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	<title>Das Backpacking.de-Reisetagebuch für Rucksacktouristen &#187; Tipps &amp; Tricks</title>
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	<description>Reisen. Kommunizieren. Austauschen.</description>
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		<title>Testbericht –  das Langarmshirt Icebreaker Oasis Crewe</title>
		<link>http://www.mybackpacking.de/2012/01/23/testbericht-das-langarmshirt-icebreaker-oasis-crewe/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2012/01/23/testbericht-das-langarmshirt-icebreaker-oasis-crewe/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2617-266x400.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="IMG_2617" /></a>Wer kennt nicht das Problem, wenn man an k&#228;lteren Tagen eine Wander- und Trekkingtour unternimmt und trotz bester und oft teurer Kleidung ist es irgendwie immer gerade zu warm (es geht gerade bergauf) oder zu kalt (es geht gerade bergab). Gegen zu viel W&#228;rme kann man vielleicht noch ein Kleidungsst&#252;ck ablegen, wenn aber der kalte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt nicht das Problem, wenn man an k&#228;lteren Tagen eine <a href="http://www.bergfreunde.de/outdoor-bekleidung/" target="_blank">Wander- und Trekkingtour</a> unternimmt und trotz bester und oft teurer Kleidung ist es irgendwie immer gerade zu warm (es geht gerade bergauf) oder zu kalt (es geht gerade bergab). Gegen zu viel W&#228;rme kann man vielleicht noch ein Kleidungsst&#252;ck ablegen, wenn aber der kalte Schwei&#223; in der Kleidung h&#228;ngt, ist es oft vorbei mit dem Spa&#223; in den Bergen.</p>
<p>Ein gutes Mittelma&#223; zwischen den Extremen zu finden und f&#252;r ein gutes Wohlf&#252;hlklima am K&#246;rper zu sorgen, versprechen die vielen Hersteller von Funktionsunterw&#228;sche. Leider wird dieses Versprechen offensichtlich <a href="http://www.outdoor-magazin.com/test/sonstiges/funktionsunterwaesche-im-test.305542.3.htm" target="_blank">nicht von allen Produkten eingehalten</a>.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2617.jpg" rel="lightbox[1938]" title="IMG_2617"><img class="alignnone size-large wp-image-1944" title="IMG_2617" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2617-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Um bei der n&#228;chsten „Fachsimpelei“ in der H&#252;tte auch selber mitreden zu k&#246;nnen, habe ich mir mal eine eigene Meinung gebildet und das Langarmshirt Bodyfit 200 Oasis Crewe der Firma <a href="http://www.bergfreunde.de/marken/icebreaker/" target="_blank">Icebreaker</a> getestet und bin wieder mal nicht entt&#228;uscht worden. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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</p>
<h2>Material, Gr&#246;&#223;e und Gewicht</h2>
<p>Die Firma Icebreaker hat sich auf die Herstellung von <a href="http://www.bergfreunde.de/merinounterwaesche/" target="_blank">Outdoorbekleidung aus Merinowolle</a> spezialisiert. So ist es nicht verwunderlich, das auch die Unterw&#228;sche 100% aus Merinowolle besteht. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Diese ist mit einer Dichte von 200g/qm gewebt.</p>
<p>Sch&#246;n ist, dass das Shirt in insgesamt acht verschiedenen Farben angeboten wird. Es macht doch gleich ein bisschen mehr her, wenn in der H&#252;tte nicht alle im gleichen Einheitsgrau herumlaufen. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2626.jpg" rel="lightbox[1938]" title="IMG_2626"><img class="alignnone size-large wp-image-1950" title="IMG_2626" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2626-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Das Icebreaker Oasis Crewe geh&#246;rt zu der Serie Bodyfit Active Base Layer und ist f&#252;r sportliche Bet&#228;tigung an k&#252;hlen bis kalten Tagen hergestellt und optimiert worden. Wer bei den Layern und Serien noch keinen Durchblick hat, wird hier aufgeschlaut:</p>
<p><a href="http://eu.icebreaker.com/Why-Icebreaker-Merino/why-layer-merino,en,pg.html" target="_blank">http://eu.icebreaker.com/Why-Icebreaker-Merino/why-layer-merino</a></p>
<p>Macht auch noch mal die Unterschiede der verschiedenen „Linien“ deutlich und f&#252;r welche Zielgruppen, welches Material gedacht ist.</p>
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</p>
<h2>Handhabung</h2>
<p>Das Long Sleeve ist in der richtigen Gr&#246;&#223;e eng am K&#246;rper anliegend und entsprechend geschnitten. Dabei l&#228;sst der Stoff die ein oder andere Toleranz zum Beispiel an der Taille (oder besser am Bauch) zu. Weiterhin ist das Shirt am R&#252;cken und auch an den Armen etwas l&#228;nger geschnitten. F&#252;r Unterw&#228;sche ist das sehr vorteilhaft, da diese somit nicht st&#228;ndig aus der Hose rutscht und den Wind an die nackte Haut l&#228;sst. Eine dritte Auff&#228;lligkeit sind die flachen N&#228;hte. Dadurch gibt es keine Druckstellen, was zum positiven Tragekomfort beitr&#228;gt.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2621.jpg" rel="lightbox[1938]" title="IMG_2621"><img class="alignnone size-medium wp-image-1946" title="IMG_2621" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2621-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Zur Nutzung eines Wollkleidungsst&#252;ckes denke ich auch immer gleich an die Wollpullover von Oma. Die waren immer sch&#246;n warm und meistens etwas zu gro&#223;, aber die Pullover haben auch immer unglaublich gekratzt. Dieses Kratzen m&#246;chte ich logischer Weise nicht gerade bei der Unterw&#228;sche erleben. Das klappt soweit auch ganz gut, denn die Merinowolle ist viel feiner als Wolle von normalen Schafen und deshalb auch gut f&#252;r den Einsatz als Unterhemd geeignet.</p>
<h2>Outdooreinsatz</h2>
<p>Ich gebe zu, bisher habe ich das Thema Funktionsunterw&#228;sche eher stiefm&#252;tterlich behandelt. Nun bin ich keiner der Leute, die mit Baumwoll- Shirt losziehen, denn mir ist der Vorteil von Funktionskleidung durchaus bewusst. Allerdings habe ich bisher eher meine sowieso vorhandenen Lauf- Shirts zu Unterw&#228;sche umfunktioniert.</p>
<p>Also ging es bei mir wieder einmal auf zu neuen Sph&#228;ren.</p>
<p>Getestet habe ich das Unterhemd wieder in verschiedenen Situationen, sei es beim Wandern, beim Laufen oder einfachen Spazierg&#228;ngen an den in letzter Zeit &#246;fter doch k&#252;hlen und feuchten Tagen.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2629.jpg" rel="lightbox[1938]" title="IMG_2629"><img class="alignnone size-medium wp-image-1947" title="IMG_2629" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2629-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2634.jpg" rel="lightbox[1938]" title="IMG_2634"><img class="alignnone size-medium wp-image-1949" title="IMG_2634" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2634-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Oben hatte ich schon ein paar Worte zum Gef&#252;hl auf der Haut geschrieben. Auch nach l&#228;ngerem Tragen war dieses Gef&#252;hl immer in Ordnung. Gleiches gilt f&#252;r die Bewegungsfreiheit und Passform. Ich hatte zu keiner Zeit das Gef&#252;hl eingeengt oder eingeschr&#228;nkt zu sein. Im Gegenteil, der lange Schnitt macht auch gr&#246;&#223;ere Verrenkungen m&#246;glich, ohne dass gleich das Shirt aus der Hose gerutscht ist.</p>
<p>Ein wichtiges Kriterium f&#252;r ein solches Shirt ist nat&#252;rlich auch, wie atmungsaktiv es ist und wie schnell der Schwei&#223; vom K&#246;rper weg transportiert wird. Bei der Atmungsaktivit&#228;t spielt die Wolle nat&#252;rlich sehr gut mit und ich hatte auch auf langen Strecken immer ein gutes Gef&#252;hl. Dabei, den Schwei&#223; vom K&#246;rper zu transportieren, sieht es schon nicht mehr so gut aus. Schon nach kurzer Zeit sind die kritischen Zonen feucht vom Schwei&#223;.</p>
<p>Trotzdem hatte ich nie das Gef&#252;hl auszuk&#252;hlen. <strong>Im Gegenteil</strong>:</p>
<p>Nach dem Laufen gehe ich meist nicht sofort unter die Dusche, sondern warte noch etwas. Diese Zeit verbringe ich allerdings nicht in meiner kompletten Laufkleidung, sondern ziehe diese bis auf die unterste Lage aus (bisher wie gesagt, waren das immer die Laufshirts). Bei den Laufshirts wurde mir dann immer schnell kalt und ich fr&#246;stelte.<br />
Bei dem Icebreaker-Shirt habe ich mich letztens dabei erwischt, als es schon wieder trocken war, sah ich immer noch keinen Bedarf, mich schnell unter der Dusche aufzuw&#228;rmen. Das liegt an der Eigenschaft der Merionowolle, die auch<strong> im nassen Zustand noch sehr gut die W&#228;rme</strong> h&#228;lt. Die in der Einleitung beschriebene Situation, dass es nach einem schwei&#223;treibenden Aufstieg durch die nasse Kleidung zu kalt wird, kann somit minimiert werden.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2619.jpg" rel="lightbox[1938]" title="IMG_2619"><img class="alignnone size-medium wp-image-1945" title="IMG_2619" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2619-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Ein letztes Kriterium, was nicht f&#252;r die Funktionalit&#228;t sondern f&#252;r den Hausfrieden einen gro&#223;e Bedeutung spielt ist die Eigenschaft, dass die Merinowolle weniger riechen soll . „No stink“ nennt das der Hersteller und bisher hielt ich es eher f&#252;r einen Marketing-Gag.<br />
Also habe ich mich der h&#228;rtesten Jury gestellt, meiner Freundin. Mittlerweile hat das Shirt die Erlaubnis im Bad getrocknet zu werden, wohingegen alle anderen Funktionssachen weiterhin ins Treppenhaus verbannt werden. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Fazit und Testurteil</h2>
<p><strong>Pluspunkte:</strong></p>
<ul>
<li>H&#228;lt auch im nassen Zustand noch warm</li>
<li>Riecht (wirklich) nicht</li>
<li>Lang geschnitten</li>
<li>Sehr gute Passform und keine Druckstellen durch dicke N&#228;hte</li>
</ul>
<p><strong>Minuspunkte:</strong></p>
<ul>
<li>Trocknet l&#228;nger als Kunstfaserw&#228;sche</li>
<li>Sehr preisintensiv</li>
</ul>
<h2>Mein Fazit</h2>
<p>Mit dem Icebreaker Oasis Crewe trifft man eine sehr gute Entscheidung, wenn man ein w&#228;rmendes Unterteil f&#252;r die sportliche Bet&#228;tigung bei den aktuell leider noch sp&#228;therbstlichen aber schon fast winterlichen Temperaturen sucht. Mich zumindest hat es in Punkto Passform und Funktion &#252;berzeugt.<br />
