nest Hostel Valencia" /></a>Letzten Dienstag hatte ich Teil 1 dieser kleinen Serie &#252;ber die Vorz&#252;ge des Low-Budget-Tourismus geschrieben. Am gleichen Tag wurde auf Spiegel.de ein Artikel ver&#246;ffentlicht, welcher beschrieb warum und &#252;ber was sich die Deutschen alles beschweren. Die immer gleiche Wurstplatte ist hier nur als ein Beispiel genannt. Klar, wenn ich viel Geld ausgebe, erwarte ich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Dienstag hatte ich Teil 1 dieser <a href="http://www.mybackpacking.de/2010/09/01/warum-ich-einen-low-budget-trip-einer-luxurioesen-pauschalreise-vorziehe-1/">kleinen Serie &#252;ber die Vorz&#252;ge des Low-Budget-Tourismus</a> geschrieben. Am gleichen Tag wurde auf Spiegel.de ein Artikel ver&#246;ffentlicht, welcher beschrieb <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,714792,00.html">warum und &#252;ber was sich die Deutschen alles beschweren</a>. Die immer gleiche Wurstplatte ist hier nur als ein Beispiel genannt. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Klar, wenn ich viel Geld ausgebe, erwarte ich auch erstklassigen Service. Krieg ich den nicht, bin ich entt&#228;uscht und Frust ist vorprogrammiert. Und da sind wir auch schon bei einem ganz entscheidendem Vorteil der Low-Budget-Reise: als Low-Budget-Reisender habe ich von vornherein weniger hohe Anspr&#252;che, werde also folglich meist nur positiv &#252;berrascht. Und sollte ich einmal gar nicht zufrieden sein, packe ich meinen Rucksack und ziehe einfach weiter&#8230; <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/09/hostel.jpg" rel="lightbox[1684]" title="Nest Hostel Valencia"><img class="alignnone size-large wp-image-1686" title="Nest Hostel Valencia" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/09/hostel-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Und es gibt noch mehr Gr&#252;nde, die aus meiner Sicht gegen eine Luxusreise sprechen. Hast Du das nicht auch schon mal erlebt: Du bist in einer neuen Stadt, willst essen gehen und wirst an den Hot-Spots nat&#252;rlich auch f&#252;ndig. Leider stellen sich diese Restaurants oft als Touristen-Napp heraus und das Essen schmeckt in besten Fall sehr gew&#246;hnlich. Viel besser ist es doch, dem Tipp eines Einheimischen oder eines schon l&#228;nger vor Ort verweilenden Travelers zu folgen. Diese Insider trifft man f&#252;r gew&#246;hnlich eher im Gemeinschaftsraum eines Hostels und nicht im Aufzug des Vier-Sterne-Hotels.</p>
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</p>
<p>Und wo ich gerade bei Hot-Spots bin. Auch hier ist es so, dass Du die wirklichen Geheimtipps nicht im Reisef&#252;hrer findest. Klar, sonst w&#228;re es ja auch kein Geheimtipp mehr. Nach der Standard-Sightseeing-Runde kannst Du die Zeit nutzten. Schau auf den Pin-W&#228;nden im Hostel oder frage die Leute, die sich in der Stadt auskennen. Es gibt immer noch etwas mehr zu entdecken.</p>
<p>Im &#220;brigen macht der Flair einer Stadt auch die M&#246;glichkeiten der Fortbewegung aus. Die Metro in New York, der Bus in London und das Tuk Tuk in Bangkok oder der Spaziergang in M&#252;nchen. Wenn Du immer nur im klimatisierten Taxi unterwegs bist, wirst Du nicht h&#246;ren, richen und schmecken was die Stadt ausmacht.</p>
<p>Ich denke, dass ich f&#252;rs Erste gen&#252;gend Punkte zusammengetragen habe, die aufzeigen welche Vorteile das preiswerte Verreisen hat. Es sind die kleinen Unterschiede, die es interessanter, abwechslungsreicher und dadurch f&#252;r mich definitiv besser machen.</p>