Dadurch, dass die Kleidung auch nach l&#228;ngerer Nutzung nicht so stark riecht, kann sie auch mehrfach getragen werden, auch ohne die H&#252;tten-Mitbewohner zu ver&#228;rgern. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  Einzig der hohe Preis ist ein Wermutstropfen. Aber f&#252;r gute Kleidung muss man dies in Kauf nehmen.</p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p>Hersteller: <a href="http://eu.icebreaker.com" target="_blank">http://eu.icebreaker.com</a><br />
Produktbeschreibung: <a href="http://eu.icebreaker.com/Oasis-Crewe/IBE158,en,pd.html?dwvar_IBE158_color=001&amp;start=3&amp;q=Bodyfit%20Active%20Base%20Layer" target="_blank">http://eu.icebreaker.com/Oasis-Crewe/</a><br />
Kaufen: <a href="http://www.bergfreunde.de/icebreaker-bodyfit-200-lightweight-oasis-crewe/" target="_blank">http://www.bergfreunde.de/icebreaker-bodyfit-200-lightweight-oasis-crewe/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Testbericht – Hudson KCC 360 Schlauchboot</title>
		<link>http://www.mybackpacking.de/2011/11/08/testbericht-hudson-kcc-360-schlauchboot/</link>
		<comments>http://www.mybackpacking.de/2011/11/08/testbericht-hudson-kcc-360-schlauchboot/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 19:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2011/11/08/testbericht-hudson-kcc-360-schlauchboot/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1856-400x266.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="IMG_1856" /></a>Mit Spannung und h&#246;chster Erwartung hatten wir das Paket erwartet. Denn als die Entscheidung getroffen war, konnte es nicht schnell genug gehen. Nach zwei (schon fast unruhigen) N&#228;chten war es dann soweit. Der Paketdienst brachte uns zwei riesige Kisten mit dem neuen Equipment. Mittlerweile d&#252;rfen wir das Kajak schon einige Monate unser Eigen nennen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Spannung und h&#246;chster Erwartung hatten wir das Paket erwartet. Denn als die Entscheidung getroffen war, konnte es nicht schnell genug gehen. Nach zwei (schon fast unruhigen) N&#228;chten war es dann soweit. Der Paketdienst brachte uns zwei riesige Kisten mit dem neuen Equipment. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mittlerweile d&#252;rfen wir das Kajak schon einige Monate unser Eigen nennen und nachdem nun die Saison beendet ist, m&#246;chte ich es euch kurz vorstellen.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1856.jpg" rel="lightbox[1896]" title="IMG_1856"><img class="alignnone size-medium wp-image-1898" title="IMG_1856" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_1856-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Ich hatte meine <a title="Bootskauf, die Vorentscheidung" href="http://www.mybackpacking.de/2011/08/05/wir-kaufen-ein-boot-die-vorentscheidung/">Recherchen und Gedanken bez&#252;glich eines Bootkaufes</a> bereits vor einiger Zeit hier im Blog angek&#252;ndigt. Warum wir uns f&#252;r ein Kajak als <a title="Schlauchboot online kaufen im Wassersport Shop bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/schlauchboote.html" target="_blank">Schlauchboot</a> entschieden haben, habe ich dort schon erl&#228;utert. Wie das <a title="Boote online kaufen im Wassersport Shop bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/wassersport.html" target="_blank">Boot</a> in der Praxis zu handhaben ist, lest ihr in diesem Beitrag.</p>
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</p>
<h2>Material, Gr&#246;&#223;e und Gewicht</h2>
<p>Wie immer zuerst mal zu den harten Fakten:</p>
<ul>
<li>Gewicht: ca. 15kg</li>
<li>Gr&#246;&#223;e (aufgeblasen): ca. 3,60m x 0,90m x 0,60m</li>
<li>Packma&#223;: ca. 0,70m x 0,50m x 0,30m</li>
</ul>
<p>Das Boot besteht aus einer Au&#223;enh&#252;lle oder besser gesagt aus einem &#220;berzug, welcher mithilfe von drei einzelnen Luftkammern zum funktionst&#252;chtigen Boot aufgeblasen werden kann.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2492.jpg" rel="lightbox[1896]" title="IMG_2492"><img class="alignnone size-medium wp-image-1900" title="IMG_2492" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2492-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a><br />
Der im Wasser liegende Teil der Au&#223;enh&#252;lle ist aus PVC-beschichteten, rei&#223;festen Nylon, welcher an eine LKW-Plane erinnert. Der obere Teil ist ebenfalls aus einem rei&#223;festen Nylonmaterial, allerdings nicht PVC-beschichtet.<br />
Die drei Luftkammern (1x Boden und 2x W&#228;nde) sind aus festem PVC. Damit das Boot richtig aufgeblasen wird und damit eine gute Steifigkeit aufweist, wird ein Manometer dem Boot mitgeliefert.<br />
Im Boot sitzt man auf einem der drei aufblasbaren Sitzen, die mithilfe von Klettverschl&#252;ssen am Boden fixiert sind. Die Lehnen werden mit Gurten an den Bordw&#228;nden befestigt.</p>
<p>Zus&#228;tzlich gibt der Hersteller noch die folgenden Punkte als erw&#228;hnenswert <a href="http://www.sevylor-europe.com/de/p-73-hudson.aspx" target="_blank">auf seiner Webseite</a> an:</p>
<ul>
<li>Lenzventil zum einfachen Wasserein-/Auslass</li>
<li>Gro&#223;e Packtasche</li>
<li>Abnehmbare Finne und angeschwei&#223;tes Spurprofil f&#252;r bessere Fahreigenschaften</li>
<li>Paddelhalter</li>
<li>Tragegriffe an Heck und Bug sowie an den Seitenw&#228;nden</li>
</ul>
<p>Leider geh&#246;ren die Paddel nicht mit zum Lieferumfang. Das muss man vor dem Kauf wissen, sonst steht man erst einmal ohne Antriebsm&#246;glichkeit da. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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</p>
<h2>Handhabung und Outdooreinsatz</h2>
<p>Die Benutzung des Bootes m&#246;chte ich in drei Bereiche unterteilen. Beginnen m&#246;chte ich mit dem Aufbau. Dieser sollte schnell und leicht von der Hand gehen. Immerhin will man sich nicht schon vor dem Start der Tour den Spa&#223; verderben. Weiter geht es mit dem eigentlichen Transport und der Fahrt des Bootes. Hier spielen der Weg zum Steg, die Fahreigenschaften, die sichere Lage und &#228;hnliches eine Rolle. Last but not least m&#252;ssen wir das Boot auch irgendwann wieder Abbauen, Trocknen und Lagern. Hier ist es wichtig, wie einfach sich das Boot in die einzelnen Bestandteile zerlegen l&#228;sst oder wie wartungsintensiv das Material ist.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2513.jpg" rel="lightbox[1896]" title="IMG_2513"><img title="IMG_2513" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2513-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Also los geht es mit dem:</p>
<p><strong>Aufbau</strong><br />
Im gepackten Zustand kann das Boot (ohne <a title="Paddel online kaufen im Wassersport Shop bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/paddel.html" target="_blank">Paddel</a>) in der mitgelieferten Tragetasche transportiert werden. In dieser Tasche sind als Einzelteile die drei Sitze, das Boot, das Manometer und die Fine enthalten. Ich habe es immer so gemacht, dass ich mir ein St&#252;ck Wiese gesucht habe (um das Material zu schonen) und das Boot dort ausgebreitet. Als erstes muss dann der Stegboden aufgepumpt werden. Dazu nutze ich eine gew&#246;hnliche Luftpumpe, die zum Beispiel im Sortiment von Bergzeit angeboten wird. Wichtig ist dabei, dass die Fine <strong>vor dem Aufpumpen</strong> am Boden eingesteckt wird, was im Nachgang nicht mehr m&#246;glich ist. Danach werden die beiden Seitenw&#228;nde aufgepumpt. Neben ein bisschen Muskelkraft sind daf&#252;r keine besonderen F&#228;higkeiten erforderlich oder anders ausgedr&#252;ckt: Der Aufbau des Bootes stellt sich als sehr simpel heraus.</p>
<p>Im &#220;brigen der richtige Druck wird mit dem mitgelieferten Manometer eingestellt. Schlauer Weise sind die genauen Daten auf der Seitenwand des Bootes vermerkt, so dass sie nicht vergessen werden k&#246;nnen.</p>
<p>Zum Schluss werden noch die Sitze aufgeblasen und im Boot befestigt. Voilà, fertig und fahrbereit ist das Boot.</p>
<p><strong>Fahren</strong></p>
<p>Nach dem Aufbau liegt das Boot im Gras vor uns und muss noch ins Wasser transportiert werden. Zu zweit nutzt man einfach die Griffe an Bug und Heck des Bootes und l&#228;sst das Boot ins Wasser. Alleine ist es am einfachsten das Boot hochkant vor sich aufzustellen und dann auf dem Kopf zu tragen. Die beiden Griffe an den Seitenw&#228;nden helfen dabei wunderbar. Liegt das Boot im Wasser, kann es dann endlich losgehen.</p>
<p>Wir haben das Boot in drei verschiedenen Gew&#228;ssersituationen und unter verschiedenen Wetterbedingungen getestet: Offenes Gew&#228;sser zur K&#252;stenerkundung, gr&#246;&#223;ere Fl&#252;sse und Binnengew&#228;sser bzw. kleinere Fl&#252;sse ohne gr&#246;&#223;ere Flie&#223;geschwindigkeit.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2064.jpg" rel="lightbox[1896]" title="IMG_2064"><img class="alignnone size-medium wp-image-1899" title="IMG_2064" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2064-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Bei allen Fahrten hat sich die Finne als eine &#252;berdurchschnittlich gro&#223;e Erleichterung herausgestellt. Da das Schlauchboot eher auf (als im) Wasser liegt, ist ohne Finne nur schwer die Spur zu halten. Aus diesem Grund wird diese von uns bei jeder Fahrt montiert.</p>
<p>Bei den getesteten Situationen hat sich das Boot als &#228;u&#223;erst flexibel herausgestellt. Ein richtiger Allrounder f&#252;r Flusswanderungen und K&#252;stenerkundungen. Durch die seitlichen Luftkammern ist das Boot sehr breit und liegt somit gut im Wasser. Ein umkippen ist auch bei st&#228;rkeren Wellengang kaum m&#246;glich. Was allerdings der Vorteil bei der Stabilit&#228;t ist, wirkt sich bei Seitenwinden etwas negativ aus. Hier reagiert das Boot etwas anf&#228;llig.</p>
<p>Der h&#228;rteste Test f&#252;r das Boot (und auch f&#252;r uns) war die Rettung eines Windsurfers, den wir bei starkem Wind aus der Adria ziehen mussten. Uns war dabei nicht zum Lachen zu Mute, denn die Seitenwinde trieben uns stark ab. Mit etwas Gl&#252;ck und Muskelkraft konnten wir uns aber in die sichere Bucht „retten“.</p>
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</p>
<p><strong>Abbau, Trocknung und Lagerung</strong></p>
<p>Auch die sch&#246;nste Ausfahrt geht mal vorbei. Dann hei&#223;t es: Luft raus und zusammenpacken. Das ganze sollte m&#246;glichst schnell gehen. Zeitlich haben wir es in knapp f&#252;nf Minuten geschafft, dass Boot zusammenzulegen. Soll das Boot aber ordentlich eingepackt werden, dann muss man schon mit 10 Minuten rechnen.</p>
<p>Beim Abbau hilft im &#220;brigen das so genannte Lenzventil am Boden des Bootes. Mithilfe des Ventils kann man ganz einfach das ins Boot gelaufene Wasser ablassen.</p>
<p>Die gesamte Saison &#252;ber hatten wir das Boot einfach nur zusammengelegt. Obwohl das Boot somit nie richtig trocken wurde, war das in Ordnung. Das Material ist daf&#252;r ausgelegt und spart damit eine Menge Arbeit.<br />
F&#252;r die &#220;berwinterung sollte das Boot dann aber schon richtig trocken sein. Hierf&#252;r k&#246;nnen die Luftbasen einzeln aus dem &#220;berzug entfernt werden. Die Reinigung und Trocknung ist dann ganz einfach.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2493.jpg" rel="lightbox[1896]" title="IMG_2493"><img class="alignnone size-medium wp-image-1901" title="IMG_2493" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_2493-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<h2>Fazit und Testurteil</h2>
<p><strong>Pluspunkte:</strong></p>
<ul>
<li>Einfacher, schneller Auf- und Abbau</li>
<li>Stabile Lage im Wasser</li>
<li>Durch Finne gute Fahreigenschaften</li>
<li>Einfach zu reinigen und zu lagern</li>
</ul>
<p><strong>Minuspunkte:</strong></p>
<ul>
<li>Paddel m&#252;ssen extra gekauft werden</li>
<li>Durch die Lage auf dem Wasser ist das Boot anf&#228;llig f&#252;r Seitenwinde (die Lage kann durch gezieltes Einlassen von Wasser durch das Lenzventil etwas verbessert werden.)</li>
</ul>
<h2>Mein Fazit:</h2>
<p>Wir haben uns f&#252;r das Schlauchboot Saylor Hudson entschieden, da es mit einem guten Preis-/Leistungsverh&#228;ltnis auch f&#252;r Anf&#228;nger gut geeignet ist. Die Beschreibungen des Herstellers haben sich im Gro&#223;en und Ganzen best&#228;tigt. Das Boot ist einfach aufzubauen, liegt ruhig im Wasser und l&#228;sst sich gut man&#246;vrieren. Auch die Lagerung stellt keine gro&#223;en Anspr&#252;che an den Besitzer.</p>
<p>Zugegeben, Mehrtagestouren sind mit dem Boot nur schwierig zu bewerkstelligen und wenn es etwas sportlicher werden soll, w&#252;rde ich mich auch f&#252;r ein anderes Modell entscheiden. Aber als stabiles, sicheres Boot zur Erkundung von Gew&#228;ssern ist dieses Modell eine sehr gute Entscheidung und sehr zu empfehlen.</p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p>Hersteller: <a href="http://www.sevylor-europe.com/de/p-73-hudson.aspx" target="_blank">http://www.sevylor-europe.com/</a><br />
Gleich kaufen auf: <a href="http://www.bergzeit.de" target="_blank">http://www.bergzeit.de/</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mybackpacking.de/2011/11/08/testbericht-hudson-kcc-360-schlauchboot/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Testbericht: Gibbon TravelLine</title>
		<link>http://www.mybackpacking.de/2011/10/13/testbericht-gibbon-travelline/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 19:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[privat]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mybackpacking.de/?p=1880</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2011/10/13/testbericht-gibbon-travelline/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_1882-400x266.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="IMG_1882" /></a>Mittlerweile sieht man sie &#252;berall; im Park, am Fluss, im Wald oder auf dem Zeltplatz: M&#228;dels und Jungs, die auf einer Slackline turnen. Irgendwie hip, fast schon zu hip. Dies f&#252;hrte f&#252;r mich unweigerlich zu der Frage, was es mit dem Balanceger&#228;t (wie es der Deutsche sagt) auf sich hat. Im folgenden Beitrag berichte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile sieht man sie &#252;berall; im Park, am Fluss, im Wald oder auf dem Zeltplatz: M&#228;dels und Jungs, die <a href="http://www.bergfreunde.de/slackline/" target="_blank">auf einer Slackline turnen</a>. Irgendwie hip, fast schon zu hip. Dies f&#252;hrte f&#252;r mich unweigerlich zu der Frage, was es mit dem Balanceger&#228;t (wie es der Deutsche sagt) auf sich hat. Im folgenden Beitrag berichte ich &#252;ber <a href="http://www.bergfreunde.de/marken/gibbon-slacklines/" target="_blank">die Gibbon</a> TravelLine Slackline und wie sich meine ersten Schritte als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84quilibrist" target="_blank">&#196;quilibrist</a> (wie es die ganz Schlauen nennen) angef&#252;hlt haben.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_1882.jpg" rel="lightbox[1880]" title="IMG_1882"><img class="alignnone size-medium wp-image-1881" title="IMG_1882" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_1882-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<h2>Material, Gr&#246;&#223;e und Gewicht</h2>
<p>Die Slackline sieht eigentlich erst mal nicht viel anders aus wie ein Spanngurt zur Ladungssicherung aus dem Baumarkt. Einzig die Gummierung, welche der Line einen stylischen Anstrich verleiht, zeigt, dass wir damit besser nicht unser Surfboard am Bulli befestigen. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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</p>
<p>Ein Blick auf die Herstellerseite zeigt schnell, dass das Material dann doch einen entscheidenden Unterschied hat. Die Line ist aus Nylon hergestellt und damit elastischer (und sicherer) als ein einfacher Baumarkt-Spanngurt. Die Elastizit&#228;t macht auch einen gro&#223;en Teil der Rei&#223;festigkeit der Gurte aus, die hohen dynamischen Belastungen ausgesetzt sind.</p>
<p>Mit einer L&#228;nge von 15 m ist der Gurt relativ lang, was dahingehend kein Problem darstellt, da das Band beliebig kurz gespannt werden kann. Die Breite von 50 mm kommt Anf&#228;ngern, wie mir, sehr zu Gute. Hier finden auch unge&#252;bte F&#252;&#223;e einen schon fast sicheren Halt.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_1886.jpg" rel="lightbox[1880]" title="IMG_1886"><img class="alignnone size-large wp-image-1882" title="IMG_1886" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_1886-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Mit Packsack und dem Baumschutzband kommt man auf ein Gewicht von ca. 1700 Gramm. Nichts f&#252;r Lightweight -Backpacker, aber in den Kletterrucksack passt die Slackline schon noch irgendwie rein.</p>
<h2>Handhabung</h2>
<p>Das Balancieren auf der Slackline gibt es offensichtlich schon eine ganze Weile. Schon in den 60er Jahren vertrieben sich die Kletterer im bekannten „Camp 4“ im Yosemite-Nationalpark die Schlechtwetterzeit mit dem Balancieren auf den Absperrungen des Camps. Irgendwann wurde dann die Ausr&#252;stung umfunktioniert und bis in die 80er Jahre entwickelte sich dann der Balanciergurt. Damals (und bei einigen Slacklines bis heute) bestand die gesamte Konstruktion aus vielen Einzelteilen, was einem schon beim Aufbau eine ganze Stange Fachwissen abverlangt.</p>
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</p>
<p>Dies ist bei vielen Slacklines mittlerweile etwas einfacher. Die Line besteht nur aus zwei Teilen; der Ratsche und dem Seil. Das Seil hat an einem Ende eine Schlaufe, welche um einen Baum gelegt wird. Nachdem das andere Ende durch die Schlaufe gezogen wird, wird dieses am zweiten Baum mit der Ratsche befestigt. Die Ratsche wird ebenfalls mit einer Schlaufe um den Baum gelegt. Alles in allem dauert der Aufbau keine f&#252;nf Minuten und lohnt sich auch f&#252;r k&#252;rzere Pausen.</p>
<p>Die Handhabung bei der Benutzung der Slackline hingegen ist im ersten Moment unvorstellbar schwierig. Da n&#252;tzt auch die Gummierung oder das breite Band nichts. Erst nach ein wenig &#220;bung merkt man, wie die Slackline funktioniert (oder eben auch nicht).</p>
<p>Im &#252;brigen, die <a href="http://www.bergfreunde.de/gibbon-slacklines-travel-line/" target="_blank">Gibbon TravelLine empfand ich als eine gute „Einsteigerline“</a>. Ich denke dies lag vor allem an der Breite von 50mm (die Gibbon Slacklines sind alle so breit). Lines von anderen Herstellern sind teilweise nur halb so breit und damit auch entsprechend schwieriger zu begehen.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_2516.jpg" rel="lightbox[1880]" title="IMG_2516"><img class="alignnone size-large wp-image-1883" title="IMG_2516" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_2516-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Neben der Slackline wird derzeit immer ein Baumschutz (z.B. Gibbon TreeWear) mit verkauft. Zugegebenerma&#223;en halte ich die Matten nicht f&#252;r die wichtigste Schutzma&#223;nahme und m.e. wichtigere Hinweise zum Schutz der B&#228;ume hat <a href="http://www.gibbon-slacklines.com/de/slackline_guide/treewear.html" target="_blank">Gibbon auf deren Seite</a> zusammengeschrieben. Trotzdem sind die Matten nat&#252;rlich ein guter zus&#228;tzlicher Schutz, insbesondere f&#252;r die B&#228;ume, an denen viel geslackt wird. Ein anderen Vorteil haben die Matten noch, denn sie sch&#252;tzen die Slackline zuverl&#228;ssig vor Dreck und Rissen durch die Baumrinde und sorgen so f&#252;r eine l&#228;ngere Lebensdauer der Line.</p>
<h2>Outdooreinsatz</h2>
<p>Vor dem ersten Training habe ich mich nat&#252;rlich pflichtbewusst informiert, wie genau ich mit der Slackline arbeiten kann. Statt einer Highline, Waterline, Long Line oder Rodeo- bzw. Freestyle-Line habe ich es erst mal mit dem Spannen als Lowline ausprobiert (und bin bis jetzt noch nicht dar&#252;ber hinaus gekommen <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ).</p>
<p>Der erste Einsatz der Line erfolgte bei uns auf dem Grundst&#252;ck, da wir gen&#252;gend starke B&#228;ume haben. Wie ich bereits oben geschrieben habe, sind die ersten Versuche eher kl&#228;glich. Aber nach kurzer Zeit klappt zumindest das Stehen schon ganz gut. Geholfen hat mir da der Tipp von Wiebke (Bergfreunde), dass ich immer einen festen Punkt in der Ferne fixieren soll. Relativ schnell wollte ich dann auch Laufen, Drehen oder r&#252;ckw&#228;rts gehen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/m0QTk4mjeME" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<p>Beim Training habe ich auch festgestellt, dass kurze &#220;bungen mit l&#228;ngeren Pausen besser sind; also immer und immer wieder nacheinander auf die Line zu steigen. Ich gehe davon aus, dass dies an den sonst ungenutzten Muskeln liegt, die sich langsam an die Beanspruchung gew&#246;hnen m&#252;ssen.</p>
<p>Seitdem ich mittlerweile zumindest zwei, drei Schritte sicher auf der Line laufen kann, ist diese immer mit dabei. Sie liegt im Kofferraum meines Autos und ist somit jederzeit einsatzbereit. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Den meisten Spa&#223; hatten wir bisher mit der Slackline beim Sommerfest. Neben dem Feuer, dem Grill und anderen Sport- und Balanceger&#228;ten war es die Slackline, die am meisten belagert wurde.</p>