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		<title>Warum ich einen Low-Budget-Trip einer luxuri&#246;sen Pauschalreise vorziehe. Teil 1</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[privat]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2010/09/01/warum-ich-einen-low-budget-trip-einer-luxurioesen-pauschalreise-vorziehe-1/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/08/vier_mann_im_Hostel-300x400.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="6-Personen Dorm" /></a>Es hat im ersten Moment nichts Tolles an sich, wenn man seine W&#228;sche machmal Tage lang nicht w&#228;scht, in abgewrackten Hostels schl&#228;ft oder in der Holzklasse der Bahn unterwegs ist. Im Gegenteil, ein erstklassiges Fr&#252;hst&#252;ck im Hotel, ein Chauffeur und die vorreservierten Tickets f&#252;r das ausverkaufte Konzert machen das Reisen sch&#246;n einfach. Rational gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat im ersten Moment nichts Tolles an sich, wenn man seine W&#228;sche machmal Tage lang nicht w&#228;scht, in <strong>abgewrackten Hostels</strong> schl&#228;ft oder in der <strong>Holzklasse der Bahn</strong> unterwegs ist. Im Gegenteil, ein <strong>erstklassiges Fr&#252;hst&#252;ck</strong> im Hotel, ein <strong>Chauffeur</strong> und die vorreservierten Tickets f&#252;r das ausverkaufte Konzert machen das Reisen sch&#246;n einfach. Rational gibt es offensichtlich keine Vorteile mit einem &#8220;kleinen Geldbeutel&#8221; unterwegs zu sein.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/08/vier_mann_im_Hostel.jpg" rel="lightbox[1671]" title="6-Personen Dorm"><img class="alignnone size-large wp-image-1677" title="6-Personen Dorm" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/08/vier_mann_im_Hostel-300x400.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Trotz alledem packe ich jedes Jahr aufs Neue meinen Rucksack und mache mich auf den Weg. Die Rechnung f&#252;r diese Entscheidung ist sehr einfach. Ich gehe mal davon aus, dass Euch – genauso wie mir – nicht unendlich viel Geld zur Verf&#252;gung steht, Dann bedeutet ein <strong>Low Budget-Urlaub</strong> einfach dass Du f&#252;r das gleiche Geld einfach mehr unternehmen kannst und l&#228;nger Unterwegs sein kannst. Klar, oder? <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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</p>
<p>Nat&#252;rlich gibt es noch weitere Punkte, die mich dazu bewegen meine Reisen selbst zu organisieren und in Hostels abzusteigen. Der wichtigste davon ist: <strong>Man lernt einfach mehr Leute kennen</strong>.</p>
<p>Oder hast Du schon einmal in einem Hostel eine l&#228;ngere Zeit alleine verbracht? Oft schl&#228;fst Du mit anderen in einem Raum, nutzt eine <strong>gemeinsame K&#252;che</strong>, einen <strong>gemeinsamen Aufenthaltsraum</strong>. Nat&#252;rlich ist nicht jede Begegnung, jedes Erlebnis, jeder Geruch oder jeder Ton ein Genuss. Dabei ist verschimmeltes oder gestohlenes Essen oder der schnarchende Bettnachbar nur das kleineren &#220;bel. Bei mir pers&#246;nlich &#252;berwiegen allerdings die positiven Erfahrungen. Doch auch die negativen Erfahrungen st&#228;rken die eigene Pers&#246;nlichkeit und f&#246;rdern die (von jeder Personalabteilung als so wichtig eingestuften) Soft-Skills. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich habe noch eine ganze Handvoll mehr Gr&#252;nde, warum ich lieber als <strong>Low-Budget-Tourist</strong> unterwegs bin. Diese gibt es im n&#228;chsten Artikel, also seid gespannt. Oder habt Ihr auch noch ein paar gute Gr&#252;nde f&#252;r mich?</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/2010/09/13/warum-ich-einen-low-budget-trip-einer-luxurioesen-pauschalreise-vorziehe-teil-2/">Mehr zum Thema gibt es in Teil 2.</a></p>
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		<title>Mit dem Baby auf Reisen &#8211; Was pack ich ein?</title>