<h2>Fazit und Testurteil</h2>
<p>Pluspunkte:</p>
<ul>
<li>Schneller und sehr einfacher Aufbau</li>
<li>Super Fun-Faktor; bei jedem Outdoortreffen und Feiern</li>
<li>Sehr breites Band, gut geeignet f&#252;r Anf&#228;nger</li>
</ul>
<p>Minuspunkte:</p>
<ul>
<li>Durch die 50mm Breite des Bandes ist es sehr schwer, die L&#228;nge von 12 oder 13m fest genug zu spannen</li>
</ul>
<h2>Mein Fazit</h2>
<p>Wie so oft, hat sich auch bei der Slackline herausgestellt, dass das Balancieren nicht nur „cool“ aussieht, sondern auch echt Spa&#223; macht. Mittlerweile baue ich die Slackline fast &#252;berall auf; beim Zelten, im Garten, bei Partys und wo es sich sonst noch anbietet. Die gr&#246;&#223;te Herausforderung ist lediglich, sich erst mal eine Line zu organisieren. Der Rest hat dann eher Suchtpotenzial. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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</p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p>Hersteller: <a href="http://www.gibbon-slacklines.com/" target="_blank">http://www.gibbon-slacklines.com/</a><br />
Hintergr&#252;nde und Rekorde: <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Slackline" target="_blank">http://en.wikipedia.org/wiki/Slackline</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Slackline" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Slackline</a><br />
Videos: <a href="http://www.youtube.com/results?search_query=slackline&amp;aq=f" target="_blank">http://www.youtube.com/</a><br />
Kaufen: <a href="http://www.bergfreunde.de/slackline/" target="_blank">http://www.bergfreunde.de/slackline/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Testbericht &#8211; F&#252;nf Zehen hat ein Mensch, Five Fingers KSO TREK Leder</title>
		<link>http://www.mybackpacking.de/2011/08/11/testbericht-funf-zehen-hat-ein-mensch-five-fingers-kso-trek-leder/</link>
		<comments>http://www.mybackpacking.de/2011/08/11/testbericht-funf-zehen-hat-ein-mensch-five-fingers-kso-trek-leder/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 19:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mybackpacking.de/?p=1856</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2011/08/11/testbericht-funf-zehen-hat-ein-mensch-five-fingers-kso-trek-leder/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_02-400x266.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="Eine Alternative zu Flip-Flops und Teva" title="barfussschuhe_02" /></a>Das richtige Equipment ist in jeder gr&#246;&#223;eren Runde immer und immer wieder ein Gespr&#228;chsthema. Das eine Mal, z&#228;hlt nur das Gewicht unserer Ausr&#252;stung, dass andere Mal z&#228;hlt die Stabilit&#228;t und ganz oft wird auch &#252;ber das richtige Schuhwerk philosophiert. Genau dort m&#246;chte ich heute Einsteigen. Ich gebe zu, auch ich besitze mehrere Arten von Schuhen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das richtige Equipment ist in jeder gr&#246;&#223;eren Runde immer und immer wieder ein Gespr&#228;chsthema. Das eine Mal, z&#228;hlt nur das Gewicht unserer Ausr&#252;stung, dass andere Mal z&#228;hlt die Stabilit&#228;t und ganz oft wird auch &#252;ber das richtige Schuhwerk philosophiert. Genau dort m&#246;chte ich heute Einsteigen.</p>
<p>Ich gebe zu, auch ich besitze mehrere Arten von Schuhen die sich nach Funktion getrennt in folgende Gruppen unterteilen:</p>
<ul>
<li>Stiefel</li>
<li>Halbhohes, festes Schuhwerk f&#252;r Alpine Touren</li>
<li>Leichte <a title="Wanderschuhe im Outdoor Schuh Shop bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/wanderschuhe.html" target="_blank">Wanderschuhe</a> f&#252;r unebenes Gel&#228;nde</li>
<li>sportliche Laufschuhe, wenn es schneller gehen soll</li>
<li>Kletterschuhe f&#252;r die vertikale Erfahrung und</li>
<li>Tefa’s</li>
</ul>
<p>Jedes dieser Schuhpaare ist in einer bestimmten Situation sinnvoll und unterst&#252;tzt mich beim Laufen. An die meisten dieser Schuhe haben wir uns mittlerweile gew&#246;hnt und diese werden nat&#252;rlich nicht in Frage gestellt. Mir pers&#246;nlich f&#228;llt in der Schuhdiskussion viel zu oft hinten runter, dass wir uns ganz oft auch barfu&#223; vorw&#228;rtsbewegen k&#246;nn(t)en.</p>
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</p>
<p>Ich laufe sehr gerne barfu&#223;, sei es zu Hause oder auf kurzen Strecken. Man verlagert das Gewicht dadurch viel mehr auf dem Fu&#223;ballen und trainiert somit viel Besser die Fu&#223;muskulatur. Ich bin aber auch keiner der Hardcore-<a title="Mehr Infos &#252;ber barfu&#223; laufen und Barfu&#223;schuhe" href="http://blog.bergzeit.de/4309/leidenschaft/barfusschuhe-barefoot-shoes" target="_blank">Barfu&#223;l&#228;ufer</a> der bei 15 Grad Au&#223;entemperatur und in jedem Gel&#228;nde ohne ein Schuhwerk unterwegs ist. Viel zu gro&#223; ist die Gefahr, an Ecken, Steinen oder Wurzel h&#228;ngen zu bleiben und sich ernsthaft zu verletzen. Auch m&#246;chte ich im urbanen Umfeld z.B. den Gang auf´s stille &#214;rtchen nicht barfu&#223; erledigen. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Trotzdem ist die Erfahrung des „barfu&#223; Laufens“ sehr sch&#246;n und ich habe mich eine ganze Weile gefragt, ob es eine M&#246;glichkeit gibt, die guten Eigenschaften von Schuhen und das Barfu&#223;laufens zu vereinen. Klingt erst mal komisch, es gibt aber tats&#228;chlich ein Angebot.</p>
<div id="attachment_1860" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_02.jpg" rel="lightbox[1856]" title="barfussschuhe_02"><img class="size-medium wp-image-1860" title="barfussschuhe_02" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_02-400x266.jpg" alt="Eine Alternative zu Flip-Flops und Teva's" width="400" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Alternative zu Flip-Flops und Teva&#39;s.</p></div>
<p>Die Five Fingers KSO TREK <a title="Mehr Barfu&#223;schuhe " href="http://www.bergzeit.de/barfussschuhe.html" target="_blank">Barfu&#223;schuhe</a> versprechen genau dieses und zumindest sehen die Schuhe erst mal anders (um nicht zu sagen lustig) aus. Ich habe die Schuhe in verschiedene Situationen getestet und habe eine sehr gute Alternative f&#252;r viele Alltagssituationen gefunden.</p>
<h2>Material, Gr&#246;&#223;e und Gewicht</h2>
<p>Der Schuh verbindet Hightech-Materialien und nat&#252;rliches Werkstoffe in einem. So ist die Sohle des Five Fingers KSO Trek ist aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vibram" target="_blank">VIBRAM®</a> gefertigt. F&#252;r das Obermaterial, sowie die Innenauskleidung der Schuhe wurde hingegen K&#228;nguru-Leder genutzt.</p>
<div id="attachment_1862" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_04.jpg" rel="lightbox[1856]" title="barfussschuhe_04"><img class="size-medium wp-image-1862" title="barfussschuhe_04" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_04-400x266.jpg" alt="Sauber verarbeitet f&#252;r einen gut gesch&#252;tzten Fu&#223;" width="400" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Sauber verarbeitet f&#252;r einen gut gesch&#252;tzten Fu&#223;.</p></div>
<p>Die 4 mm Vibram-Sohle bietet guten Halt auf steinigen, rutschigem oder losem Gel&#228;nde. Die Sohle des Schuhs ist weiterhin &#252;ber die Zehen, sowie auch seitlich etwas nach oben gezogen. Dadurch werden die F&#252;&#223;e gut vor Verletzungen durch spitze Gegenst&#228;nde gesch&#252;tzt.</p>
<p>Das K&#228;nguru-Leder als Obermaterial und Fu&#223;bett macht den Schuh angenehm tragbar, auch auf l&#228;ngeren Touren. Durch die Atmungsaktivit&#228;t des Naturmaterials ist der ansonsten sehr eng anliegende Schuh immer gut bel&#252;ftet.<br />
Den Schuh gibt es in den Gr&#246;&#223;en 36 bis 42 f&#252;r Frauen und in den Gr&#246;&#223;en 40 bis 47 f&#252;r M&#228;nner. Es gibt jeweils die Varianten schwarz und braun. Mit einem Gewicht von ca. 210g ist der Schuh perfekt f&#252;r jeden Ultralight-Junkie, zumal er universelle Einsatzm&#246;glichkeiten verspricht.</p>
<div id="attachment_1864" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_06.jpg" rel="lightbox[1856]" title="barfussschuhe_06"><img class="size-medium wp-image-1864" title="barfussschuhe_06" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_06-400x257.jpg" alt="Passt sich sehr gut dem Fu&#223; an." width="400" height="257" /></a><p class="wp-caption-text">Passt sich sehr gut dem Fu&#223; an.</p></div>
<p>Soweit erst mal die Fakten, das klingt alles ganz gut. Aber wie ist nun der Umgang mit dem Schuh?</p>
<h2>Handhabung</h2>
<p>Auf der Verpackung der Schuhe wird man erst einmal mit einem Warnhinweis begr&#252;&#223;t: „Achtung! Beim Barfu&#223;laufen &#228;ndert sich vieles – Bitte lesen Sie vorher die Benutzungshinweise.“ Das mag ich. Es klingt doch total skurril, dass man vor dem Barfu&#223;laufen erst mal die Bedingungsanleitung lesen soll. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nein also mal ehrlich, richtig risikovoll ist es mit Sicherheit nicht wenn man die Schuhe tr&#228;gt. Dennoch f&#252;hlt es sich anders an und je nach Untergrund sollte man nat&#252;rlich auch aufpassen. Immerhin trennen den Fu&#223; nur 4mm Kautschuk-Sohle vom Untergrund.</p>
<p>Bevor es aber richtig losgehen kann, hat man am Anfang mit den Schuhen noch eine kleine Aufgabe zu l&#246;sen. Das erste Mal anziehen. Bei mir war das wirklich eine Aufgabe, die Zehen verschwanden in irgendwelche Richtungen, schlossen sich zu Paaren zusammen oder zogen sich ganz ein. Um die richtige Technik f&#252;r das Anziehen zu lernen muss man schon ein paar Mal &#252;ben. Nach einer Weile finden die Zehen ganz von alleine „Ihren Weg“ und es geht mindestens genauso schnell wie bei konventionellen Schuhen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/4DEQTAkCY_k" frameborder="0" width="560" height="349"></iframe></p>
<p>Ist man im Schuh drin, wird der Fu&#223; von dem schwarzen Kamel-Leder eng anliegend umschlossen. Dies ist sehr angenehm, da sich das Leder gut an den eigenen Fu&#223; anpasst. Weiterhin wird dadurch verhindert, dass kleine Steine oder &#196;ste in den Schuh kommen. Letztendlich kann mit dem Klettverschluss die Passform noch genau nachjustiert werden.</p>
<p>Im ersten Moment ist das Laufen dann erstmal nicht sooo viel anders. Zumindest nicht, dass man eine Gebrauchsanleitung lesen muss. Aber – und da habe ich mittlerweile auch Meinungen von anderen Five-Fingers-L&#228;ufern eingeholt – das Laufgef&#252;hl ist auf Dauer wirklich sensationell. Man hat ein ganz anderes Gesp&#252;r f&#252;r den Untergrund und wird mit der Weile viel sensibler beim Laufen.</p>
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</p>
<p>Aber nicht nur das Gef&#252;hl ist ein komplett Neues, Franz Hammer (Sport- &amp; Physiotherapeut und Personal Trainer) beschreibt es aus seiner fachlichen Sicht:</p>
<p>„Dadurch, dass bei dem Schuh die Zehen voneinander getrennt „laufen“, werden diese kaum stabilisiert. Diese Arbeit muss der Fu&#223; jetzt eigenst&#228;ndig machen. Dadurch werden die F&#252;&#223;e beim Laufen viel mehr trainiert und es kommen ganz andere Muskeln zum Einsatz. Durch das Laufen in den Schuhen kann durchaus Krankheiten wie Platt-, Senk-, oder Spreizfu&#223; vorgebeugt werden.“</p>
<div id="attachment_1863" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_05.jpg" rel="lightbox[1856]" title="barfussschuhe_05"><img class="size-medium wp-image-1863" title="barfussschuhe_05" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_05-400x266.jpg" alt="Leider nichts f&#252;r Regen" width="400" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Leider nichts f&#252;r Regen.</p></div>
<p>Im &#220;brigen habe ich mich bei dem Modell f&#252;r die kleinere meiner „beiden Schuhgr&#246;&#223;en“ (manchmal passt mir die 43 besser, manchmal aber auch die 42) entschieden. Auch im Nachgang w&#252;rde ich mich wieder f&#252;r die kleinere Schuhgr&#246;&#223;e entscheiden. Der Schuh soll eng anliegen und durch das Leder wird dieser auch noch ein bisschen gedehnt.</p>
<h2>Outdooreinsatz</h2>
<p>Ich bin im ersten Monat ca. 150km mit den Schuhen gelaufen, was man den Schuhen zum Gl&#252;ck noch nicht ansieht. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Damit das Einsatzgebiet f&#252;r die Schuhe besser einzuordnen ist, habe ich verschiedenen Alltags- und Outdoorsituationen getestet.</p>
<div id="attachment_1861" class="wp-caption alignnone" style="width: 410px"><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_03.jpg" rel="lightbox[1856]" title="barfussschuhe_03"><img class="size-medium wp-image-1861" title="barfussschuhe_03" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_03-400x266.jpg" alt="Auch nach 150km noch wie Neu." width="400" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Auch nach 150km noch wie Neu.</p></div>
<h3>Im B&#252;ro</h3>
<p>Fangen wir mal mit einer eher ungew&#246;hnlichen Umgebung an. Bei uns im B&#252;ro wird oft lockere Kleidung getragen. Gerade an hei&#223;en Tagen sind Flip Flops gang und gebe, einige laufen den Tag &#252;ber auch barfu&#223; herum. Was ich eigentlich sagen will ist, bei uns ist es erst einmal kein Problem mit solchen Schuhen auf Arbeit zu erscheinen. F&#252;r eine gewisse Aufmerksamkeit hat es dann allerdings doch gesorgt. Dies lag aber eher daran, dass noch niemand diese Art der Schuhe kannte.</p>
<p>Den gro&#223;en Vorteil spielen die Schuhe im B&#252;ro leider nicht aus. Auf den ebenen Fu&#223;b&#246;den d&#228;mmt die Sohle doch schon so viel, dass es besser ist barfu&#223; zu laufen. Auch ist die Verletzungsgefahr im B&#252;ro meist nicht so hoch. Nach 9 Stunden dauertest muss ich allerdings sagen, dass sich die Schuhe angenehm k&#252;hl angef&#252;hlt haben. Ich w&#252;rde dies auf die gute Atmungsaktivit&#228;t schieben. Das ist ein Pluspunkt.</p>
<h3>In der Stadt</h3>
<p>N&#228;hern wir uns langsam dem eigentlichen Anwendungsgebiet. Im Gro&#223;stadt-Jungle ist ein gutes Schuhwerk oft sehr wichtig. Die „Teilung der Zehen“ macht sich hier zwar nur bedingt beim Laufen bemerkbar. Ich habe allerdings festgestellt, dass mich die Leute vor allem beim Treppen abw&#228;rtssteigen angeschaut haben. Das liegt wahrscheinlich an der leichten Federbewegung, die man zur D&#228;mpfung ganz automatisch macht. Vielleicht hat das Laufen auf ebenen Fl&#228;chen kaum merklichen Vorteile, die Muskeln werden hier schon anders beansprucht und trainiert.</p>
<h3>Leichte Wanderung &#252;ber Wege/ Alltagsgebrauch</h3>
<p>Jetzt f&#228;ngt es langsam an, richtig Spa&#223; zu machen. Hier spielen die Schuhe ihre gro&#223;e St&#228;rke aus. Beim Laufen merkt man jede Unebenheit und man versucht diese leicht auszubalancieren. Trotzdem merkt man die Spitzen und Kanten nicht, so das man z&#252;gig laufen kann. Man merkt f&#246;rmlich, wie die F&#252;&#223;e beansprucht werden. Mit der Weile entwickelt sich ein etwas anderer Laufstil und man achtet viel mehr auf den Weg und die Umgebung. Einfach super (man merkt, dass ich begeistert bin. Oder?)</p>
<h3>Steinige Wanderung mit kurzen Kletterpassagen</h3>
<p>Hier gilt selbiges wie bei einer „leichten Wanderung“. Super Laufgef&#252;hl, super Grip. Wie von einer VIBRAM-Sohle gew&#246;hnt, haftet Sie auch auf felsigem Untergrund wunderbar. Einzig die L&#228;nge Wegstrecke sollte nicht zu lang sein, denn der Fu&#223; erm&#252;det mit der Zeit. Dann steigt die Gefahr des umknickens.</p>
<h3>Laufen</h3>
<p>Von meinen „Mitl&#228;ufern“ habe ich die Empfehlung bekommen, die Schuhe auch gleich zum Laufen zu nutzen. Ich habe das getestet und f&#252;r mich sind die Schuhe hier keine alternative. Es gibt eigentlich keine D&#228;mpfung und auch wenn man im Wald oder auf Feldwegen l&#228;uft ist die Verletzungsgefahr einfach viel zu hoch.</p>
<div id="attachment_1859" class="wp-caption alignnone" style="width: 276px"><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_01.jpg" rel="lightbox[1856]" title="barfussschuhe_01"><img class="size-large wp-image-1859" title="barfussschuhe_01" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/08/barfussschuhe_01-266x400.jpg" alt="Spielen den Vorteil gerade im Gel&#228;nde aus." width="266" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Spielen den Vorteil gerade im Gel&#228;nde aus.</p></div>
<h2>Fazit und Testurteil</h2>
<p><strong>Pluspunkte:</strong></p>
<ul>
<li>Ein sehr guter Allround-Schuh</li>
<li>Super Grip auf verschiedenen Untergr&#252;nden</li>
<li>Sehr Atmungsaktiv</li>
<li>Nur ca. 200g leicht</li>
<li>Robuste, abriebarme Vibram-Sohle</li>
</ul>
<p><strong>Minuspunkte:</strong></p>
<ul>
<li>Der Schuh ist kaum Wasserfest</li>
<li>Es ist nur Handw&#228;sche m&#246;glich</li>
<li>F&#252;r den Preis k&#246;nnte ein Paket Zehensocken in jedem Schuhpaket liegen</li>
</ul>
<h2>Mein Fazit:</h2>
<p>Nach einer ersten, kurzen Eingew&#246;hnung sind die Schuhe tats&#228;chlich eine neue Erfahrung. Das habe ich das letzte mal erlebt, als ich meine ersten Tefa`s kaufte.<br />
Gerade im Alltag ziehe ich die Schuhe mittlerweile viel &#246;fter an, als ich vorher dachte. Beim Einkaufen, im Garten, zum B&#228;cker, im Wald, beim Zelten aber auch auf Tagestouren. Solange es trocken ist, sind die Schuhe meine erste Wahl.</p>
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</p>
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		<item>
		<title>Trainingscamp(ing) f&#252;r Einj&#228;hrige</title>
		<link>http://www.mybackpacking.de/2011/07/29/trainingscamping-fur-einjahrige/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 08:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[privat]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen mit Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2011/07/29/trainingscamping-fur-einjahrige/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/07/zelten-266x400.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="zelten" /></a>Wenn man mit Kindern verreist, &#228;ndert sich einiges. Die Menge des Gep&#228;cks explodiert und organisatorisch muss man sich sehr nach dem Nachwuchs richten. Trotzdem finden wir es super mit einem Kind auf Tour zu sein und immerhin war unser Sohn bereits mit 6 Monaten das erste Mal zelten. Dort lief auch alles nach Plan und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man mit Kindern verreist, &#228;ndert sich einiges. Die <a title="Reisegep&#228;ck mit einem Kleinkind " href="http://www.mybackpacking.de/2010/07/19/mit-dem-baby-auf-reisen-was-pack-ich-ein/">Menge des Gep&#228;cks explodiert</a> und organisatorisch muss man sich sehr nach dem Nachwuchs richten. Trotzdem finden wir es super mit einem Kind auf Tour zu sein und immerhin war unser Sohn bereits mit 6 Monaten das erste Mal zelten. Dort lief auch alles nach Plan und wir hatten viel Spa&#223; zu dritt.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/07/zelten.jpg" rel="lightbox[1813]" title="zelten"><img class="alignnone size-large wp-image-1815" title="zelten" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/07/zelten-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Nach den letzten Erfahrungsberichten eines Leidgenossen, ist das aber offensichtlich nicht immer so.</p>
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</p>
<p>Was ist passiert? Freunde von uns hatten sich (mit Kind) auf den Weg gemacht. Mit einem T4 quer durch Europa. Geschlafen werden sollte im Bus. Daf&#252;r wurde ja extra eine Ebene f&#252;r die Matratzen eingebaut. Eigentlich genau wie man es sich vorstellt. Nach f&#252;nf Tagen war der Trip allerdings schon bereits vorbei. Warum? Der Sohnemann wollte und wollte im Bus einfach nicht schlafen.</p>
<p>Nun liegt es nahe zu meinen: Das h&#228;lt man doch mal eine Weile aus. Irgendwann schl&#228;ft der Kleine schon. Zur Verteidigung muss ich sagen, dass beide Eltern sehr, sehr leidensf&#228;hig sind. Um genau zu sein, habe ich mich sehr gewundert.</p>
<p>Warum schreibe ich nun das ganze? Nat&#252;rlich will ich diese Erfahrung mit anderen teilen, aber ich mache mir auch Gedanken &#252;ber unseren Urlaub. Dieser steht uns noch bevor. Wir besitzen keinen „gem&#252;tlichen T4“ und ich bin vielleicht noch viel weniger leidensf&#228;hig.<br />
Wie wird unser Sohn reagieren? Das Risiko, dieses erst auf dem Zeltplatz zu erfahren, ist mir etwas zu hoch. Also werde ich die n&#228;chsten Wochen nutzen und <strong>im Hof unser Zelt aufschlagen</strong>. Wollen wir doch mal sehen, wer hier der Kl&#252;gere ist. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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</p>
<p>Habt Ihr &#228;hnliche Erfahrungen gemacht oder habt Ihr Tipps f&#252;r mich?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Testbericht: Arm ab und nicht arm dran? Die Icebreaker-Flie&#223;weste.</title>
		<link>http://www.mybackpacking.de/2011/06/25/arm-ab-und-nicht-arm-dran-die-icebreaker-fliesweste/</link>