		<link>http://www.mybackpacking.de/2010/07/19/mit-dem-baby-auf-reisen-was-pack-ich-ein/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 06:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen mit Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2010/07/19/mit-dem-baby-auf-reisen-was-pack-ich-ein/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/07/zu_viel_gepaeck-400x266.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Zu viel Gepäck" /></a>Nachdem wir f&#252;r ein verl&#228;ngertes Wochenende mit dem Zelt alle Sachen gepackt hatten, traute ich meinen Augen nicht. Mir schien, dass sich unser Gep&#228;ck durch das Kind nicht verdoppelt, sondern eher verdreifacht hat. Nat&#252;rlich war es nicht ganz so schlimm, aber viele Dinge m&#252;ssen schon extra eingepackt werden. Bevor es zum Gep&#228;ck des t&#228;glichen Gebrauchs geht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir f&#252;r ein verl&#228;ngertes Wochenende mit dem Zelt alle Sachen gepackt hatten, traute ich meinen Augen nicht. Mir schien, dass sich unser Gep&#228;ck durch das Kind nicht verdoppelt, sondern eher verdreifacht hat. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Nat&#252;rlich war es nicht ganz so schlimm, aber viele Dinge m&#252;ssen schon extra eingepackt werden.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/07/zu_viel_gepaeck.jpg" rel="lightbox[1570]" title="Zu viel Gep&#228;ck"><img class="alignnone size-medium wp-image-1587" title="Zu viel Gep&#228;ck" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/07/zu_viel_gepaeck-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Bevor es zum Gep&#228;ck des t&#228;glichen Gebrauchs geht, gilt es die formellen Dinge zu kl&#228;ren. Braucht das Kind im Zielland einen Kinderreisepass? Da die Beantragung eine Weile dauert, ist das die erste Frage. Alle Infos dazu gibt es immer aktuell <a title="Ausw&#228;rtiges Amt" href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Infoservice/FAQ/GeburtAusland/02-Ausweis.html" target="_blank">beim Ausw&#228;rtigen Amt</a>.</p>
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</p>
<p>Beim Gep&#228;ck ist sehr wichtig – und das nimmt den meisten Platz ein – die Schlafm&#246;glichkeit f&#252;r das Kind. Wir haben uns als Nachtlager f&#252;r die Kinder-ISO-Matte entschieden, am Tag war aber der gewohnte Kinderwagen immer dabei.</p>
<p>Als zweites muss man an die Nahrung denken. Hier ist es nat&#252;rlich von Vorteil, wenn das Kind noch gestillt wird. Andernfalls muss man schauen, ob es die Babynahrung in gewohnter Qualit&#228;t auch im Zielland zu kaufen gibt. Wenn nicht, geh&#246;rt ein Vorrat ins Gep&#228;ck.</p>
<p>Windeln hingegen braucht man nicht einpacken. Diese gibt es &#252;berall zu kaufen, wenn auch vielleicht nicht die aktuellste Neuerung von Pampers. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Last but not least der „Rucksack“ f&#252;r das Baby. Hier packen wir ein: gen&#252;gend Wechselsachen, Schnuller, Spielzeug und eine Spieldecke. Weiterhin noch feuchte Reinigungst&#252;cher und Waschlappen sowie die „Kosmetik“ f&#252;r den Nachwuchs.</p>
<p>Wenn man an die oben genannten Dinge gedacht hat, kann es eigentlich los gehen. Ich kann euch nur empfehlen m&#246;glichst fr&#252;h eine erste Reise zu wagen. Es macht viel Spa&#223; mit dem Kind unterwegs zu sein und (zumindest hatten wir das Gef&#252;hl) bekommt auch ein kleines Baby bereits die neue Situation mit und lernt damit umzugehen.</p>
<p>Den ersten Artikel zum Thema <a href="http://www.mybackpacking.de/2010/07/16/mit-dem-baby-auf-reisen-wann-und-wohin-geht-es/" target="_self">&#8220;Reisen mit Kindern&#8221; verpasst? Hier bekommst Du alle Infos.</a></p>
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		<item>
		<title>Mit dem Baby auf Reisen &#8211; Wann und wohin geht es?</title>