		<comments>http://www.mybackpacking.de/2011/06/25/arm-ab-und-nicht-arm-dran-die-icebreaker-fliesweste/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 13:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2011/06/25/arm-ab-und-nicht-arm-dran-die-icebreaker-fliesweste/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_1603-266x400.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="IMG_1603" /></a>Kennt Ihr die Story vom antizyklischem Kaufverhalten. Man soll die M&#252;tzen kaufen, wenn es drau&#223;en richtig warm ist. Denn dann sind diese am preiswertesten. Ich gebe zu, bei mir klappt das nur selten. Mein Kopf kann einfach nicht an „Winter“ denken, wenn ich tauchen bin. Gelegentlich klappt es aber doch, auch wenn ich erst mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt Ihr die Story vom antizyklischem Kaufverhalten. Man soll die M&#252;tzen kaufen, wenn es drau&#223;en richtig warm ist. Denn dann sind diese am preiswertesten. Ich gebe zu, bei mir klappt das nur selten. Mein Kopf kann einfach nicht an „Winter“ denken, wenn ich tauchen bin. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Gelegentlich klappt es aber doch, auch wenn ich erst mal im Rahmen eines Tests darauf gestupst werden musste. Ihr werdet es ahnen, heute geht es nicht um ein sommertypisches Ausr&#252;stungsst&#252;ck. Um genau zu sein, es geht um eine Icebreaker-Fleeceweste.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_1603.jpg" rel="lightbox[1782]" title="IMG_1603"><img class="alignnone size-large wp-image-1785" title="IMG_1603" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_1603-266x400.jpg" alt="" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Ob diese gut ist und auch an warmen Tagen ihren Zweck erf&#252;llt lest Ihr in den n&#228;chsten Zeilen.</p>
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</p>
<p>Eines ist mir nach dem Empfang der <a href="http://www.bergfreunde.de/marken/icebreaker/" target="_blank">Icebreaker</a> GT260 Midweight Quantum im &#252;brigen gleich aufgefallen. „Trace me“ stand auf einem neongr&#252;n leuchtendem Schild. Damit wurde auf die M&#246;glichkeit der R&#252;ckverfolgung des Herstellungsprozesses aufmerksam gemacht. Das klingt doch fast ein bisschen wie nachhaltig erzeugte Produkte, oder? Ob dem so ist, werde ich ebenfalls schauen.</p>
<h2>Material, Gr&#246;&#223;e und Gewicht.</h2>
<p>Die <a href="http://www.bergfreunde.de/fleece-wolle-maenner/" target="_blank">Fleecejacke</a>, dass f&#228;llt bereits beim ersten Tragen auf, ist sehr leicht. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass diese auf 97% Merinoschafwolle hergestellt ist. Die restlichen 3% sind <a href="http://www.wassersportbekleidung.net/was-ist-elastan-lycra/" target="_blank">LYCRA</a> und zusammen wird der Stoff Icebreaker GT genannt. Wie gesagt sehr leicht und (das kann ich jetzt schon sagen) auch sehr warm.</p>
<p>Die Weste gibt es in den gewohnten Gr&#246;&#223;en von S bis XXL und ist damit laut Hersteller Icebreaker f&#252;r M&#228;nner von 1,71 bis 1,87m geeignet.</p>
<h2>Outdooreinsatz.</h2>
<p>Auf den ersten Blick eignet sich die Weste bestens f&#252;r den Einsatz beim Sport. An k&#228;lteren Tagen kann diese die <a href="http://www.bergfreunde.de/softshelljacken-maenner/" target="_blank">Outdoorjacke</a> ersetzen und h&#228;lt trotzdem gut warm. Normalerweise &#8211; das muss ich ja zugeben – landet so ein Kleidungst&#252;ck bereits bei den ersten Sonnenstahlen im Schrank und wird erst im Herbst wieder hervorgekramt.</p>
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</p>
<p>Da ich die Weste und die entsprechenden Einsatzm&#246;glichkeiten allerdings jetzt testen musste, habe ich diese als erste Wahl meiner Garderobe genutzt. Und es kam, wie es kommen musste. Im Grunde ist die Weste besser f&#252;r den Alltag zu gebrauchen als viele andere Kleidungsst&#252;cke. Sei es der kurze Lauf am Morgen, die Runde mit dem Rad, Spazieren mit dem Sohnemann (hier werden ja im Sandkasten auch ganz besondere Anforderungen an die Kleidung gestellt <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ) oder einfach Abends am Grill sitzen. Hat man sich erst einmal daran gew&#246;hnt, &#228;rmellos durch die Welt zu laufen, kann man sich schnell nichts anderes mehr vorstellen.</p>
<p>Zugeben muss ich allerdings, dass ich bei jedem Blick auf die Weste sehns&#252;chtig die kalten Tage erwarte, an denen ich die Skating-Ski wieder auspacken darf.</p>
<h2>Handhabung.</h2>
<p>Was kann man zur Handhabung einer Weste schon sagen. Sie muss passen, sie sollte zu schlie&#223;en gehen. Und gut w&#228;re es, wenn diese auch ein bisschen robust ist.</p>
<p>Da die Weste leicht tailliert geschnitten ist, macht sie eine „gute Figur“. Das d&#252;rfte f&#252;r alle Gelegenheitssportler unter uns interessant sein. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Den Rest der Passform mach der angenehme Stoff, welcher sich gut an den K&#246;rper anf&#252;gt. Geschlossen wird die Weste, wie nicht anders zu erwarten, mit einem Rei&#223;verschluss.<br />
Hervorzuheben ist hier der recht hohe Kragen. Dieser liegt dicht am Hals an und macht das ein oder andere Accessoires um den Hals &#252;berfl&#252;ssig.Das ist  Super!</p>
<p>Ein weiterer Vorteil ist, dass man den Rei&#223;verschluss durch die gro&#223;en Zipper auch mit d&#252;nnen Handschuhen (wie man Sie beim Langlauf-Skifahren nutzt) &#246;ffnen und schlie&#223;en kann.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_1605.jpg" rel="lightbox[1782]" title="IMG_1605"><img class="alignnone size-medium wp-image-1786" title="IMG_1605" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_1605-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Wie robust die Weste ist, kann ich derzeit noch gar nicht so genau sagen. Ich gehe aber davon aus, dass es sich verh&#228;lt wie bei jeden Wollpullover: Nach dem Waschen frieselt die Wolle ein bisschen aus, verliert aber nicht an Ihrer guten Funktionalit&#228;t. Mehr dazu kann ich in ein bis zwei Jahren sagen. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Eine letzte Funktion – die ich pers&#246;nlich z.B. oft bei Laufkleidung vermisse – ist eine kleine Tasche mit Rei&#223;verschluss. In dieser verschwindet beim Start der Schl&#252;ssel und ist da sicher aufgehoben. Denn nichts ist schlimmer, als an einem k&#252;hlen Tag, total verschwitzt vor der verschlossenen Haust&#252;re zu stehen und den Schl&#252;ssel verloren zu haben. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  Falls ich es noch nicht gesagt hatte, von eben diesen Taschen bietet die Weste gleich zwei St&#252;ck.</p>
<h2>Herstellung und Nachhaltigkeit</h2>
<p>Wer mich kennt wei&#223;, ich achte darauf was ich wie und wo kaufe. Mir ist wichtig, dass ich z.B. nachvollziehen kann auf welchen Hof mein Essen hergestellt wird und was die Kuh als Futter bekommen hat. Bei der Nahrung gibt es da bereits eine ganze Menge M&#246;glichkeiten fernab des Industrial Foods.</p>
<p>Bei der Kleidung – und meine ich auch die Outdoorkleidung  – ist bei Thema Nachhaltigkeit und Transparenz noch ein <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,705681,00.html">sehr gro&#223;er Nachholbedarf</a>. Im letzten Jahr erst zeigte eine Studie die zum Teil katastrophalen Zust&#228;nde bei der Herstellung bei Vaude, Jack Wolfskin, The North Face &amp; Co.</p>
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</p>
<p>Die schon lange als umweltfreundlich bekannten Neuseel&#228;nder haben hier mit der „Trace me“-Aktion vielleicht einen ersten Schritt in die richtige Richtung getan. Gibt man den Code seines Kleidungsst&#252;ckes in die Suchmaske ein, so werden dir die Farmen angezeigt, von denen die Wolle kommt. Auf den Herstellungsprozess wird leider nicht gesondert eingegangen. Hier zeigt uns aber auch ein Blick auf das Label in der Jacke warum: Ein „Made in China“ &#252;bermittelt sofort ein Bild in meinem Kopf.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_1600.jpg" rel="lightbox[1782]" title="IMG_1600"><img class="alignnone size-medium wp-image-1783" title="IMG_1600" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_1600-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Nicht desto trotz finde ich den Ansatz sehr gut, auch wenn er ein bisschen wie ein Marketing-Gag her&#252;berkommt.</p>
<h2>Fazit und Testurteil.</h2>
<p>Pluspunkte:</p>
<ul>
<li>Super Warm</li>
<li>Viele Anwendungsm&#246;glichkeiten</li>
<li>„Bauch-weg“-Funktion durch taillierten Schnitt <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<p>Minuspunkte:</p>
<ul>
<li>stolzer Preis, daf&#252;r muss die Weste ein paar Jahre halten.</li>
</ul>
<h2>Mein Fazit:</h2>
<p>Meine pers&#246;nliche Meinung? Weste fetzt! Bisher nutzte ich diese – wie oben Beschrieben – nur unter der langen Kleidung im Winter. Aber auch, oder besser gerade an k&#252;hlen Sommertagen spielt die Weste ihre St&#228;rken aus.</p>
<h2>Mehr zum Produkt:</h2>
<p>Herstellerseite: <a href="http://www.icebreaker.com/site/index.html" target="_blank">http://www.icebreaker.com</a><br />
mein BAA-Code: <a href="http://www.icebreaker.com/site/baacode/trace.html?baacode=FE3B6BD4C" target="_blank">http://www.icebreaker.com/site/baacode</a><br />
zum Produkt: <a href="http://www.icebreaker.com/site/icebreaker_man_icebreakergt260_gt_quantum_vest.html" target="_blank">http://www.icebreaker.com/site/</a><br />
noch ein Artikel zum Thema &#8220;Nachhaltigkeit&#8221;: <a href="http://gipfelblick.blogspot.com/2011/03/faire-arbeitsbedingungen-in-der.html" target="_blank">http://gipfelblick.blogspot.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Testbericht: Ein Licht ist aufgegangen &#8211; Headlight TIKKA XP2</title>
		<link>http://www.mybackpacking.de/2011/05/28/ein-licht-ist-aufgegangen-headlight-tikka-xp2/</link>
		<comments>http://www.mybackpacking.de/2011/05/28/ein-licht-ist-aufgegangen-headlight-tikka-xp2/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 May 2011 05:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tests]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2011/05/28/ein-licht-ist-aufgegangen-headlight-tikka-xp2/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/paket-400x266.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Das Paket mit der Strinlampe" /></a>Ich bin jetzt etwas &#252;ber drei&#223;ig Jahre alt und habe schon das ein oder andere Land in dieser Welt gesehen. In den letzten Jahren haben sich dabei bei mir schon ein paar Dinge in Punkto Reisen ge&#228;ndert. Travler-Checks gibt es irgendwie gar nicht mehr und jede Menge n&#252;tzliche und unn&#252;tzliche Gadget haben in unser Backpackerleben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin jetzt etwas &#252;ber drei&#223;ig Jahre alt und habe schon das ein oder andere Land in dieser Welt gesehen. In den letzten Jahren haben sich dabei bei mir schon ein paar Dinge in Punkto Reisen ge&#228;ndert. Travler-Checks gibt es irgendwie gar nicht mehr und jede Menge n&#252;tzliche und unn&#252;tzliche Gadget haben in unser Backpackerleben Einzug gehalten.</p>
<p><script type="text/javascript"><!--
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</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wirklich &#252;berrascht oder begl&#252;ckt hat mich dabei eigentlich nur selten etwas. Irgendwie war der Fortschritt leider (oder vielleicht auch zum Gl&#252;ck) doch nicht so schnell.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/paket.jpg" rel="lightbox[1759]" title="Das Paket mit der Strinlampe"><img class="alignnone size-medium wp-image-1767" title="Das Paket mit der Strinlampe" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/paket-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Letztens, als ich das <a title="Petzl Stirnlampe sicher online kaufen im Petzl Shop bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/petzl-stirnlampen.html" target="_blank">Petzl Strinlampe</a> TIKKA XP2 testen durfte, war allerdings mal wieder so ein Moment der &#220;berraschung. Irgendwie hatte ich hier wohl die Entwicklung etwas verpasst. Meine bisherige –  ca. 10 Jahre alte – <a title="Strinlampe sicher online kaufen im Stirnlampen Shop bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/stirnlampe.html" target="_blank">Stirnlampe</a> sah gegen die neue Lampe eher wie ein antiker Klassiker aus. Beim doppeltem Gewicht brachte es die bisherige Lampe auf gerade die H&#228;lfte der Leuchtdauer und weniger Leuchtleistung. LED hei&#223;t hier wohl das Schl&#252;sselwort und ist bei Lampen nicht mehr besonders neu. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Material, Gr&#246;&#223;e und Gewicht.</h2>
<p>Die spritzwassergesch&#252;tzte Kopflampe von <a title="Petzl sicher online kaufen im Petzl Shop bergzeit.de" href="http://www.bergzeit.de/petzl.html" target="_blank">Petzl</a> ist aus einem Kunststoffgeh&#228;use gefertigt. Das Gewicht betr&#228;gt ca. 70g. Somit ist die Lampe kaum mehr zu sp&#252;ren als eine Wollm&#252;tze. Auch von der Gr&#246;&#223;e ist die Lampe mit dem Ma&#223;en von 60x40x40mm eher klein und passt beim Transport in jede Tasche.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/petzl.jpg" rel="lightbox[1759]" title="petzl"><img class="alignnone size-medium wp-image-1775" title="petzl" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/petzl-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Laut Herstellerangaben erreicht die Lampe eine maximale Leuchtleistung von 60 Lumen und leuchtet 60m weit. Das kann ich nicht ganz best&#228;tigen. Allerdings findet man zum einen im Wald kaum ideale Labormessbedingungen zum Testen vor und zum Anderen brauche ich keine Kopflampe, welche 60m leuchtet. Ein Umkreis von 20m finde ich schon sehr viel und dies passt soweit.</p>
<p>Funktional bietet die TIKKA XP2 f&#252;nf verschiedene Leuchtmodi an:</p>
<ul>
<li>weises Licht mit maximaler Helligkeit</li>
<li>weises Licht gedimmt</li>
<li>weises Licht blickend</li>
<li>rotes Licht (Nachtmodus)</li>
<li>rotes Licht blickend</li>
</ul>
<p>Der Lichtkegel des weisen Lichts kann &#252;ber eine in der Lampe integrierte Streuscheibe so ver&#228;ndert werden, dass auch ein gr&#246;&#223;eres Umfeld ausgeleuchtet wird. Die ist vor allem in gr&#246;&#223;erer Runde vorteilhaft. Unter den Beitrag habe ich ein paar Fotos zu den verschiedenen M&#246;glichkeiten&#8230;</p>
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</p>
<p>Zu guter letzt versteckt sich in dem Kopfband noch ein kleines Gimmick. Die Plastikklemme kann als Signalpfeife genutzt werden (ich pers&#246;nlich stehe ja auf solche integrierten-mehrfach-und-multifunktions-features <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<h2>Outdooreinsatz.</h2>
<p>So, genug der technischen Details, jetzt geht es in den Einsatz. Ich pers&#246;nlich nutze schon sehr lange eine Kopflampe, da diese unschlagbar praktisch sind. Man hat immer beide H&#228;nde zum hantieren frei und durch die Fixierung der Lampe am Kopf ist das Blickfeld immer ausgeleuchtet.</p>
<p>F&#252;r mich geh&#246;rt eine Kopflampe daher zur Basisausr&#252;stung auf kurzen und langen Touren. Aber auch zu Hause tut die Lampe ihr Gutes. Sei es beim Stromausfall oder einfach beim Sport. Apropos Sport, genau hier merke ich den Unterschied zu meiner alten Lampe sehr deutlich. Laufen, Radfahren, oder auch Skifahren. Alles kein Thema mit der neuen Lampe, da diese viel leichter ist und damit am Kopf nicht mehr verrutscht.</p>
<p>Als eine neue Funktion konnte ich auch das „rote Licht“ f&#252;r den Nachteinsatz testen. Ich gebe zu, meine Freundin war nicht besonders begeistert, als ich ihr Mitten in der Nacht den Unterschied zwischen maximaler und minimaler Leuchtkraft anhand einer praktischen Vorf&#252;hrung klarmachen wollte. Wir haben uns dann auf den dauerhaften Einsatz der roten LED im Zelt geeinigt, da war der Haus- &#8230; &#228;hh Zeltfrieden wieder hergestellt.</p>
<h2>Handhabung.</h2>
<p>Ich hatte es oben bereits geschrieben, durch das leichte Gewicht und die geringen Abma&#223;e ist die Lampe kaum zu sp&#252;ren. Immerhin ist diese kaum schwerer als eine Brille. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Spannband sitzt fest und auch bei starken Ersch&#252;tterungen verrutscht die Lampe nicht. Sehr praktisch finde ich die Verstellm&#246;glichkeit des Leuchtwinkels nach unten bzw. oben. Je nach T&#228;tigkeit kann man dieses individuell einstellen.</p>
<p>Das Umschalten der verschiedenen Leuchtmodi erfolgt &#252;ber den einen und einzigen Taster. Das muss man nat&#252;rlich erstmal probieren, um herauszufinden wie es genau funktioniert. Hat man es allerdings verstanden ist das Prinzip sehr einfach. Einen kleinen Nachteil gibt es aber auch hier. Der Taster schaltet sehr straff. Mit Handschuhen (zum Beispiel bei Skifahren) ist es mir nicht gelungen die Lampe einzuschalten.</p>
<h2>Fazit und Testurteil.</h2>
<p>Pluspunkte:</p>
<ul>
<li> viele Leuchtmodi</li>
<li>Nachtlichtmodus f&#252;r den Zeltfrieden</li>
<li>geringes Gewicht</li>
<li>gutes Preis-Leistungsverh&#228;ltnis</li>
</ul>
<p>Minuspunkte:</p>
<ul>
<li> der Taster l&#228;sst sich mit Handschuhen nicht bedinen</li>
<li>die Angaben des Herstellers bzgl. Der Leuchtweite sind (wie so oft) etwas geflunkert</li>
</ul>
<p><strong>Mein Fazit: </strong>Meine pers&#246;nliche Meinung? Es geht nicht ohne Kopflicht! Mit der TIKKA XP2 macht der Backpacker dabei alles richtig. Nat&#252;rlich werde ich mit dieser Lampe keine H&#246;hlenexpedition starten, aber das ist auch nicht der Anspruch.<br />
Die rote LED f&#252;r den Nachtbetrieb ist nach den ersten Tests f&#252;r mich mittlerweile ein Kaufkriterium.</p>
<h2>Mehr zum Produkt:</h2>
<p>Herstellerseite: <a href="http://www.petzl.com/en/home" target="_blank">http://www.petzl.com/</a></p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/strinlampe_petzl_01.jpg" rel="lightbox[1759]" title="Strinlampe Lichkegel"><img class="alignnone size-medium wp-image-1767" title="Strinlampe Lichkegel" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/strinlampe_petzl_01-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Lichtkegel weises Licht mit maximaler Helligkeit</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/strinlampe_petzl_02.jpg" rel="lightbox[1759]" title="Strinlampe Lichkegel"><img class="alignnone size-medium wp-image-1767" title="Strinlampe Lichkegel" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/strinlampe_petzl_02-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Lichtkegel weises Licht mit gedimmter Helligkeit</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/strinlampe_petzl_03.jpg" rel="lightbox[1759]" title="Strinlampe Lichkegel"><img class="alignnone size-medium wp-image-1767" title="Strinlampe Lichkegel" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/strinlampe_petzl_03-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Lichtkegel weises Licht mit Streuscheibe</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/strinlampe_petzl_04.jpg" rel="lightbox[1759]" title="Strinlampe Lichkegel"><img class="alignnone size-medium wp-image-1767" title="Strinlampe Lichkegel" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/strinlampe_petzl_04-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Sichtbarkeit rotes Licht (Nachtmodus)</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/strinlampe_petzl_05.jpg" rel="lightbox[1759]" title="Strinlampe Lichkegel"><img class="alignnone size-medium wp-image-1767" title="Strinlampe Lichkegel" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/strinlampe_petzl_05-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Sichtbarkeit weises Licht mit gedimmter Helligkeit</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/strinlampe_petzl_06.jpg" rel="lightbox[1759]" title="Strinlampe Lichkegel"><img class="alignnone size-medium wp-image-1767" title="Strinlampe Lichkegel" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2011/05/strinlampe_petzl_06-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Sichtbarkeit weises Licht mit maximaler Helligkeit</p>
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		</item>
		<item>
		<title>10 Ideen um die Backpacker-Welt ein bisschen besser zu machen.</title>
		<link>http://www.mybackpacking.de/2010/08/21/10-ideen-um-die-backpacker-welt-ein-bisschen-besser-zu-machen/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 07:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mybackpacking.de/?p=1641</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2010/08/21/10-ideen-um-die-backpacker-welt-ein-bisschen-besser-zu-machen/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/08/maenner_02-400x300.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="in Indien unterwegs" /></a>Nicht immer ist es auf Reisen einfach. Gerade bei l&#228;ngeren Aufenthalten kommt irgendwann immer das Tief. Dinge die vorher das besondere Flair ausgemacht haben, nerven nun pl&#246;tzlich. Die Eisenbahn die keine 10m vom Hostel in Lima vorbeif&#228;hrt, st&#228;ndig diese Menschenmassen und Fahrr&#228;der in Peking und das t&#228;gliche verhandeln um dem Preis f&#252;r Dein Essen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht immer ist es auf Reisen einfach. Gerade bei l&#228;ngeren Aufenthalten kommt irgendwann immer das Tief. Dinge die vorher das besondere Flair ausgemacht haben, nerven nun pl&#246;tzlich. Die Eisenbahn die keine 10m vom Hostel in Lima vorbeif&#228;hrt, st&#228;ndig diese Menschenmassen und Fahrr&#228;der in Peking und das t&#228;gliche verhandeln um dem Preis f&#252;r Dein Essen in Dehli.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/08/maenner_02.jpg" rel="lightbox[1641]" title="in Indien unterwegs"><img class="alignnone size-medium wp-image-1647" title="in Indien unterwegs" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/08/maenner_02-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Wer schonmal in so einem &#8211; ich nenn es mal Backpackerkoller &#8211; gesteckt hat, der wei&#223; es sind in solchen Situationen manchmal  die kleinen Gesten, die das Leben (nicht nur auf Reisen) etwas leichter, besser und freundlicher machen. Wir haben einige Idee gesammelt, wie du wenn es Dir gerade gut geht,vielleicht den Tag eines Mitreisenden etwas aufhellen kannst. Nimm Dir ein Herz <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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</p>