		<link>http://www.mybackpacking.de/2010/07/16/mit-dem-baby-auf-reisen-wann-und-wohin-geht-es/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 20:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen mit Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2010/07/16/mit-dem-baby-auf-reisen-wann-und-wohin-geht-es/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/07/easy_going_auf_dem_zeltplatz-266x400.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="Besser kann es nicht sein, Baby auf dem Zeltplatz" title="easy going auf dem Zeltplatz" /></a>Ist das nicht ein bisschen &#252;bertrieben werden viele fragen. Mit einem neu geborenen Kind verreisen und dann vielleicht noch nicht mal als Pauschaltourist? Kein Problem, sagt der Arzt und nach einem ersten Kurztripp mit unserem sechs Monate alten Kind sind auch wir &#252;berzeugt. Einiges beachten muss man trotzdem, damit der Trip auch allen wirklich Freude [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das nicht ein bisschen &#252;bertrieben werden viele fragen. Mit einem neu geborenen Kind verreisen und dann vielleicht noch nicht mal als Pauschaltourist? Kein Problem, sagt der Arzt und nach einem ersten Kurztripp mit unserem sechs Monate alten Kind sind auch wir &#252;berzeugt.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/07/easy_going_auf_dem_zeltplatz.jpg" rel="lightbox[1568]" title="easy going auf dem Zeltplatz"><img class="alignnone size-large wp-image-1580" title="easy going auf dem Zeltplatz" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/07/easy_going_auf_dem_zeltplatz-266x400.jpg" alt="Besser kann es nicht sein, Baby auf dem Zeltplatz" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Einiges beachten muss man trotzdem, damit der Trip auch allen wirklich Freude bereitet. Wirkliche Hindernisse gibt es allerdings nicht.</p>
<h2>Wann sollten wir verreisen?</h2>
<p>Die erste Zeit nach der Geburt ist sehr spannen und teilweise auch anstrengend. F&#252;r zus&#228;tzliche Aufregung w&#228;hrend einer Reise ist das ein sehr ung&#252;nstiger Zeitpunkt. Viel besser ist die Zeit nach den ersten drei Monaten. Jetzt hat man sich selbst schon an die neue Elternrolle gew&#246;hnt und h&#228;ufige Handgriffe wie das windeln sind zur Routine geworden.<br />
Das Kind ist zu diesem Zeitpunkt auch schon etwas ruhiger. Es schl&#228;ft nachts und quengelt nicht mehr so oft rum. Von gro&#223;em Vorteil auf Reisen ist auch, wenn das Baby noch gestillt wird. Denn das oft l&#228;stige (weil zu falschen Zeitpunkt notwendige) Aufw&#228;rmen des Essen f&#228;llt weg.</p>
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</p>
<p>F&#252;r beruflich stark eingespannte Eltern bietet sich mit der Elternzeit eine wunderbare M&#246;glichkeit eine Auszeit zu nehmen. Die zwei Monate kann der Vater auch parallel mit der Mutter nehmen. Wenn der Chef noch das ok f&#252;r vier Wochen Urlaub Vorneweg gibt, reicht die Zeit f&#252;r einen Dreimonatstrip durch Australien (oder wo auch immer <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> ).</p>
<h2>Wohin sollten wir verreisen?</h2>
<p>Wichtig bei der Auswahl ist als erstes nicht die Gegend, sondern eher die Jahreszeit im Zielland. Besser ist es, nicht in den hei&#223;esten Monaten zu verreisen. Dies ist f&#252;r ein Baby sehr anstrengend und belastend. Besser sind da die &#220;bergangsmonate.</p>
<p>Allgemein gilt, lieber ein gem&#228;&#223;igtes Zielland f&#252;r die Reise aussuchen. Gem&#228;&#223;igt sollte dabei das Klima, die Gegend, die Hygienezust&#228;nde und so weiter im Land sein. F&#252;r unseren ersten Versuch mit dem Zelt hatten wir uns f&#252;r die Ostsee entschieden. Hier musste sich unser Kind klimatisch nicht umgew&#246;hnen und so konnten auch wir uns allein auf die ersten Outdoor-Erfahrungen mit Ihm konzentrieren.</p>
<p>Solange das Kind noch klein genug ist, sind auch Wanderurlaube kaum ein Problem. Das Kind kann entspannt auf dem R&#252;cken getragen werden. Gleiches gilt nat&#252;rlich f&#252;r l&#228;ngere „Wanderungen im Gro&#223;stadt-Jungle“. Werden die Kinder &#228;lter, braucht man immer einen Buggy. Dieser wird schnell unhandlich und st&#246;rt.</p>
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		<title>Sechs Tipps, um Touristenmassen aus dem Weg zu gehen</title>