<ol>
<li>Mach den Abwasch im Hostel, auch wenn dieser nicht von Dir ist.</li>
<li>Hat Dein Nachbar im Flieger Flugangst, dann lenke Ihn durch Gespr&#228;che ab und halte ihm/ihr wenn n&#246;tig die Hand.</li>
<li>Pass auf das Gep&#228;ck von anderen auf, w&#228;hrend Sie ihr Ticket kaufen.</li>
<li>Nimm ein paar Zeitschriften von Deutschland mit und schenke sie einem Traveler/Auswanderer, der schon eine Weile unterwegs ist.</li>
<li>Wenn Du in der Gruppe reist, dann lade allein Reisende an Deinen Tisch ein.</li>
<li>Reinige die Hosteldusche, nachdem Du sie benutzt hast. Vergiss dabei auch die Haare im Abfluss nicht.</li>
<li>Wenn Du mit einem „public bus“ f&#228;hrst, dann bezahle f&#252;r die Person hinter Dir.</li>
<li>Wenn Du ein Land verl&#228;sst, dann gib Dein &#252;brig gebliebenes Wechselgeld einem ankommenden Backpacker.</li>
<li>Rufe Deine Freunde an Ihrem Geburtstag an. Das ist eigentlich selbsverst&#228;ndlich, aber wenn Du im Ausland bist erwarten die wenigsten einen Anruf von Dir.</li>
<li>Ruf Deine Mutter regelm&#228;&#223;ig an und sag Ihr, wo Du bist und das es Dir gut geht (auch wenn es Dir gerade mal nicht so gut geht).</li>
</ol>
<p>Viel Spa&#223; beim Ausprobieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit dem Baby auf Reisen &#8211; Was pack ich ein?</title>
		<link>http://www.mybackpacking.de/2010/07/19/mit-dem-baby-auf-reisen-was-pack-ich-ein/</link>
		<comments>http://www.mybackpacking.de/2010/07/19/mit-dem-baby-auf-reisen-was-pack-ich-ein/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 06:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen mit Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mybackpacking.de/?p=1570</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2010/07/19/mit-dem-baby-auf-reisen-was-pack-ich-ein/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/07/zu_viel_gepaeck-400x266.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="Zu viel Gepäck" /></a>Nachdem wir f&#252;r ein verl&#228;ngertes Wochenende mit dem Zelt alle Sachen gepackt hatten, traute ich meinen Augen nicht. Mir schien, dass sich unser Gep&#228;ck durch das Kind nicht verdoppelt, sondern eher verdreifacht hat. Nat&#252;rlich war es nicht ganz so schlimm, aber viele Dinge m&#252;ssen schon extra eingepackt werden. Bevor es zum Gep&#228;ck des t&#228;glichen Gebrauchs geht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem wir f&#252;r ein verl&#228;ngertes Wochenende mit dem Zelt alle Sachen gepackt hatten, traute ich meinen Augen nicht. Mir schien, dass sich unser Gep&#228;ck durch das Kind nicht verdoppelt, sondern eher verdreifacht hat. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Nat&#252;rlich war es nicht ganz so schlimm, aber viele Dinge m&#252;ssen schon extra eingepackt werden.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/07/zu_viel_gepaeck.jpg" rel="lightbox[1570]" title="Zu viel Gep&#228;ck"><img class="alignnone size-medium wp-image-1587" title="Zu viel Gep&#228;ck" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/07/zu_viel_gepaeck-400x266.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a></p>
<p>Bevor es zum Gep&#228;ck des t&#228;glichen Gebrauchs geht, gilt es die formellen Dinge zu kl&#228;ren. Braucht das Kind im Zielland einen Kinderreisepass? Da die Beantragung eine Weile dauert, ist das die erste Frage. Alle Infos dazu gibt es immer aktuell <a title="Ausw&#228;rtiges Amt" href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Infoservice/FAQ/GeburtAusland/02-Ausweis.html" target="_blank">beim Ausw&#228;rtigen Amt</a>.</p>
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</p>
<p>Beim Gep&#228;ck ist sehr wichtig – und das nimmt den meisten Platz ein – die Schlafm&#246;glichkeit f&#252;r das Kind. Wir haben uns als Nachtlager f&#252;r die Kinder-ISO-Matte entschieden, am Tag war aber der gewohnte Kinderwagen immer dabei.</p>
<p>Als zweites muss man an die Nahrung denken. Hier ist es nat&#252;rlich von Vorteil, wenn das Kind noch gestillt wird. Andernfalls muss man schauen, ob es die Babynahrung in gewohnter Qualit&#228;t auch im Zielland zu kaufen gibt. Wenn nicht, geh&#246;rt ein Vorrat ins Gep&#228;ck.</p>
<p>Windeln hingegen braucht man nicht einpacken. Diese gibt es &#252;berall zu kaufen, wenn auch vielleicht nicht die aktuellste Neuerung von Pampers. <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Last but not least der „Rucksack“ f&#252;r das Baby. Hier packen wir ein: gen&#252;gend Wechselsachen, Schnuller, Spielzeug und eine Spieldecke. Weiterhin noch feuchte Reinigungst&#252;cher und Waschlappen sowie die „Kosmetik“ f&#252;r den Nachwuchs.</p>
<p>Wenn man an die oben genannten Dinge gedacht hat, kann es eigentlich los gehen. Ich kann euch nur empfehlen m&#246;glichst fr&#252;h eine erste Reise zu wagen. Es macht viel Spa&#223; mit dem Kind unterwegs zu sein und (zumindest hatten wir das Gef&#252;hl) bekommt auch ein kleines Baby bereits die neue Situation mit und lernt damit umzugehen.</p>
<p>Den ersten Artikel zum Thema <a href="http://www.mybackpacking.de/2010/07/16/mit-dem-baby-auf-reisen-wann-und-wohin-geht-es/" target="_self">&#8220;Reisen mit Kindern&#8221; verpasst? Hier bekommst Du alle Infos.</a></p>
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		<title>Mit dem Baby auf Reisen &#8211; Wann und wohin geht es?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 20:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen mit Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.mybackpacking.de/2010/07/16/mit-dem-baby-auf-reisen-wann-und-wohin-geht-es/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/07/easy_going_auf_dem_zeltplatz-266x400.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="Besser kann es nicht sein, Baby auf dem Zeltplatz" title="easy going auf dem Zeltplatz" /></a>Ist das nicht ein bisschen &#252;bertrieben werden viele fragen. Mit einem neu geborenen Kind verreisen und dann vielleicht noch nicht mal als Pauschaltourist? Kein Problem, sagt der Arzt und nach einem ersten Kurztripp mit unserem sechs Monate alten Kind sind auch wir &#252;berzeugt. Einiges beachten muss man trotzdem, damit der Trip auch allen wirklich Freude [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das nicht ein bisschen &#252;bertrieben werden viele fragen. Mit einem neu geborenen Kind verreisen und dann vielleicht noch nicht mal als Pauschaltourist? Kein Problem, sagt der Arzt und nach einem ersten Kurztripp mit unserem sechs Monate alten Kind sind auch wir &#252;berzeugt.</p>
<p><a href="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/07/easy_going_auf_dem_zeltplatz.jpg" rel="lightbox[1568]" title="easy going auf dem Zeltplatz"><img class="alignnone size-large wp-image-1580" title="easy going auf dem Zeltplatz" src="http://www.mybackpacking.de/wp-content/uploads/2010/07/easy_going_auf_dem_zeltplatz-266x400.jpg" alt="Besser kann es nicht sein, Baby auf dem Zeltplatz" width="266" height="400" /></a></p>
<p>Einiges beachten muss man trotzdem, damit der Trip auch allen wirklich Freude bereitet. Wirkliche Hindernisse gibt es allerdings nicht.</p>
<h2>Wann sollten wir verreisen?</h2>
<p>Die erste Zeit nach der Geburt ist sehr spannen und teilweise auch anstrengend. F&#252;r zus&#228;tzliche Aufregung w&#228;hrend einer Reise ist das ein sehr ung&#252;nstiger Zeitpunkt. Viel besser ist die Zeit nach den ersten drei Monaten. Jetzt hat man sich selbst schon an die neue Elternrolle gew&#246;hnt und h&#228;ufige Handgriffe wie das windeln sind zur Routine geworden.<br />
Das Kind ist zu diesem Zeitpunkt auch schon etwas ruhiger. Es schl&#228;ft nachts und quengelt nicht mehr so oft rum. Von gro&#223;em Vorteil auf Reisen ist auch, wenn das Baby noch gestillt wird. Denn das oft l&#228;stige (weil zu falschen Zeitpunkt notwendige) Aufw&#228;rmen des Essen f&#228;llt weg.</p>
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</p>
<p>F&#252;r beruflich stark eingespannte Eltern bietet sich mit der Elternzeit eine wunderbare M&#246;glichkeit eine Auszeit zu nehmen. Die zwei Monate kann der Vater auch parallel mit der Mutter nehmen. Wenn der Chef noch das ok f&#252;r vier Wochen Urlaub Vorneweg gibt, reicht die Zeit f&#252;r einen Dreimonatstrip durch Australien (oder wo auch immer <img src='http://www.mybackpacking.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> ).</p>
<h2>Wohin sollten wir verreisen?</h2>
<p>Wichtig bei der Auswahl ist als erstes nicht die Gegend, sondern eher die Jahreszeit im Zielland. Besser ist es, nicht in den hei&#223;esten Monaten zu verreisen. Dies ist f&#252;r ein Baby sehr anstrengend und belastend. Besser sind da die &#220;bergangsmonate.</p>
<p>Allgemein gilt, lieber ein gem&#228;&#223;igtes Zielland f&#252;r die Reise aussuchen. Gem&#228;&#223;igt sollte dabei das Klima, die Gegend, die Hygienezust&#228;nde und so weiter im Land sein. F&#252;r unseren ersten Versuch mit dem Zelt hatten wir uns f&#252;r die Ostsee entschieden. Hier musste sich unser Kind klimatisch nicht umgew&#246;hnen und so konnten auch wir uns allein auf die ersten Outdoor-Erfahrungen mit Ihm konzentrieren.</p>
<p>Solange das Kind noch klein genug ist, sind auch Wanderurlaube kaum ein Problem. Das Kind kann entspannt auf dem R&#252;cken getragen werden. Gleiches gilt nat&#252;rlich f&#252;r l&#228;ngere „Wanderungen im Gro&#223;stadt-Jungle“. Werden die Kinder &#228;lter, braucht man immer einen Buggy. Dieser wird schnell unhandlich und st&#246;rt.</p>
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