		<link>http://www.mybackpacking.de/2010/06/14/sechs-tipps-um-touristenmassen-aus-dem-weg-zu-gehen/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 05:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2010/06/14/sechs-tipps-um-touristenmassen-aus-dem-weg-zu-gehen/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/06/zu_viel_los-250x400.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="zu viel los?" title="zu viel los?" /></a>Kennt Ihr auch das Problem, wohin man sich bewegt, irgendwie sind immer schon andere da. Ich gebe zu, ich will gar nicht immer der einzige vor Ort sein und an besonderen Sehensw&#252;rdigkeiten ist mir auch klar, dass ich meinen Platz mit vielen Leuten teilen muss. Gelegentlich will ich aber einen wirklichen Geheimtipp finden oder etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt Ihr auch das Problem, wohin man sich bewegt, irgendwie sind immer schon andere da. Ich gebe zu, ich will gar nicht immer der einzige vor Ort sein und an besonderen Sehensw&#252;rdigkeiten ist mir auch klar, dass ich meinen Platz mit vielen Leuten teilen muss. Gelegentlich will ich aber einen wirklichen Geheimtipp finden oder etwas Besonderes ganz f&#252;r mich alleine genie&#223;en, oder einfach mal Ruhe haben.</p>
<div id="attachment_1526" class="wp-caption alignnone" style="width: 260px"><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/06/zu_viel_los.jpg" rel="lightbox[1523]" title="zu viel los?"><img class="size-large wp-image-1526" title="zu viel los?" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/06/zu_viel_los-250x400.jpg" alt="zu viel los?" width="250" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Nicht immer sind es Touristen, die einem zu viel werden</p></div>
<p>Wenn so ein Moment eintritt, hilft es nat&#252;rlich nicht sich auf den gedruckten Reisef&#252;hrer zu verlassen. Gerade die dort angek&#252;ndigten „einsamen Buchten“ entpuppen sich zu oft als Partyhochburgen. Wie also finde ich meinen Platz zum Entspannen. Ich habe mal ein paar Tipps zusammengesucht.</p>
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</p>
<h2>Sei Flexibel</h2>
<p>Die allererste Regel ist nat&#252;rlich, dass Du so flexibel wie auch nur m&#246;glich sein solltest. Auf gar keinen Fall, darfst Du deine Reise ausschlie&#223;lich auf Basis des Reisef&#252;hrers durchf&#252;hren. Vielmehr musst Du die M&#246;glichkeiten vor Ort aussch&#246;pfen. Erkunde die Optionen, die es gibt. Frage dazu Einheimische und Traveler vor Ort. Beide haben bereits gute und schlechte Erfahrungen gemacht und werden Dir gerne Tipps geben. Eine weitere M&#246;glichkeit ist, dass Du dich im Internet schlau machst. Es gibt viele Portale, welche Reisetipps fernab der allt&#228;glichen Routen bereitstellen.<br />
Wichtig ist nat&#252;rlich, dass Du so flexibel bist und diese M&#246;glichkeiten auch wahr nimmst. Manchmal sind es nur wenige Meter weg vom Strand oder der Hauptstra&#223;e, wo das Abenteuer wartet.<br />
Auch bei den &#220;bernachtungen solltest Du Dich nicht immer von vornherein auf eine Herberge versteifen. Schon sehr oft ist es bei mir vorgekommen, dass ein Hostel entweder voll oder einfach zu teuer war. Die Alternativen waren dann oft sehr inspirierend zumal sich Guesthouses mit weniger G&#228;sten auch mehr M&#252;he geben, um einen Gast gl&#252;cklich zu machen.</p>
<h2>Sei vorausschauend und plane</h2>
<p>Wie jetzt? Steht denn nicht gerade ein Absatz zuvor, dass man flexibel sein soll? Diese Option hilft in Hostels zu wohnen, welche sonst vielleicht ausgebucht sind. Weiterhin l&#228;sst sich durch eine Planung gelegentlich auch Geld sparen.<br />
Dir wurde ein besonderes Hostel empfohlen? Ein super Meerblick in einer einsamen Bucht? Nur wenige H&#252;tten stehen auf dem Gel&#228;nde und abends sitzen alle gemeinsam bis in die Nacht am Strand? Sie nicht so dumm und denke, dass schon eine H&#252;tte f&#252;r Dich frei sein wird. Ein Anruf gen&#252;gt, um eine H&#252;tte im Voraus zu reservieren. In dem meisten F&#228;llen, l&#228;sst sich so auch noch ein guter Preis aushandeln. Im &#220;brigen f&#228;llt in den wenigsten L&#228;ndern keine Buchungsgeb&#252;hr an.<br />
Durch die Vorbuchung hast Du eine H&#252;tte oder einen Platz im Hostel sicher. Einmal vor Ort ist es immer leichter, eine Nacht zu verl&#228;ngern oder eher abzureisen. Dies gibt Dir wieder ein St&#252;ck Flexibilit&#228;t.<br />
Im &#220;brigen solltest Du die Planung nicht nur f&#252;r Hostels machen. Auch Touren sind &#246;fters reglementiert, so dass es sinnvoll ist sich anzumelden. Oft sparst Du mit dieser Voraussicht auch viel Zeit, welche Du f&#252;r andere Aktivit&#228;ten nutzen kannst.</p>
<h2>Frage Leute vor Ort</h2>
<p>Wer wei&#223; am besten um die versteckten Pl&#228;tze und Geheimtipps? Klar, die Leute vor Ort. Eine Hilfe kann, zumindest in den westlichen L&#228;ndern, eine Touristeninformation sein. Du erh&#228;ltst da zumindest eine grobe &#220;bersicht &#252;ber die M&#246;glichkeiten. Im schlechtesten Fall wei&#223;t Du dann, wo Du nicht hin m&#246;chtest. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Besser ist es, ein pers&#246;nliches Gespr&#228;ch an der Hostelrezeption zu f&#252;hren, oder sich in der Loggia mit anderen Backpackern auszutauschen. Ich denke da an meine Reise in Indien. In der Gegend um Dharmshala lassen sich Aussteiger teilweise mehrere Jahre nieder oder in Kalkutta, wo sich eine richtige Szene von Volunteers gebildet hat. Diese Personen freuen sich immer, Ihre Geheimnisse und Erfahrungen auszutauschen.</p>
<p>Vielleicht steigt ja gerade um die Ecke ein Event, welcher nicht offiziell angek&#252;ndigt wurde?</p>
<h2>Gib auch mal etwas mehr Geld aus</h2>
<p>Mir ist klar, das Geld ist immer knapp. Nicht umsonst bist Du als Budgettravler unterwegs. Auch mir geht es meistens so, allerdings habe ich schon bei meiner ersten Reise ein „Sonderbudget“ bereit gelegt.</p>
<p>Zum einen hast Du gelegentlich gar keine andere Chance, Du musst eine teurere Variante als geplant nutzen. Hostels sind oft ausgebucht, oder die billigen Zimmer nicht mehr verf&#252;gbar.</p>
<p>Gelegentlich bist Du auf einer Reise aber einfach nicht gut drauf, vielleicht etwas angeschlagen oder krank. In diesem Moment ist es einfach wunderbar, das Zimmer „upgraden“ zu k&#246;nnen. Ein Zimmer, auch in einem Hotel, ist eine gute Alternative, um Menschenmassen aus dem Weg zu gehen und Stress abzubauen. Ein sauberes Bett, eine Klimaanlage oder auch ein Pool helfen Dir, dich wieder aufzubauen. Oft helfen ein gutes Essen oder auch ein Saunabesuch &#252;ber das ein oder andere Problem hinweg.</p>
<p>Nat&#252;rlich kannst Du dir noch ganz andere Erlebnisse erkaufen, ein Helikopterflug durch den Grand Canyon, ein eigenes gechartertes Boot oder ein Haus mit eigenem Strand. Ich konnte mir solche Dinge zwar noch nicht leisten, aber die prinzipielle M&#246;glichkeit besteht nat&#252;rlich. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Verlasse die Hauptstra&#223;en</h2>
<p>Wie oft warst Du bei Deinen Trips im Hinterland? Nimmst Du immer das erste Hostel? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man ein Land viel besser kennen lernt, wenn man die Hauptstra&#223;en verl&#228;sst. Auch wenn eine Gark&#252;che mal nicht so appetitlich aussieht und die Stra&#223;en nicht sauber gekehrt wurden, in den kleinen Gassen spielt sich das Leben ab. Oft sind es wirklich nur ein paar Schritte und man hat die ganze Welt f&#252;r sich allein. Dies gilt im &#220;brigen auch f&#252;r vermeidliche Wanderrouten. Der Weg nach Machu Pichu ist bestimmt nicht wenig belaufen, aber es gibt in der Gegend auch noch andere Dinge zu erkunden.</p>
<p>F&#252;r ein gutes Hostel solltest Du auch mal ein paar Meter laufen. Daf&#252;r hast Du schlie&#223;lich Deinen Rucksack. Geh bis zum Ende der Bucht, und vielleicht noch &#252;ber die erste Erhebung weiter. Oft findet man Herbergen auch dort, wo gar keine Autos mehr fahren. Du wirst mit Sicherheit f&#252;r die M&#252;hen belohnt.</p>
<h2>Lass Dich nicht &#228;rgern</h2>
<p>Sollte es Dir wieder einmal zu viel sein, dann schlie&#223;e einfach die Augen und blende alles aus.  Am Besten in der Kombination mit Kopfh&#246;rern. Das klappt gut am Strand (solange Dir keiner Sand ins Gesicht spritzt) oder auf langen Zugfahrten. Denke immer daran, die anderen sind genauso unterwegs wie Du und auch Du bist nur einer von denen. Kein Grund als, auf sich selber sauer zu sein. ;</p>
<p>Hast Du einen Tipp, wie Du solche Situationen umgehst? Wir freuen uns &#8211; wie immer &#8211; &#252;ber Dein Feedback <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Der Hostel-Knigge &#8211; Hygiene (Teil 3)</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 06:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Backpacking]]></category>
		<category><![CDATA[Hygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2010/05/27/der-hostel-knigge-hygiene-teil-3/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/05/hygiene_im_hostel-266x400.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="Nicht immer einfach: Hygiene im Hostel" title="Nicht immer einfach: Hygiene im Hostel" /></a>Geht es mit dem Rucksack auf dem R&#252;cken durch das Gebirge oder ist man fernab von jeglicher Zivilisation unterwegs, muss die Hygiene gelegentlich etwas zur&#252;ckstecken. Sei es, weil gerade keine Dusche in der N&#228;he ist, oder weil der 5 Grad kalte Gebirgssee doch etwas zu frisch erscheint. Sp&#228;testens im Hostel solltest Du aber dann wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geht es mit dem Rucksack auf dem R&#252;cken durch das Gebirge oder ist man fernab von jeglicher Zivilisation unterwegs, muss die Hygiene gelegentlich etwas zur&#252;ckstecken. Sei es, weil gerade keine Dusche in der N&#228;he ist, oder weil der 5 Grad kalte Gebirgssee doch etwas zu frisch erscheint.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-1287" title="Nicht immer einfach: Hygiene im Hostel" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/05/hygiene_im_hostel-266x400.jpg" alt="Nicht immer einfach: Hygiene im Hostel" width="266" height="400" /></p>
<p>Sp&#228;testens im Hostel solltest Du aber dann wieder zu den gewohnten Reinigungsma&#223;nahmen zur&#252;ckgreifen, um Deinem K&#246;rper, aber auch den Mitbewohnern, etwas gutes zu tun.</p>
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</p>
<h2>Hygiene</h2>
<p>Sofern in einem Hostel Duschen und Waschmaschinen vorhanden sind, ist es nur fair gegen&#252;ber den Anderen, diese auch regelm&#228;&#223;ig zu nutzen.</p>
<h3>Duschen</h3>
<p>Die B&#228;der werden zwar regelm&#228;&#223;ig gereinigt, allerdings sollte man selbst in der Schweiz nicht das Risiko eingehen und sie ohne Flipflops betreten.<br />
Die Badezimmer teilen sich auch viele Menschen auf einmal und manchmal kommt es zu Sto&#223;zeiten. Den ausgiebigen Beautytag dann doch lieber auf den Nachmittag verschieben, wenn die meisten Leute beim Sightseeing sind.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das Leben im Hostel ist mit Sicherheit im ersten Moment ungewohnt und man muss sich an ein paar Regeln halten. Mit <a href="http://www.mybackpacking.de/2010/05/23/der-hostel-knigge_uebernachten_im_dorm/" target="_self">einer gr&#246;&#223;eren Gruppe in einem Zimmer schlafen</a> oder <a href="http://www.mybackpacking.de/2010/05/25/der-hostel-knigge-essen-und-trinken" target="_self">die K&#252;che mit anderen teilen</a> ist nicht f&#252;r alle Leute einfach.<br />
Allerdings kommt man mit den Grunds&#228;tzen weiter, die einem die Eltern auch schon versucht haben beizubringen: R&#252;cksicht nehmen, Absprechen und Aufr&#228;umen. Somit sind alle Vorraussetzungen geschaffen, um entspannte Tage im Hostel zu erleben.</p>
<p>Viel Spa&#223; im n&#228;chstem Hostel.</p>
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